Der Terror in Paris löst eine Welle von Mitgefühl und Solidarität  für Frankreich und die Opfer aus 

Landkreis FFB trauert mit den französischen Partnerstädten 

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Die Flaggen auf dem Rathaus FFB wehten auf Halbmast. 

Fürstenfeldbruck/Olching/Gröbenzell – Nach den Terroranschlägen in Paris: Der Landkreis Fürstenfeldbruck drückt seine tiefe Betroffenheit und seine Freundschaft zu den Partnerstädten in Frankreich aus und trauert mit den Freunden in Frankreich. Im Gröbenzeller Rathaus liegt ein Kondolenzbuch aus, und am 18. 11. um 18.30 Uhr ist die Bevölkerung eingeladen, vor dem alten Rathaus in der Ortsmitte ein Zeichen des Mitgefühls zu setzen. Olchings Bürgermeister Andreas Magg hat seinem französischen Amtskollegen in Feurs in einer Facebook-Nachricht seine Betroffenheit bekundet. Fürstenfeldbruck hat ebenfalls Kontakt mit der Partnerstadt Livry-Gargan aufgenommen und am Wochenende die Flaggen auf Halbmast gesetzt. 

Mit Fassungslosigkeit und Trauer mussten wir die Anschläge am Wochenende in Paris verfolgen. „Mit unseren Gedanken sind wir insbesondere bei den Freunden in unserer Partnerstadt Garches bei Paris“, so Bürgermeister Martin Schäfer. „Was dort passiert ist, ist ein Verbrechen an den Opfern und deren Familien und Freunden, sowie ein Anschlag auf die freiheitlichen und liberalen Werte, für die wir in Europa stehen.“

Die Gemeinde Gröbenzell pflegt seit mehr als 20 Jahren eine intensive, freundschaftliche Partnerschaft mit Garches. In einem Schreiben an den Bürgermeister der Stadt Garches hat Her Bürgermeister Schäfer seine tiefe Verbundenheit und sein Mitgefühl zum Ausdruck gebracht.

Als äußeres Zeichen der Trauer wird im Rathaus ein Kondolenzbuch aufgelegt, in das sich alle Gröbenzellerinnen und Gröbenzeller eintragen können, um so ihren französischen Freunden ganz persönlich ihre Anteilnahme auszudrücken.

Zugleich findet am Mittwoch, dem 18.11.2015 um 18.30 Uhr vor dem alten Rathaus in der Ortsmitte ein stilles Gedenken anlässlich der Anschläge in Paris statt. "Hier wollen wir in Gröbenzell mit der Bevölkerung gemeinsam ein Zeichen des Mitgefühls setzen, aber gleichzeitig zeigen, dass wir uns mit unseren Freunden in Frankreich nicht dem Terror beugen," sagte der Bürgermeister.

 

Verbundenheit mit der Partnerstadt nach den Terroranschlägen in Paris:  In der Stadt Fürstenfeldbruck war das Entsetzen über die Terroranschläge in Paris groß und hat zutiefst betroffen gemacht. Zweiter Bürgermeister Erich Raff und Karl Danke, Referent für Partnerstädte, haben in einem Schreiben an den Bürgermeister der französischen Partnerstadt Livry-Gargan, Pierre-Yves Martin, ihr Mitgefühl und ihre Solidarität bekundet. „Wir sind gleichermaßen bestürzt und entsetzt über diese verbrecherischen Geschehnisse und möchten Ihnen und der gesamten französischen Nation unser Mitgefühl und unsere Solidarität zum Ausdruck bringen“, heißt es in dem Brief. Dieser terroristische Angriff habe nicht nur Frankreich, sondern der gesamten westlichen Welt gegolten und sollte unsere Verletzlichkeit demonstrieren. „Auch wir sind fassungslos und traurig und unsere Gedanken sind bei Ihnen.“ Als Zeichen des Mitgefühls und der Solidarität wurden am Wochenende in Fürstenfeldbruck die Flaggen auf Halbmast gesetzt. Zudem wurde der Toten von Paris mit Schweigeminuten gedacht.

Auch der Deutsch-Französische Verein in Germering nahm Kontakt zu seinen Freunden in Frankreich auf. Und der Freundeskreis in Mammendorf plant, einen Brief nach Brem sur Mer zu senden. 

redkb

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