Zu wenige Anmeldungen

Entwarnung für junge Landwirte: Unterricht kann doch stattfinden

Für zwölf junge Landwirte war ungewiss, ob sie in den Unterricht bei Puch starten können.

Sechzehn Schüler sind im Regelfall das Minimum, damit der Unterricht an der Landwirtschaftsschule Puch beginnen kann. Heuer haben sich jedoch nur zwölf angemeldet. Seitens der Politik gibt es jedoch bereits Entwarnung: Der Unterricht muss nicht entfallen.

Puch - Für zwölf junge Landwirte war ungewiss, ob sie den Unterricht der Landwirtschafsschule in Puch besuchen können. Denn es waren zu wenige Anmeldungen eingegangen, weshalb die Schule kurzfristig mitteilen musste, dass das Semester nicht stattfinden könne. 16 Schüler sind in der Regel das Minimum. Doch obwohl es heuer vier zu wenig Studenten sind, gibt es Entwarnung: Die Schüler dürfen starten. Das neue Semester an der Landwirtschaftsschule kann stattfinden.

Nach Gesprächen der beiden Abgeordneten Benjamin Miskowitsch und Alex Dorow (beide CSU)  mit dem Landwirtschaftsministerium gab Staatsministerin Michaela Kaniber jetzt Order, den neuen Jahrgang starten zu lassen. „Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, jungen Landwirten eine Perspektive zu geben.“, sagt Dorow. Miskowitsch wies darauf hin, dass es auch kaum Alternativen gebe, da beispielsweise die Landwirtschaftsschule in Pfaffenhofen bereits zu voll sei. „Wir können es nicht zulassen, dass sich unsere Junglandwirte entmutigt von den Höfen abwenden.“, so die Ministerin.

red

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