Zurück zur Wiege der Luftwaffe – Staatsminister Dr. Huber verabschiedete Oberst Johann Stadler nach 41 Dienstjahren

Dem „Neuen“, Oberst Alois Hösle (Foto links), wurde das Kommando vom Befehlshaber im Wehrbereich Süddeutschland, Generalmajor Gert Wessels (Foto Mitte), das Kommando übertragen. Foto: Bundeswehr – Kai Mörk

Im Rahmen eines Feierlichen Appells auf dem Fliegerhorst wurde am 29. 6. 2011 Oberst Johann Stadler nach über 41 Dienstjahren verabschiedet. Staatsminister Dr. Marcel Huber hatte als Vertreter der Bayerischen Staatsregierung die Grüße von Ministerpräsident Horst Seehofer überbracht.

Huber würdigte die Verdienste von Oberst Stadler, der nach fordernden Verwendungen im In- und Ausland in den Ruhestand geht. So endet die Karriere auf eigenen Wunsch des scheidenden Luftwaffenoffiziers wie sie vor über 40 Jahren begonnen hat – im Fliegerhorst FFB, der „Wiege der Luftwaffe“. Die Verwendungen von Oberst Stadler waren viele Jahre in der Fliegerei, später im Attachédienst und seine letzte war seit 2007 die als erster Kommandeur des jungen Landeskommandos Bayern. Als der militärische Ansprechpartner für die Bayerische Staatsregierung im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit im Freistaat. So würdigte Staatsminister Huber:„Sie haben eine großartige Aufbauarbeit geleistet. Und Sie haben eine Idee, ein Konzept mit Leben gefüllt. Das noch junge Landeskommando Bayern steht hervorragend da und ist bestens gerüstet für die anstehenden Entwicklungen“. Dem „Neuen“, Oberst Alois Hösle, wurde als gebürtigen Bayer bescheinigt: „Sie sind damit für Ihre Aufgabe als Kommandeur des Landeskommando Bayern gut vorbereitet.“

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