2. Foodtruck-Festival Fürstenfeldbruck

Ausschwärmen und schlemmen

+
Die Organisatoren und Sponsoren (von links): Viktor Fischer, Markus Bauer, Hansi Schmölz, von Giesinger Bräu Steffen Marx und Gestalter Thomas Neuman.

10.000 Besucher kamen vergangenes Jahr auf das erste Foodtruck Festival in Fürstenfeldbruck. „Die Rückmeldungen waren sehr positiv, es gab danach direkt Anmeldungen von Foodtruck-Betreibern für 2017“, erinnerte sich Markus Bauer vom Organisationsteam.

Fürstenfeldbruck – Da war noch nicht einmal sicher, ob es überhaupt ein nächstes Mal geben wird. Doch das Team entschied sich, ein weiteres Festival zu organisieren. Und dieses soll größer, länger und noch besser werden.

Größer, länger, mehr Sicherheit

Die Änderungen für dieses Jahr stellten Markus Bauer, Hansi Schmölz und Viktor Fischer vor: Das Festival dauert heuer gleich zwei Tage von Samstag, 24. Juni (16-23 Uhr), bis Sonntag, 25. Juni (12-20 Uhr). Das Festival auf dem Volksfestplatz wird mit 40 Foodtrucks um zehn Essens-Anbieter ein Stück größer. Außerdem holten sie sich Kabel 1 als Sponsor ins Boot. Der Sender wird mit einer Bühne und einem Stand vor Ort sein. „Wir verlosen unter den Besuchern tolle Gewinne und es gibt Fernsehen zum Anfassen, da wir auf dem Gelände für die Sendung Abenteuer Leben drehen werden“, gibt Petra Dandl, Sendersprecherin, bekannt. Die Besucher können in diesem Jahr per App ihren Foodtruck-Star küren. „Umso mehr auf der Welt passiert, umso höher sind die Auflagen“, weiß Bauer. Deshalb bekommt das Festival in diesem Jahr eine Umzäunung. „Große Taschen und Rücksäcke sollten direkt daheim bleiben“, rät Hansi Schmölz. Auch das Rahmenprogramm wurde überarbeitet. Zwar bleibt das Programm für Kinder vom letzten Jahr bestehen, doch werden heuer mehr Live-Bands auftreten. Am Sonntag kommt außerdem Oberbürgermeister Erich Raff mit über 100 Radlern vorbei, die beim Stadtradeln starten werden. Weil wieder mit vielen auswärtigen Gästen gerechnet wird, bekommt die Stadt zudem einen Infostand, wo sich die Touristen über Fürstenfeldbruck informieren können.

Kulinarische Vielfalt aus 40 Foodtrucks

Was bleibt also beim Alten? Die 40 Foodtrucks bieten wieder unterschiedliche Speisen an: Von indischer Küche bis zu iranischen Sandwiches über Burger, Hot Dogs, Salate, Kartoffelstampf und Smoothies ist wieder die volle Bandbreite vertreten. „Wir haben die besten Foodtrucks aus Deutschland zusammengecastet“, sagt Bauer. Auf der Warteliste würden noch 84 weitere Trucks stehen. Beworben haben sich hunderte Truck-Betreiber aus ganz Deutschland und teilweise aus Österreich und der Schweiz. „Doch wir waren spätestens drei Wochen nach dem letzten Festival ausgebucht“, verrät Bauer. An den zwei bereits bekannten Bar-Zelten, können sich die Besucher ihre Getränke besorgen. Ein spezieller Gast in Sachen Hopfen und Malz ist die junge Brauerei „Giesinger“, die ebenfalls Sponsor ist. 

Mit Clique ausschwärmen und schlemmen

Zu längeren Warteschlangen hat Schmölz ein Tipp: „Am besten mit der ganzen Clique kommen, ausschwärmen, an einem Tisch wieder treffen und sich durchprobieren.“ Weil viele Besucher erwartet werden - mit 8.000 pro Tag hoffen die Organisatoren - stehen 300 Parkplätze am Volksfestplatz selbst sowie Parkplätze am Veranstaltungsforum sowie am Bahnhof zur Verfügung. Ein Shuttle-Bus bringt die Besucher von dort alle 20 Minuten aufs Festival-Gelände.

Die Organisatoren hoffen nun nur noch auf trockenes Wetter. „Aber auch bei Hitze und Regen schützen die großen Zelt-Dächer“, verspricht Schmölz.

Miriam Kohr

Auch interessant

Meistgelesen

CSU-Kreistagsfraktion hat neuen Sprecher
CSU-Kreistagsfraktion hat neuen Sprecher
Sportzentrum III nimmt weitere Hürde
Sportzentrum III nimmt weitere Hürde
Bürger haben sich für neue Straßennamen entschieden
Bürger haben sich für neue Straßennamen entschieden
Schüler machen Kommunalpolitik
Schüler machen Kommunalpolitik

Kommentare