Ressortarchiv: Füssen

Tirols vorerst letztes Großprojekt

Tirols vorerst letztes Großprojekt

Etwas schneller, dafür aber sehr viel sicherer ist der Weg in Richtung Süden geworden. Seit gestern stehen die Ampeln an der Ortsumfahrung Heiterwang offiziell auf Grün. Im Beisein der Projektbeteiligten Firmen und Ingenieure eröffneten die politischen Vertreter die Strecke. Mit zwei Tunnels und drei Brücken ist es allerdings auf absehbare Zeit das letzte derartige Großprojekt in Tirol und dem Außerfern. Dafür gibt es ab sofort zwischen der Grenze zu Deutschland und dem Fernpass keine Gemeinde mehr, durch die der Verkehr rollt.
Tirols vorerst letztes Großprojekt
Es darf gesportelt werden

Es darf gesportelt werden

Nicht nur Füssens Bürgermeister Paul Iacob (SPD) lobte die von Markus Doser, Lehrer an der Füssener Hauptschule, maßgeblich initiierten „Come together-games“, die kürzlich zum ersten Mal auf der Weidachsportanlage ausgetragen wurden, als „eine super Idee.“ Bei den nach Dosers Vorstellung als „Integrationssportfest“ gedachten Wettkämpfen auf dem Minifußball- und dem Asphaltfeld des Sportgeländes im Weidach nahmen schließlich auch rund 60 Schüler aus vier Füssener Schulen sowie dem Gymnasium Hohenschwangau teil. Und während sie sich am Ende alle über ein Käppi freuen durften, war der Jubel auch groß, als Iacob die sanierte „Schulsportanlage im Weidach“ offiziell an die Schulen übergab.
Es darf gesportelt werden

Gericht kippt Ratsbegehren

„Sind Sie dafür, dass die Gemeinde Pfronten die 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 35 weiter betreibt und ein Seniorenkonzept an anderer Stelle plant?", so sollte das Ratsbegehren lauten, das der Pfrontener Gemeinderat vergangenen Mittwoch formuliert hat. Das Verwaltungsgericht in Augsburg hat dies nun gekippt. Am morgigen Freitag um 10 Uhr wollen die Räte einen neuen Versuch wagen, eine Formulierung zu treffen.
Gericht kippt Ratsbegehren
Engagement für Senioren

Engagement für Senioren

Dem nächsten, vor allem dem Senior „Zeit schenken“, darum geht es in der Arbeitsgemeinschaft „miteinander-füreinander“, die die Vilser Stadträtin Erika Petz-Mattes ins Leben gerufen hat. Bei einer kleinen Feier im Stadtsaal von Vils stellte die Obfrau für Senioren, Gesundheit und Soziales die Arbeitsgemeinschaft, die im Sozialsprengel eingegliedert ist, vor. Ziel ist der Aufbau und die Organisation der Freiwilligenarbeit in Vils, Pinswang und Musau.
Engagement für Senioren
Sanierung auf gutem Weg

Sanierung auf gutem Weg

Im Rahmen einer Führung mit dem Obmann der Europäischen Burgenwelt Ehrenberg, Armin Walch, hat sich kürzlich eine Delegation, darunter Reuttes Bürgermeister Alois Oberer, dafür ausgesprochen, dass die Sicherung und Sanierung der Ruine weitergehen muss. Ehrenberg sei Teil der Heimat und müsse für die nächsten Generationen erhalten werden, so der Tenor. Mit dabei waren außerdem Gemeinderäte, Sparkassenvorstand Dr. Walter Hörtnagl mit Vertreter des Stiftungsrats der Sparkasse Reutte, Vertreter des Komitees zur Rettung der Ruine Ehrenberg, so wie Vertreter der Baufirma Storf.
Sanierung auf gutem Weg
Gewerbesteuer beibehalten

Gewerbesteuer beibehalten

Wenn die Mitglieder des Bayerischen Gemeindetags, Bezirksverband Schwaben, tagen, dann geht es meistens um das liebe Geld. So auch bei der Herbsttagung, zu der die schwäbischen Bürgermeister, die dem Gremium angehören, am Freitag nach Seeg kamen. In einer Resolution forderten sie von der Bundesregierung, die Gewerbesteuer beizubehalten. Beim Thema Wasser- und Abwasserversorgung wollen die Bürgermeister eine Gesetzesänderung erwirken, die es ihnen erlaubt, Erneuerungen des Leitungssystems besser zu finanzieren.
Gewerbesteuer beibehalten

Regensburg als Vorbild

Die Füssener Stadtverwaltung und der Stadtrat wollen Ordnung in die Gestaltung der Altstadt bringen. In den kommenden Monaten soll eine neue Werbeanlagen- und Sondernutztungssatzung entstehen, die dafür sorgt, dass das Erscheinungsbild der Geschäfte inklusive Werbung und Auslagen der historischen gerechter werden. Das brachte der Haupt- und Finanzausschuss am Dienstag vergangener Woche auf den Weg. Als Vorbild soll ein Gestaltungshandbuch der Stadt Regensburg dienen.
Regensburg als Vorbild
»Den Kulturaustausch vertiefen«

