Jede Hilfe kommt zu spät

Deutscher Skifahrer verunglückt bei Lermoos tödlich

+
Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen kam für den Senior aus Deutschland jede Hilfe zu spät.

Lermoos - Ein 79 Jahre alter Deutscher ist am Montagmittag beim Skifahren im Skigebiet Grubigstein ums Leben gekommen. Nach Angaben der Tiroler Polizei war der Mann vor seinem Tod gestürzt. Die genaue Todesursache soll nun eine Obduktion ermitteln.

Wie Die Tiroler Polizei berichtet, geriet der 79-jähriger Deutsche am Mittag gegen 13.15 Uhr im Skigebiet Grubigstein im Gemeindegebiet von Lermoos über den markierten Pistenrand hinaus, stürzte und blieb regungslos liegen.

Zwei vorbeikommende Skifahrer nahmen den Mann neben der Piste liegend wahr und leisteten sofort Erste Hilfe. Da keine Lebenszeichen am Verunfallten festgestellt wurden, setzten sie den Notruf ab und begannen mit der Reanimation. 

Die eintreffende Notärztin des NAH konnte nur noch der Tode des Schifahrers feststellen. Zur Klärung der Todesursache wurde von der Staatsanwaltschaft eine gerichtliche Obduktion angeordnet.

kb

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

+++ Corona-Ticker +++ 885 Fälle - derzeit 107 Personen infiziert
+++ Corona-Ticker +++ 885 Fälle - derzeit 107 Personen infiziert
Füssener Tunnel werden ab Montag gewartet
Füssener Tunnel werden ab Montag gewartet
Bundespolizei fasst bei Füssen erneut mutmaßliche Schleuser
Bundespolizei fasst bei Füssen erneut mutmaßliche Schleuser
Corona-Testzentren eröffnet
Corona-Testzentren eröffnet

Kommentare