Nachwuchsmusiker aus Weißensee begeistern ihr Publikum mit einem bunten Programm

Von Böhmen bis Amerika

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Viel Abwechslung: Die Jugendkapelle Weißensee heimst wie „D´Hittehockar“ und die „White Lake City Brass Band“ viel Beifall bei ihrem Jahreskonzert im Schützenhaus Roßmoos ein.

Weißensee – Nicht nur die Jugendkapelle Weißensee sorgte jetzt bei ihrem Jahreskonzert für beste Stimmung im Schützenhaus in Roßmoos.

Auch „D´hittehockar“ und die am Ufer des Weißensees inzwischen wohl renommierte „White Lake City Brass Band“ rissen die Zuhörer zu begeistertem Applaus hin. 

Die etwa 30 zehn bis 21 Jahre alten Mitglieder der Nachwuchsabteilung der Musikkapelle Weißensee unter der musikalischen Leitung von Dirigent Reinhard Böck zeigten im Schützenhaus in Roßmoos, was sie drauf haben. Mit einem Lächeln hatte zuvor schon der Leiter der Musik- und der Jugendkapelle, Stefan Köpf, angekündigt, dass sich die ca. 120 Besucher auf ein „buntes, abwechslungsreiches Programm“ freuen konnten. 

Und so legten die Musiker der Jugendkapelle mit ihren Saxophonen, Trompeten, Hörnern, Klarinetten, Posaunen, Flöten, einer Tuba und ihrem Schlagwerk die künstlerische Latte bereits einigermaßen hoch, als sie das Konzert mit dem Lied „Young Fanfare“ stimmungsvoll eröffneten. 

Danach demonstrierte der Klangkörper, den Böck souverän dirigierte, mit dem darauffolgenden „Irish Dream“ von Kurt Gäble aber genauso eindrucksvoll, über welch breites musikalisches Repertoire er verfügt, wie mit Brendan Grahams „You raise me up“, der Polka „Böhmischer Geburtstagsgruß“ und „Baba´s Reggae Rock“.

Der Song „Don´t stop believin´“ von der Gruppe „Journey“ geriet indes zum furiosen Finale, an das sich ein ebenso beachtlicher musikalischer Vortrag von Lukas Schreiner, Quirin Höß, Stefan Stehle sowie Kilian Stehle und Felix Schneider alias „D´Hittehockar“ anschloss. Und während die 13 bis 15 Jahre alten Buben traditionell zünftig aufspielten, hatten die Konzertbesucher außerdem auch an ihren witzigen Gesangstexten ihre Freude. 

Internationale Hits

Die „White Lake City Brass Band“ gab sich schließlich ganz zu ihrem Namen passend international. Infolgedessen rockte sie den gutgefüllten Saal nicht nur mit den Hits „Eye of the tiger“ und „I was made for loving you“, sondern auch mit einem in die Beine gehenden „Brassed up funk“, bevor alle Musiker gemeinsam zum Abschluss des Abends nochmal eine heimatverbundene Polka servierten.

lex

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