Ursache unbekannt - Leichnam wird untersucht

46-jähriger Pilot stirbt nach Absturz mit Ultraleichtflieger bei Moorenweis

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Der Flieger befand sich wohl im Landeanflug auf den Flughafen Jesenwang. 

In der Nähe des Flugplatzes Jesenwang  kam es am 1. August gegen 13.20 Uhr beim Landeanflug zum Absturz eines Ultraleichtflugzeugs Typ Eurostar EV97. Der 46-jährige Pilot aus dem Landkreis Dachau kam dabei ums Leben. Durch die Wucht des Aufpralls war der Pilot sofort tot.

Moorenweis/Jesenwang - Rund zwei Kilometer vor dem Erreichen der Landebahn stürzte die Maschine in ein Maisfeld.  An der schwer zugänglichen Absturzstelle waren Einsatzkräfte zunächst damit befasst, das Rettungssystem der Maschine zu deaktivieren um sich Zugang zu verschaffen. Soweit bislang bekannt, war die Maschine am 1. August vormittags vom Flugplatz Jesenwang in Richtung Baden-Württemberg gestartet und befand sich zum Unfallzeitpunkt auf dem Rückweg und im Landeanflug. 

Gegen 12.50 Uhr hatte der Pilot beim Tower um Landeerlaubnis gebeten. Nach Zeugenaussagen kam die Maschine in der Luft ins Trudeln und stürzte steil ab. Kräfte der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck und der örtlichen Feuerwehr sichern die Absturzstelle ab.  

Kriminalpolizei führt die Ermittlungen

Die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck führt die Ermittlungen zur Ursache des Absturzes und wird hierbei durch einen Gutachter und Spezialisten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung unterstützt. Mittels eines Polizeihubschraubers wurden Luftaufnahmen von der Absturzörtlichkeit gefertigt.

Leichnam wird untersucht

Derzeit wird der Leichnam rechtsmedizinisch untersucht und im Anschluss geborgen. Das Wrack der Maschine wurde zur weiteren Untersuchung sichergestellt und wird amtlich verwahrt.

red

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