OB Kellerer stellte neue Geschäftsführerin der Volkshochschule Fürstenfeldbruck vor

Silvia Reinschmiedt will junge Menschen   für die vhs mit ins Boot holen 

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OB Sepp Kellerer stellte die neue Geschäftsführerin der Brucker Volkshochschule, Silvia Reinschmiedt, vor.

Fürstenfeldbruck -  Herzlich willkommen hieß Oberbürgermeister Sepp Kellerer die neue Geschäftsführerin der vhs Fürstenfeldbruck am 3. Mai im Brucker Rathaus. Ab dem ersten Juni übernimmt Silvia Reinschmiedt offiziell die Geschäftsführung der Brucker Bildungseinrichtung von Bruno Thalmayr.

Als stellvertretende Geschäftsführerin arbeitet sich Reinschmiedt bereits seit März in ihr neues Aufgabengebiet ein. Die Vielfalt der Angebote zu vergrößern und junge Menschen mit ins Boot zu holen, sind zwei der Ziele der neuen vhs-Geschäftsführerin. Ihr Vorgänger Bruno Thalmayr verabschiedet sich zum gleichen Zeitpunkt in die Freizeitphase seiner vereinbarten Altersteilzeit. Thalmayr war seit September 1984 bei der vhs in der Kreisstadt zunächst jahrelang als Geschäftsstellenleiter tätig und wurde am ersten Februar 2009 zum Geschäftsführer der vhs gGmbH bestellt, nachdem Johann Lechner nach über 18 Jahren aufhörte.

 Silvia Reinschmiedt stammt aus Bietigheim. Sie schloss ihr Studium der Amerikanistik, Anglistik und Germanistik in Tübingen mit einem Magister Artium ab. Berufserfahrungen sammelte Reinschmiedt in einer Werbeagentur, beim SWR, der Messe Stuttgart. In Tübingen war sie für die Verwaltung des Gäste- und Tagungshauses der Max-Planck-Institute zuständig. Sie leitete auch das Regionalbüro für berufliche Fortbildung BBQ Stuttgart, Projekte der beruflichen Fortbildung bei der IHK und der vhs Stuttgart, war in der Wirtschaftsförderung der Stadt Waiblingen tätig sowie als Projektleiterin des Diakonie-Bundesverbandes in Stuttgart.

 Silvia Reinschmiedt möchte die vhs einem neuen Publikum öffnen, aber auch die bisherigen treuen vhs-Besucherinnen und –besucher weiterhin mit attraktiven Angeboten an das Haus binden. Die Bildungsstätte soll für alle Bürgerinnen und Bürger offen stehen und ein Haus der Begegnung werden. So möchte sie jungen Künstlern eine Ausstellungsplattform bieten und die noch kahlen Wände im vhs-Gebäude dafür zur Verfügung stellen. Neue Programminhalte und eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit mit einem zeitgemäßen Internetauftritt und die ersten Schritte zu der Ideenverwirklichung einer „jungen vhs“ werden neben der Verwaltungsorganisation in den nächsten Wochen den Arbeitsinhalt bestimmen. 

 Dieter Metzler

 

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