Verpuffung in Abfallheizkraftwerk - mindestens 60.000 Euro Sachschaden

Am 21. 6. 2010 kam es kurz nach Mittag im Abfallheizkraftwerk Geiselbullach zu einer Verpuffung im Bereich der Sperrmüllzerkleinerung. Durch die Druckwelle wurden drei Alu-Rolltore des Gebäudes nach außen gedrückt. Hier dürfte der Sachschaden allein ca. 60.000 – 70.000 Euro betragen. Verletzt wurde dabei niemand.

Die polizeilichen Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache hat die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck aufgenommen. Nach den ersten Ermittlungen dürften Stäube, die bei er Zerkleinerung des Sperrmülls entstanden sind, ein zündfähiges Gemisch gebildet haben und durch eine Zündquelle zur Verpuffung gebracht worden sein. Auf dem Förderband der Anlage wurde eine größere Menge von Zündhölzern festgestellt. Die Wasservernebelungsanlage war zum Unfallzeitpunkt in Betrieb. Zur Bekämpfung des Brandes waren die Feuerwehren aus Olching und Geiselbullach eingesetzt.

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