»Den Kulturaustausch vertiefen«

„Ich habe noch nie so viel ernst gemeinte Höflichkeit erlebt“, schwärmte am Donnerstag Bürgermeister Paul Iacob im großen Sitzungssaal des Rathauses über seinen Besuch in Numata. Er war kürzlich mit Hauptamtsleiter Andreas Rist Gast in in Füssens japanischer Partnerstadt und durfte nun eine Delegation zum Gegenbesuch begrüßen. Angereist waren jedoch ganze 21 Angehörige des Kulturvereins von Numata. Sie präsentierten am Freitag im Haus Hopfensee japanische Kultur in Form von Trommeln Kalligraphie, Blumen binden und der traditionellen Teezeremonie.
»Den Kulturaustausch vertiefen«
Kaiserliche Feier

Kaiserliche Feier

Mit bunten Lichtern, Musik und einer kaiserlichen Torte hat die Werbegemeinschaft am vergangenen Samstag die lange Einkaufs- und Kulturnacht veranstaltet. Bis spät Abends hatten zahlreiche Geschäfte in der Altstadt geöffnet. Klaus Keller, Kopf der Werbegemeinschaft, nutzte die Gelegenheit, um sich am Abend vor dem letzten Tag der Landesausstellung bei deren Machern zu bedanken.
Kaiserliche Feier
Kein Sessellift ohne »Alpine Coaster«?

Kein Sessellift ohne »Alpine Coaster«?

Erstmals wurden die Bürger in Trauchgau und Buching offiziell über die Pläne für die Weiterentwicklung des Buchenbergs informiert. Geschäftsführer Franz Bucher verknüpfte mit der Möglichkeit, das Gesamtpaket Buchenberg bauen zu dürfen, auch die Zukunft der Sesselbahn. Demgegenüber waren die Gegner vor allem über die schleppende Informationspolitik zum Thema Alpine Coaster verärgert, ein offizielles Genehmigungsverfahren gibt es aber laut Bucher noch nicht.
Kein Sessellift ohne »Alpine Coaster«?
Pferde im Nebel

Pferde im Nebel

Dem nebeligen Wetter zum Trotz haben am Sonntag viele 100 Besucher das Colomansfest in Schwangau besucht. Erstmals nahm in diesem Jahr der neue Schwangauer Pfarrer Markus Dörre hoch zu Ross die Segnung der Tiere vor.
Pferde im Nebel
Zurück zum Kapellenbichl

Zurück zum Kapellenbichl

Das größte Schaufenster für Industrie, Handel, Bauen und Wohnen, Mode, Autos und Landwirtschaft, die „Messe Außerfern" findet im kommenden Jahr vom 13. bis 15. Mai zum 16. Mal statt. Das wurde im Rahmen der Generalversammlung des „Werbe- und Ausstellungsvereins Reuttener Bezirksmesse" bekannt gegeben. Weiter soll die Messe aus Kostengründen wieder am ursprünglichen Standort Kapellenbichl inmitten von Reutte und nicht wie 2009 auf Ehrenberg stattfinden.
Zurück zum Kapellenbichl
Sehenswertes Handwerk

Sehenswertes Handwerk

Heimisches Gewerbe und Handwerk hat sich am vergangenen Sonntag in Pfronten beim Tag der Regionen präsentiert. Während die Besucher beim verkaufsoffenen Sonntag shoppen konnten, gab es beim Haus des Gastes und im Kurpark viel zu sehen.
Sehenswertes Handwerk
Immer da für den Sport

Immer da für den Sport

IFS, das ist einerseits die Vertretung der Füssener Sportvereine, andererseits das Versprechen, immer für den Sport da zu sein, wie der Landtagsabgeordnete Dr. Paul Wengert (SPD) es formulierte. Dafür steht die IFS, die Interessengemeinschaft der Füssener Sportvereine seit 20 Jahren. Anlass genug, bei einer Feier im Sparkassenhaus Rückschau zu halten auf die Anfänge. Dazu war auch der damalige erste Vorstand, Dr. Stephan Heichele geladen. Der sieht die IFS auf gutem Kurs, allerdings könnte die Stadt die Vereine noch mehr einbinden.
Immer da für den Sport
Mit Therme, Rutsche und Sportbecken

Mit Therme, Rutsche und Sportbecken

Der Schwangauer Thermenbetreiber Heinz Steinhart übernimmt das Erlebnisbad Ehrenberg. Die bereits laufenden Bauarbeiten gehen weiter, aktuell werden die Planungen geändert. Steinhart bringt zusätzliche sechs Millionen Euro in den Bau mit ein, anstatt eines einfachen Schwimmbades soll nun eine weitere Therme mit Sportbad entstehen.
Mit Therme, Rutsche und Sportbecken

Bürgerstiftung auf dem Weg

In Pfronten könnte bald eine Bürgerstiftung entstehen. Die Anregung dazu lieferte jetzt offiziell der Gemeinderat. Im Großen und Ganzen eine gute Idee, waren sich die Räte einig, nur an welchen Themen sie sich ausrichten soll, darüber waren sie sich uneins.
Bürgerstiftung auf dem Weg
Geschäftsleute gegen Fußgängerzone

Geschäftsleute gegen Fußgängerzone

Wo ist das Zentrum des Raums Reutte und wie lässt es sich beleben? Mobilität und ihre Lenkung – das waren die Frageansätze, die man im Anschluss an die Mobilitätswoche in Reutte bei der Bürgerversammlung diskutieren wollte. Herausgekommen ist eine Diskussion, die Handlungsbedarf zeigte viele Fragen aber offen ließ oder neue aufwarf.
Geschäftsleute gegen Fußgängerzone