Werbe- und Spendenaktion

BRK klingelt an den Türen

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In den nächsten Wochen bittet das Bayerische Rote Kreuz um finanzielle Unterstützung – erstmals sind die Werber mit PC-Tablets unterwegs.

Helfer sind wieder im Landkreis unterwegs, um über das Bayerische Rote Kreuz und dessen Aufgaben zu informieren und Fördermitglieder zu gewinnen, die das BRK langfristig mit einer jährlichen Spende unterstützen wollen.

„Helfen und Retten sind die Hauptaufgaben des BRK. Viele ehrenamtliche Helfer sind rund um die Uhr für das Bayerische Rote Kreuz im Einsatz, um Projekte im Landkreis zu realisieren. Für die Ausstattung und Ausbildung der Ehrenamtlichen sind wir vor allem auf die finanzielle Unterstützung von Fördermitgliedern angewiesen“, erklärt Rainer Bertram, Kreisgeschäftsführer des BRK in Fürstenfeldbruck.

Die in der Mitgliederwerbung tätigen Helfer treten in BRK-Kleidung auf und besitzen einen Dienstausweis der Kreisgeschäftsstelle in Fürstenfeldbruck. Sie werden bis Ende August in folgenden Gemeinden/Städten unterwegs sein: Fürstenfeldbruck, Emmering, Alling, Grafrath, Maisach, Egenhofen, Oberschweinbach, Mammendorf, Landsberied, Schöngeising, Atlhegnenberg, Kottgeisering, Türkenfeld, Moorenweis, Adelshofen, Hattenhofen, Mittelstetten und Jesenwang.

Da die Haustürwerbung nicht mit dem eigenen Personal zu bewältigen wäre, setzt das BRK ein Werberteam ein, welches den Landkreis aus vorherigen BRK Werbeaktionen kennt. Zum ersten Mal kommen auch Tablets bei der Werbung ins Spiel. Das heißt Bürger können direkt auf dem Tablet ihre Beitrittserklärung unterzeichnen und erhalten sofort eine Bestätigung per E-Mail. Natürlich geht auch weiterhin der klassische Weg über eine Quittung.

Im vergangenen Jahr haben die Ehrenamtlichen des BRK über 118.000 Stunden an freiwilligen Stunden geleistet, sei es im Rettungsdienst, als Helfer vor Ort, in den Bereitschaften, bei der Wasserwacht, dem Jugendrotkreuz und im Bereich soziales Engagement.

Fördermitglieder des BRK können den Betrag ihrer finanziellen Unterstützung frei wählen. Um den Verwaltungsaufwand möglichst gering zu halten, empfiehlt das Rote Kreuz die Erteilung einer Einzugsermächtigung. Bei einem medizinischen Notfall im Ausland, bei einem Unfall oder einer Erkrankung in Deutschland und im Grenzgebiet von Österreich profitieren die Fördermitglieder von einer kostenlosen Rückholung in ihr Heimatkrankenhaus.

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