UWG wählt Martin Schäfer erneut

Bürgermeister Schäfer tritt in Gröbenzell nochmal an

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Der amtierende Bürgermeister Martin Schäfer (vorne, Mitte) will erneut den Chefsessel im Rathaus übernehmen und weiß eine große Truppe hinter sich.

Mit einer gewaltigen Mehrheit von 122:2 Stimmen schickt die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Gröbenzells Bürgermeister Martin Schäfer bei der Kommunalwahl am 15. März erneut ins Rennen um den Chefsessel im Rathaus. Der Spitzenkandidat führt auch die Liste für die Gemeinderatswahl an.

Gröbenzell - Mehr als 200 Bürger, darunter 127 Wahlberechtigte, waren zur Nominierungsversammlung ins Freizeitheim an der Wildmoosstraße gekommen. Die anwesenden waren mit der Arbeit der UWG in den zurückliegenden sechs Jahren offenbar zufrieden. Denn es gab einige lobende Worte für Schäfer und seine Mitstreiter. Der amtierende Rathauschef meinte dazu: „Ich freue mich natürlich sehr über die anerkennenden Worte und das zeigt mir, dass das Engagement welches dieser Job verlangt, sich wirklich lohnt.“

Starkes Team auf der UWG-Liste

Noch viel mehr freue er sich aber darüber, ein starkes Team auf der UWEG-Liste zu sehen. Hinter Schäfer rangieren Cordula Braun, Ana Köhler, Ursula Eichinger, Ursula Bauer, Claus Donath, Karin Spangenberg, Bettina Krüger, Ilona Rick und Margit Bauer auf den Plätzen zwei bis zehn. Insgesamt kann die UWG nicht nur 30 Listenkandidaten stellen, sondern auch noch zehn Ersatzkandidaten, die nachrücken, falls einer der Listenkandidaten ausfällt.

Wahlprogramm wurde ausgearbeitet

Dass sich so viele Menschen für die Kommunalpolitik der UWK interessieren, sei nicht sein Verdienst allein, sagte Schäfer, sondern das der gesamten Fraktion über die letzten fast sechs Jahre. „Offensichtlich konnten wir viel Vertrauen schaffen und damit ein solch starkes Team um uns aufbauen.“ Das gehe nun mit einer entsprechenden Erfahrung aus der ablaufenden Wahlperiode in die Wahl im kommenden Frühjahr. „ Man kann man sagen, jetzt geht’s erst richtig los“, sagte Schäfer. Das engagierte Team brenne bereits darauf, viele Ideen umzusetzen. Bei mehr als einem Dutzend Arbeitskreistreffen und weitere Workshops zu den einzelnen Themengebieten hat die UWG ein Wahlprogramm ausgearbeitet, das in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll. Dieses Programm will die UWG nun auch möglichst bald veröffentlichen. Dann könne sich „jeder auch ein Bild davon machen, was wir uns vorgenommen haben“, so Schäfer. 

Daschner

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