Heimatgilde "Die Brucker"

Klassenunterschiede "wegtanzen"

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Die "Minis" der Heimatgilde hatten das Motto "Es brennt" und traten als Flammen und Feuerwehrmänner auf.
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Die "Brucker Kids" bei ihrer Performance "Die Hoffnung schmilzt zuletzt".
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Bei "Classless" rockten die "Young Revolution" die Bühne.
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Die große Showtanzgruppe „No Limits“ der Heimatgilde „Die Brucker“ feierten Premiere mit ihrem diesjährigen Programm „Das perfekte Verbrechen“.
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Die "Brucker Gaudibuam" sorgten für einige Lacher.
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Alle Tanzgruppen der Heimatgilde "Die Brucker".

Fürstenfeldbruck – Die fünf Tanzgruppen der Heimatgilde „Die Brucker“ mit ihren 85 aktiven Tänzern haben im gut gefüllten Stadtsaal des Veranstaltungsforums Fürstenfeldbruck ihr Programm für die Saison ihren Mitgliedern, Freunden und Sponsoren vorgestellt.

Durch den Abend führten als Moderatoren der Gildemeister Daniel Brando und die Kinder-Prinzessin der Saison 2015, Sophia Kaufmann. Begonnen wurde der Abend von den „Minis“ der Heimatgilde, die kleinen Tänzer zwischen vier und sieben Jahren. Unter dem Motto „Es brennt“ zeigten die Allerkleinsten als Feuerwehrmänner und als kleine Flammen zu fetziger Musik, was sie alles schon drauf haben.

Hoffnung

Als nächste Gruppe zeigten die „Brucker Kids“ mit dem amtierenden Kinderprinzenpaar ihr tänzerisches Können. Die Kinder sind zwischen acht und zwölf Jahre alt. Ihre diesjährige Show trägt das Motto „Die Hoffnung schmilzt zuletzt“ und erzählt in einer temperamentvollen Choreographie eine Geschichte von einem Schneemann und seiner zunächst hoffnungslosen Freundschaft zu einem Mädchen.

Klassenunterschiede

Nach den Kids rockte „Young Revolution“, die Teenie-Showtanzgruppe der Heimatgilde die Bühne. Die Teenager im Alter von 13 bis 17 Jahren zeigten dem Publikum unter dem Motto „Classless“ in tollen, stimmigen Kostümen und in einer schwungvollen Choreographie, dass Klassenunterschiede mit guten Willen überwunden werden können.

Verbrechen

Nach der Pause hatte dann die große Showtanzgruppe „No Limits“ ihre Premiere mit ihrem diesjährigen Programm „Das perfekte Verbrechen“. In dieser Show, die durch beeindruckendes tänzerisches Können aber auch durch abwechslungsreiche Musik für jeden Geschmack glänzt, klären die Tänzer so ganz nebenbei ein Verbrechen auf.

Alpenwahnsinn

Als humorvollen Abschluss brachten dann die „Brucker Gaudibuam“ das Publikum unter dem diesjährigen Motto „Alpenwahnsinn 2017“ mehrfach zum Lachen. Die Gaudibuam, das sind zehn Männer, die dieses Jahr bereits zum siebten Mal ein tänzerisch anspruchsvolles, aber auch die Lachmuskeln strapazierendes Programm darbieten und dabei Spaß haben.

Nächster Auftritt am 26. Februar

Alle Gruppen bekamen vom Publikum Applaus und freuen sich bereits jetzt darauf, im Fasching 2017 die Tanzsäle in und um Fürstenfeldbruck zu erobern. Wer diese Präsentation verpasst hat, kann sich das Supergardetreffen am 26. Februar im Veranstaltungsforum Fürstenfeld vormerken.

red

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