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Gemeinsam durch den Schlamm

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Füssen – Rund 750 Läufer sind am Samstag beim Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” in Füssen an den Start gegangen.

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1 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukaszewski
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2 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Alexander Berndt
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3 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Alexander Berndt
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4 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Alexander Berndt
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5 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Alexander Berndt
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6 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukaszewski
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7 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Alexander Berndt
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8 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Alexander Berndt
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9 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukaszewski
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10 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukaszewski
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11 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen.
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12 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen.
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13 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Alexander Berndt
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14 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen.
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15 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukaszewski
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17 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukaszewski
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18 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukaszewski
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21 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukaszewski
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22 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukaszewski
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33 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © Michael Lukastzewski
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35 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © privat
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36 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © privat
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37 / 37Die Teilnehmer des Rothaus Mudiator Run feat. „AllgäuMan” müssen nicht nur durch den Schlamm robben, sondern auch hoch hinaus. Darüber hinaus gab es es noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen. © privat

Während sich die vielen Zuschauer am Streckenrand über das warme, sonnige Wetter freuten, wateten die Teilnehmer ganz im Stile von militärischen Elitetruppen durch kalte Wasserlöcher und robbten durch Schlamm – darunter auch ein Team des Kreisbote

Darüber hinaus hangelten sich die Sportler an Leitern vorwärts, kletterten über Holzwände und rannten über feuchte Wiesen, Waldwege sowie Sandhügel hinauf. Mitten drin waren auch einige Kinder, die beim „Family- und Kidsrun” über 1,5 Kilometer ihre Kondition und Geschicklichkeit erprobten. Noch mehr gefordert waren die Teilnehmer der Wettbewerbe über die „Legionäre“–, rund 9,4 Kilometer, und die „Hercules“–Distanz, etwa 18,8 Kilometer.

Start und Ziel befanden sich am Bootshafen am Forggensee, wo Veranstalter Stephan Salscheider die Teilnehmer als Streckenmoderator ebenso motivierte wie die Musik aus Lautsprechern. Am Ende überquerte bei den „Legionären“ Christian Schneekloth vom Team „Potenzial“ nach 44:27 Minuten als Erster die Ziellinie, gefolgt von Stefan Fischer vom SV Seebronn (50 Minuten) und Tobias Gehweiler von „Marder & Friends“ (51:27 Minuten). In der Mannschaftswertung hatte die Polizeischule Feldkirch die Nase vorn. Zweiter wurden „Marder & Frieds“ gefolgt von „Sebi und die Starken Männer“.

Starkes Kreisbote-Team

Das Kreisbote-Team mit Michael Denks, Nina Hunte und Sven Pileggi landete auf dem 20. Platz. „Klar, es war wieder richtig hart, vor allem die Steigungen am Baumgarten ziehen dir nach der Lech-Dusche sämtliche Energie raus“, blickte Michael Denks auf das Rennen zurück. „Die Platzierung und die Zeit standen aber nicht im Vordergrund, uns war wichtig als Team gemeinsam zu starten, bei den Hindernissen dem anderen zu helfen und geschlossen als Gemeinschaft anzukommen. Das macht den Reiz aus und daran erinnert man sich mehr als an Statistiken in ein paar Jahren.“ 

Über die Hercules-Distanz war Arne Goltermann vom Team „Harzer Keiler“ mit einer Zeit von 1:36:25 Stunden Schnellster vor Stefan Settele vom Team „MIT OCR Germany“ (1:37:00 Stunden) und Andreas Guggemos vom Team „KFZ Huber Rückholz“ (1:38:20 Stunden). In der Mannschaftswertung holte sich das Team „MIT OCR Germany“ den ersten Platz vor „KFZ Huber Rückholz“ und „Go Hard“. Alle Ergebnisse gibt es im Internet unter www.my5.raceresult.com.

lex/kb

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