Feuer in der Dachgeschosswohnung eines Anwesens in Geiselbullach gelöscht

50 000 Euro Schaden durch Zimmerbrand

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Die Freiwillige Feuerwehr Geiselbullach war am 27. 12. wegen eines Zimmerbrands in Einsatz.

Olching/Geiselbullach -  Am Sonntag, 27.12.2015 gegen 20:20 Uhr nahmen Bewohner des Wohnhauses im Ortsteil Geiselbullach Brandgeruch wahr und entdeckten daraufhin Feuer in der Dachgeschosswohnung des Anwesens. Erste Löschversuche der Brandentdecker scheiterten zwar zunächst, jedoch gelang es den alarmierten Feuerwehren aus Geiselbullach und Esting den Brand unter Kontrolle zu bringen, bevor sich dieser weiter ausweiten konnte. Der Brandschaden beträgt rund 50 000 Euro.

Aus noch nicht endgültig geklärter Ursache kam es am Sonntagabend in der Bürgermeister-Drey-Straße zu einem Wohnungsbrand, bei dem ein Sachschaden von rund 50.000 Euro entstand.

Bis dahin waren allerdings bereits Teile der Einrichtung den Flammen zum Opfer gefallen. Zudem war die von der Tochter der Familie bewohnte Dachgeschosswohnung stark verrußt. Nach ersten Schätzungen muss der Brandschaden auf rund 50.000 Euro beziffert werden. Alle anwesenden Bewohner blieben unverletzt.

Nach einer ersten Tatbestandsaufnahme durch Beamte der Polizeiinspektion Olching, hat inzwischen die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck die Ermittlungen übernommen. Am Montag, 28. 12.  durchgeführte Untersuchungen am Brandort haben noch keine gesicherte Brandursache ergeben. Die Ermittlungen dahingehend dauern noch an. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandlegung bestehen nicht.

Wie die Feuerwehr Geiselbullach - Kommandant Dennis Reiter - mitteilte, war der Brand in der Bgm.-Drey Straße nach rund 20 Minuten gelöscht, die Aufräumarbeiten dauerten noch zwei weitere Stunden an.  Die Bewohner einer Doppelhaushälfte hatten Brandrauch im Dachgeschoss des Hauses bemerkt und einen Notruf abgesetzt. Als das Geiselbullacher Hilfeleistungslöschfahrzeug eintraf, herrschte im Dachgeschoss bereits starke Hitze und extreme Rauchentwicklung. Zwei Trupps, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten drangen mit einem C-Rohr in das Dachgeschoß vor und löschten dort brennende Einrichtungsgegenstände ab. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle weiträumig ausgeleuchtet und das Haus mit zwei Überdruckbelüftern belüftet.

 Es entstand erheblicher Sachschaden, das Objekt ist momentan nicht bewohnbar. Gegen 22.30 Uhr rückten die rund 40 Einsatzkräfte der Stadtteilfeuerwehren wieder ein.

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