Evangelischer und katholischer Seelsorger erstmals an der Aussendung der Sternsinger beteiligt 

65 Brucker Sternsinger sammelten für Flüchtlingskinder in Malawi

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 Ökumenische Aussendung der Sternsinger in der Leonhardikirche mit Pfr. Albert Bauernfeind und Pfr. Niclas Willam-Singer

Fürstenfeldbruck -  65 Brucker Sternsinger versammelten sich um den Altar der Klosterkirche.  Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit“ waren die Sternsinger in den vergangenen Tagen von Tür zu Tür unterwegs um Häuser und Wohnungen zu segnen.  Am Dreikönigstag wurde diese Aktion mit einem  von den Gemeinden gut besuchten Sternsingergottesdienst in Fürstenfeld, den Pfr. Bauernfeind zelebrierte, abgeschlossen.  

 Sie segneten  Häuser und Wohnungen  wünschten den  Bewohnern den Segen Gottes für das Neue Jahr. Sie sangen Lieder und sam­melten Geld für Flücht­lings­kinder. Für die Brucker Pfarrgemeinden begann die Aktion am Freitag, den 3. Januar mit der Aussendung der Sternsinger, die erstmals in der Leonhardikirche stattfand. 

Auszug der Sternsinger aus der Klosterkirche  

Erstmals vollzog diese Aussendung auch nicht nur der katholische Pfarrer Albert Bauernfeind, sondern mit ihm sein evangelischer Kollege Niclas Willam-Singer, da nicht nur katholische sondern auch evangelische Kinder als Sternsinger gingen. Am Dreikönigstag wurde diese Aktion mit einem besonders gestalteten und von den Gemeinden gut besuchten Sternsingergottesdienst in Fürstenfeld, den Pfr. Bauernfeind zelebrierte, abgeschlossen, zu dem sich die 65 Brucker Sternsinger um den Altar der Klosterkirche versammelten. 

 

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