Während Corona-Krise

VR-Bank verlegt Schalterbetrieb in einigen Filialen

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In Filialen ohne Verglasung wird der Schalterbetrieb vorübergehend über die benachbarte Geschäftsstelle abgewickelt.

Landkreis - Volksbank Raiffeisenbank: Versorgung mit Bankdienstleistungen ist gesichert

„Wir als VR- Bank stehen unseren Privat- und Firmenkunden auch in dieser schwierigen Situation zur Seite, das Bankgeschäft läuft weiter, darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger verlassen“, erklärt Robert Fedinger, Vorstand der Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck. So werde auch der Zahlungsverkehr mit allen Bezahlmöglichkeiten unverändert aufrecht gehalten. 

Geschäftsstellen sind weiterhin besetzt

Ihre personenbesetzten Zweigstellen hält die Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck eG weiterhin aufrecht. „Wir sorgen selbstverständlich auch weiterhin dafür, dass die Bankmitarbeiter für ihre Kunden – auch im Fall einer Arbeit vom Homeoffice aus – erreichbar sind und alle Bankgeschäfte und Kundenaufträge auch digital oder telefonisch erledigt werden können“, betont Fedinger. Die VR-Bank-Geschäftsstellen haben in der Regel einen verglaste Kassenbereich. Der normale Schalterbetrieb wurde überall hinter Glas verlegt. So sind Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen vor gegenseitigen Ansteckungsgefahren geschützt. In Filialen ohne Verglasung wird der Schalterbetrieb vorübergehend über die benachbarte Geschäftsstelle abgewickelt. Althegnenberg über Mittelstetten, Gröbenzell und Neu-Esting über Olching, Unterpfaffenhofen über Germering und Center-Buchenau über FFB-Dachauer Strasse. Auch die Mitarbeiter dieser Geschäftsstellen sind weiterhin erreichbar. 

Bargeldversorgung 

 Die VR-Bank unterhält im Landkreis 29 Standorte mit Geldautomaten, die auch weiterhin zur Verfügung stehen. Darüber hinaus steht das bundesweite Automatennetz mit rund 18.100 Geldautomaten weiterhin zur Verfügung. Die Bargeldversorgung funktioniert wie gewohnt. 

Bargeldloses Bezahlen 

Wer etwa im Lebensmittelladen, der Apotheke oder dem Drogeriemarkt vor der eigenen Haustür einkauft, kann dabei aber auf eine gewohnte und zugleich hygienische Bezahlform zurückgreifen, dem kontaktlosen Bezahlen mit der Bankkarte oder dem Smartphone.

„Es genügt, die Karte beim Bezahlvorgang in der Hand zu behalten und sie lediglich vor das Bezahlterminal zu halten. Nach einem akustischen und optischen Signal ist die Bezahlung in Sekundenschnelle erfolgt. Bei Beträgen unterhalb von 25 Euro ist nicht einmal die Eingabe einer PIN erforderlich. Hygienischer geht es nicht“, beschreibt Robert Fedinger. Zur Sicherheit wird in regelmäßigen Abständen, wenn nach mehreren Bezahlvorgängen ein Betrag von 150 Euro mit Einkäufen ohne PIN erreicht ist, die PIN wieder abgefragt. Dasselbe gilt für die auf dem Android-Smartphone hinterlegte digitale girocard oder Kreditkarte. Die Karten können Kunden der VR-Bank in ihrer VR-BankingApp laden. Und es gibt weitere bargeldlose Verfahren des Geldtransfers: Privatpersonen können sich untereinander neben der klassischen Überweisung auch über das neue Handy-to-Handy-Bezahlverfahren Kwitt gegenseitig im Chatstil Geld überweisen. „Die Anwendung ist denkbar einfach. Unsere Kunden brauchen lediglich in ihrer VR-BankingApp auf dem Smartphone die Kwitt-Funktion zu aktvieren und so Geldbeträge in Echtzeit überweisen“, erläutert Fedinger.

Ratgeber für mittelständische 

Die bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe richtet, die von der Corona- Krise besonders geschädigt wurden. Als Hausbank, die staatliche Förderkredite an ihre Firmenkunden vermittelt, setzt die VR-Bank die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen um. „Unseren Firmenkunden stehen wir in diesen schwierigen Zeiten zur Seite und beraten sie individuell, welche Fördermaßnahmen für sie in Frage kommen“, so Fedinger.

Regelmäßige Informationen 

Die VR-Bank hat auf iher Internetseite einen eigenen Bereich mit aktuellen Informationen rund um die Auswirkungen der Corona-Thematik eingerichtet. Hier wird regelmäßig über den aktuellen Stand und eventuelle Auswirkungen berichtet.

red

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