45 Gruppen kommen am Dienstag nach Hopferau

Das Beste kommt in Hopferau zum Schluss

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Bunt und stimmungsvoll: So präsentieren sich die Teilnehmer des 48. Hopferauer Faschingsumzugs.
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Bunt und stimmungsvoll: So präsentieren sich die Teilnehmer des 48. Hopferauer Faschingsumzugs.
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Bunt und stimmungsvoll: So präsentieren sich die Teilnehmer des 48. Hopferauer Faschingsumzugs.
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Bunt und stimmungsvoll: So präsentieren sich die Teilnehmer des 48. Hopferauer Faschingsumzugs.

Hopferau – Das Wetter hatte es trotz mancher Befürchtungen gut gemeint mit den Maschkerern und Teilnehmern des 48. Karnevalsumzugs von Hopferau, der sich am Faschingsdienstag mit rund 45 Gruppen und Festwagen sowie etwa einer Handvoll Musikkapellen gut eine Stunde lang durch den Ort zog.

So ließ die Sonne und angenehme Temperaturen nicht nur viele der über 3000, zumeist bunt kostümierten Zuschauer am Rande der Straße, sondern auch Zugleiter Karl Hitzelberger strahlen. Dieser besserte mit Willi Breher und Sigi Dodel zusammen als Streckensprecher die ohnehin gute Stimmung im Publikum indes noch mit launigen Durchsagen auf.

Als besonders einfallsreich präsentierte sich dabei Dodel, der kurz vor Beginn des Gaudiwurms, dessen Spitze der Musikverein Hopferau bildete, zum Beispiel reimte: „In der Hopferau goht´s zua wie´d Sau.“ In der Folge unterstrichen neben mehreren lokalen Gruppen auch zahlreiche Narren aus der näheren und weiteren Umgebung das diesjährige Zugmotto „Engel oder Bengel“.

 Demzufolge machte die Schwangauer Garde unter anderem genauso ihre Aufwartung wie beispielsweise als Heuschrecken verkleidete „Faschingsgrutzgar“, der Musikverein Leuterschach, die als „Moorhühner“ kostümierte Dorfgemeinschaft Lengenwang, Ronried und Humeratsried, „The Great Gatsbys“ aus Roßhaupten und „Trolle“ aus Rieden. 

Immer wieder vom dreifach laut erschallenden Faschingsruf „Hopferau hellau“, begleitet, schoben sich darüber hinaus „Jim Knopf und die wilde 13“, eine Affenbande aus Rieden, der Faschingsclub Schwabsoien aus dem Pfaffenwinkel sowie eine Gruppe von „Rumpelstilzchen“ aus Leuterschach durch die Straßen, wo sich die Besucher sowohl am Anblick des farbenprächtigen Zugs als auch an den an mehreren Ständen angebotenen Speisen und Getränken laben und stimmungsvoll fröhlich sozusagen in die Zielgerade des heurigen Faschings einbiegen konnten.

lex

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