Der Förderverein Pfefferminzmuseum Eichenau e.V. wird aus Mitteln des Kulturfonds Bayern bezuschusst, teilte MdL Bocklet mit

Zuschuss für künftige Eichenauer Teehalle

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Eingangsbereich Pfefferminzmuseum Eichenau.

Eichenau - 15.000 Euro erhält der Förderverein Pfefferminzmuseum Eichenau e.V. für die Errichtung einer Teehalle im Pfefferminzmuseum. Dies teilt der zuständige Stimmkreisabgeordnete, Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, mit. Die Mittel fließen aus dem Kulturfonds Bayern 2016, der mit über 1 Million Euro dotiert ist und insgesamt die Förderung von 89 kleineren Projekten in ganz Bayern umfasst.

 

 

Wie Bocklet mitteilt, geht der Kulturfonds auf eine Initiative der CSU-Landtagsfraktion zurück, die damit kulturelle Aktivitäten im ganzen Land unterstützen will. Eichenau ist seit der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts bekannt für seinen Pfefferminzanbau, der vom Förderverein Pfefferminzmuseum Eichenau e.V. gepflegt und in Erinnerung gehalten wird.

Das einzige Pfefferminzmuseum Deutschlands befindet sich in der Gemeinde Eichenau bei München im Osten des Landkreises Fürstenfeldbruck in den Räumen der ehemaligen Gemeindebibliothek. Das Museum informiert über Anbau, Ernte und Trocknung der Pfefferminze sowie über ihre Heilkraft und die Geschichte der Minze anhand von Texten, Fotos und historischen Geräten.

 

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