Wieder ein 100. Geburtstag in Fürstenfeldbruck – Gratulation vom OB – Hochbetagte liebt das Politisieren und Südtirol

Der 100. Geburtstag von Maria Schönbrunner war für Brucks Oberbürgermeister Sepp Kellerer Grund genug, vor der Jubilarin in die Knie zu gehen. Über die Glückwünsche freuten sich außerdem (oben v.l.) Sohn Alfred Schönbrunner, Schwiegertochter Theresia Schönbrunner, der stellvertretende Landrat Johann Wieser und Brucks Sozialreferentin Maria Röhl. - Foto: Hans Kürzl

„Zum Geburtstag viel Glück“ – beim Ständchen, das Oberbürgermeister Sepp Kellerer, Vizelandrat Johann Wieser und Brucks Sozialreferentin Maria Röhl zum Besten geben, lächelt Maria Schönbrunner fröhlich mit. „In geselliger Runde zusammen sein, das mag sie immer noch gern“, erzählt Sohn Alfred Schönbrunner über die Jubilarin, die am 17. März im Josefstift ihren 100. Geburtstag feierte.

Als fröhlichen Menschen beschreibt auch Schwiegertochter Theresia Maria Schönbrunner das Geburtstagskind, das vor hundert Jahren im Münchner Stadtteil Neuhausen das Licht der Welt erblickte. Dort verbrachte Maria Schönbrunner mit drei Geschwistern auch ihre Kinder- beziehungsweise Jugendzeit. In der bayerischen Landeshauptstadt lernte sie ebenfalls ihren Mann Josef kennen, für den sie in den 65 Ehejahren eine gute Hausfrau war. Aus der Ehe gingen drei Söhne und Töchter hervor. Zum engeren Familienkreis von Schönbrunner zählen mittlerweile sechs Enkel und ebenso viele Urenkel. So herrschte im Familienkreis immer Leben. Und Maria Schönbrunner trug viel dazu bei. So politisierte sie temperamentvoll mit Freunden und Gästen, das Geschehen in Stadt und Land verfolgte sie aufmerksam. Gerne ging sie außerdem auf Reisen, besonders gerne nach Südtirol und per Bahn. Ihr Fernweh stillte Schönbrunner aber auch mit Kurzreisen nach Frankreich oder mit Tagesfahrten. Dennoch blieb Maria Schönbrunner sesshaft. Bis ins Jahr 1995 blieb sie der Landeshauptstadt treu, zunächst in Neuhausen, schließlich in Neuaubing. Erst dann entschloss sie sich zum Wechsel ins Brucker Josefstift. Dort wird sie von den Familienangehörigen, die zum Großteil im Brucker Landkreis leben, in sehr engen und regelmäßigen Abständen besucht. „So bleibt ihr die Geselligkeit erhalten“, freut sich Sohn Alfred.

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