2. Foodtruck-Festival Fürstenfeldbruck

Schlaraffenland Volksfestplatz

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Hunderte Burger, Hot Dogs, Wraps und Eiskugeln gingen vergangenes Wochenende über die Foodtruck-Theken. 20.000 Besucher ließen es sich beim zweiten Foodtruck-Festival Fürstenfeldbruck gut gehen.

Fürstenfeldbruck – Kiddi-Car, Ballschule, Kasperle-Theater, ein Clown mit Luftballons, die Kabel1-Fotobox, Band-Auftritte sowie eine riesen Getränke- und Essensauswahl der 40 Foodtrucks sorgten dafür, dass sich sowohl Klein als auch Groß auf dem Volksfestplatz wohl fühlten. Die Besucher hatten die Qual der Wahl zwischen Hot Dog mit Pfeffer Soße, Burger mit Pulled Pork, Crepes mit Fetakäse, iranischen Sandwiches, Kartoffelspiralen und vielem mehr. Bei wem dann noch was Platz hatte, konnte zwischen Eis, Kaiserschmarrn, Smoothies und Strudel wählen, während er bei Live-Musik über den Platz schlenderte – ein Schlaraffenland für alle Genießer. Bei manch einem Truck muss es so gut geschmeckt haben, so dass diese schon vorzeitig ausverkauft waren.

Bester Foodtruck gewählt

Wie bei „Lupo‘s“ zum Beispiel. Der umgebaute amerikanische Schulbus wurde mit seinen Burgern und Salaten von den Besuchern bei der Prämierung am Samstag auch zum besten Truck auf dem Platz gewählt.

"Bestes Foodtruck-Festival Deutschlands"

Die Organisatoren Viktor Fischer, Markus Bauer und Hans Schmölz sind zufrieden: „Das Feedback der Besucher war durch die Bank gut, es gab nur wenige kleine Kritikpunkte“, sagte Markus Bauer. „Etwa 80 Prozent der Foodtruck-Betreiber sagen sogar, dass das Festival in Bruck das schönste in Deutschland sei“, setzt er noch einen oben drauf. Verständlich, dass die Organisatoren schon an 2018 denken.

Planungen für 2018

„Es wird Mitte Juni nächsten Jahres wieder ein Festival geben“, verspricht Bauer. Er bemühe sich, vielleicht noch mehr Überdachungs-Möglichkeiten anzubieten. Sicher ist schon: „Es wir kein Shuttle-Service mehr geben.“ Denn an beiden Tagen nahmen diesen insgesamt nur 55 Personen in Anspruch. „Viele fuhren direkt mit dem Auto, andere gingen zu Fuß“, schlussfolgert Bauer. Das Verkehrschaos blieb aus. Somit sei die Auflage der Stadt nicht gerechtfertigt.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender Kabel 1 sei gelungen. Mit einer Moderations-Box, einem eigenen Zelt mit Bühne und vielen Sitzmöglichkeiten war der Sender selbst vor Ort. 

Kohr

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