Mammendorfer Volksfest

Volksfestauftakt mit Festzug, Anstich und Bulldog-Oldtimertreffen

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Wie in jedem Jahr hat sich das Dorf zum Volksfesteinzug festlich herausgeschmückt. Abgerundet wurde das farbenprächtige Bild am vergangenen Freitagabend durch die in bester „Wiesnlaune“ vom Himmel strahlende Abendsonne.

Mammendorf – So war nicht nur das Festzelt bis auf den letzten Platz gefüllt, sondern bereits der Vorplatz des Feuerwehrgerätehauses, von wo sich der Festzug durch die Gemeinde in Richtung Volksfestplatz, nach einem Standkonzert der Blaskapelle Mammendorf, der Blaskapelle Adelshofen und des Fanfaren- und Spielmannszugs Gernlinden, in Bewegung setzte.

19 Vereine beim Festzug

Der Festwagen der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg führte den Festzug an. Dahinter folgten sogleich die wichtigsten Protagonisten der zehntägigen Veranstaltung, nämlich der Festwirt Jochen Mörz, der Brauerei-Geschäftsführer Oliver Lentz, der Vertriebsleiter der Brauerei, Richard Sturm, sowie Mammendorfs Volksfestreferent und dritter Bürgermeister Manfred Heimerl. Insgesamt beteiligten sich 19 Vereine mit Fußgruppen, fünf Kapellen, darunter drei Blaskapellen sowie die Musikschule Kindl App und der Bläserkreis Da-capo am Festumzug.

Schnalzer und Blasmusik

Angekündigt wurde der Festzug sozusagen durch die knallenden Peitschen der dem Festzug vorausgehenden Goaßlschnalzer Nannhofen, die selbst die Blasmusik der mitmarschierenden Kapellen übertönten. In der Kutsche der Ehrengäste nahm neben Bürgermeister Josef Heckl die Bayerische Bierkönigin 2018, Johanna Seiler aus Appertshofen (Landkreis Donau-Ries), Platz. Gegenüber saß Landtagsabgeordnete Kathrin Sonnenholzner. Es folgte die Kutsche mit den Gemeinderäten.

Nach zwei Schlägen war Ozapft

Im Festzelt begrüßte dann Volksfestreferent Manfred Heimerl zahlreiche Bürgermeister aus den benachbarten Gemeinden, darunter Brucks OB Erich Raff, Gröbenzells Bürgermeister Martin Schäfer, Landtagsabgeordneten Martin Runge, Egenhofens Bürgermeister Josef Nefele mit Gattin Eleonore sowie Mittelstettens Bürgermeister Andreas Spörl mit Freundin. Zwei Schläge brauchte Bürgermeister Heckl, dann konnte er „Ozapft is!“ ausrufen und damit das 38. Volksfest in Mammendorf offiziell eröffnen.

145 Bulldogs kamen zum Treffen

Am Sonntagvormittag fand das seit 15 Jahren zum festen Programm zählende Bulldog-Oldtimertreffen statt. Nachdem der Wettergott ein Einsehen hatte und seine Himmelsschleusen trotz dicker grauer Wolken nicht öffnete, durfte sich Volksfestreferent Manfred Heimerl über 145 Bulldogs freuen, die sich nach Mammendorf aufgemacht hatten. Die Rekordmarke von 160 Bulldogs aus dem Vorjahr wurde zwar nicht übertroffen, dennoch fand auch heuer das Bulldog-Treffen großen Anklang. Der älteste Bulldog stammte aus dem Jahr 1927 und der weiteste hatte eine Strecke von über 100 Kilometern zurückgelegt. 

Metzler

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