Ressortarchiv: Füssen

Ehre für langjährige Verdienste

Ehre für langjährige Verdienste

Wie in der vorangegangenen Sitzung beschlossen, hat der Schwangauer Gemeinderat in seiner Weihnachtssitzung erstmals Mitbürger mit dem „Silbernen Schwan“ ausgezeichnet. Der Preis ist für Personen gedacht, die im Dorfalltag normalerweise im Hintergrund stehen, sich aber in die Gemeinschaft einbringen und für den Nächsten einsetzten. So hatte der Gemeinderat zu diesjährigen Weihnachtssitzung, traditionell in der Woche vor Heiligabend im Kurhaus Roswitha Brödner, Hermann Pfeiffer und Max Lori eingeladen. Alle drei erhielten die neue Auszeichnung, weil sie seit vielen Jahren bereits im Dorf wirken, allgemein bekannt und Ansprechpartner sind, ohne dabei viel Aufhebens um ihre Arbeit zu machen.
Ehre für langjährige Verdienste
Eine alte Tradition

Eine alte Tradition

Das alte Handwerk Orgelbau kehrt in die Mauern der Altstadt zurück, wenngleich auch „nur“ als Schauwerkstatt. Große Füssener Meister ihres Faches wie Andreas Jäger (1704-1773), Joseph Anton Pröbstl (1798-1866) oder Hermann Späth (1867-1917) hatten sich weit über die Region hinaus einen Namen gemacht. Stefan Heiß, Orgelbaumeister mit Sitz in Vöhringen bei Ulm, hat es sich zur Aufgabe gemacht, in dem kürzlich von ihm geerbten Anwesen in der Franziskanergasse 14 im Frühjahr 2011 eine Schauwerkstatt mit einem Verkaufsraum zu eröffnen.
Eine alte Tradition
Platz vier für die Leoparden

Platz vier für die Leoparden

Eine volle Punkteausbeute von sechs Punkten mit dem 4:1 zuhause gegen Deggendorf und einem 8:6-Auswärtserfolg beim Tabellenersten EC Bad Tölz bescherte die Mannschaft des EV Füssen seinen Fans zu Weihnachten. Damit haben die Leoparden den 4. Tabellen-Platz gefestigt, wobei mit einem Sieg bei den Tölzern nicht unbedingt zu rechnen war.
Platz vier für die Leoparden
Stolze Summe

Stolze Summe

Da traute Bürgermeister Paul Iacob seinen Augen kaum: Nicht 500, nicht 1000, nicht 1500 Euro spendete der Förderverein Lesezeichen der Stadtbibliothek. Ganze 8000 Euro stellten die Büchereifreunde um den Vorsitzenden Wolfgang Bader der Bibliothek zur Verfügung. Das Geld soll vor allem in die technische Ausstattung der neuen Räume fließen, verriet Bibliotheksleiterin Sabine Frey.
Stolze Summe
»Allgäuer Dorf« zeigt erste Konturen

»Allgäuer Dorf« zeigt erste Konturen

Könnte man Erfolg am Optimismus messen, den die Investoren, Bürgermeister und Landrat versprühten, so ist das „Allgäuer Dorf“ ein absolutes Muss. Die Grundstücke sind bis 2012 gesichert. Wer auf der Pressekonferenz Zahlen, Konzepte, Zeitrahmen oder ähnlich Konkretes zu erfahren hoffte, sah sich in seinen Erwartungen enttäuscht.
»Allgäuer Dorf« zeigt erste Konturen
Flächennutzungsplan eine »Luftnummer«?

Flächennutzungsplan eine »Luftnummer«?

Ist der Flächennutzungsplan „Ortskern Brunnen“ genehmigungsfähig oder eine Luftnummer? Darüber diskutierte der Gemeinderat Schwangau in seiner jüngsten Sitzung. Während die Mehrheit sich den Ausführung des Planers anschloss, meint das Landratsamt, so sei dieser Plan nicht durchsetzbar. Und einige Räte vermuten eine Luftnummer dahinter.
Flächennutzungsplan eine »Luftnummer«?
Junge Vorsitzende

Junge Vorsitzende

Die 27-jährige Polizeiobermeisterin Dajana Hildebrandt wurde jetzt in Füssen einstimmig zur neuen Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Kreisgruppe Füssen/Pfronten gewählt. Damit ist sie die erste Frau als Kreisgruppenvorsitzende im Bereich der Bezirksgruppe Schwaben Süd/West zwischen Neu-Ulm und Füssen.
Junge Vorsitzende
Keine Tempo-30-Zone

Keine Tempo-30-Zone

In der Welfenstraße ab Höhe der Volksbank und der Von-Freyberg-Straße gilt weiterhin Tempo 50. Das hat der Verkehrsausschuss in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Der Verein Füssen West hatte beantragt, die Straße zur 30-Zone zu erklären. Dafür gibt es jedoch keinen Grund, argumentierten Manfred Schweinberg von der Stadtverwaltung und Thomas Meiler von der Füssener Polizei. Dagegen gebe es mehrere.
Keine Tempo-30-Zone
Ärger um Handymast

Ärger um Handymast

In Weißensee-Oberkirch steht ein Handymast auf einem Wohngebäude. Die Eigentümer des Hauses möchten den Masten von ihrem Dach haben, daher wird im Umkreis nach einem Alternativstandort gesucht. Doch die Suche erregt in Oberkirch die Gemüter.
Ärger um Handymast
Ein Haus, das seinesgleichen sucht

Ein Haus, das seinesgleichen sucht

„Wir haben gar nicht gewusst, welches Juwel wir hier in Tannheim haben“, beschrieb Markus Eberle das neue Kulturhaus. Vor einer Woche hat der Tannheimer Bürgermeister das restaurierte und sanierte Haus aus dem Jahr 1698 an die Bevölkerung übergeben als neues Kulturzentrum mit Probenraum der Musikkapelle, Bauernladen und einem Haus, das die letzten 300 Jahre wieder lebendig werden lässt. Seinen Namen verdankt es der letzten Bewohnerin Mina (Wilhelmina) Schmid, Tochter des Felix und einer Besonderheit des Tannheimer Dialekts.
Ein Haus, das seinesgleichen sucht

Viele Moosianer wollen klagen

Nun ist sie vorbei, die Frist, die Landrat Johann Fleschhut (FW) den Schwarzbauern des Füssener Wasenmooses gesetzt hat, um per öffentlich-rechtlichem Vertrag eine Duldung ihrer Bauten von bis zu 15 Jahren festzulegen. Rund die Hälfte der Betroffenen hat diese Chance nicht wahrgenommen. Etwa 40 Moosianern droht jetzt die Beseitigungsanordnung, viele wollen offenbar klagen.
Viele Moosianer wollen klagen
»Das Leben mit einarbeiten«

»Das Leben mit einarbeiten«

Die Heiligsprechung der Crescentia von Kaufbeuren jährt sich 2011 zum zehnten Mal, zudem feiert das Franziskanerinnenkloster der Stadt sein 750-jähriges Jubiläum. Geplant ist ein Glaubensfest mit verschiedenen Feiern, Gottesdiensten und Konzerten im Lauf des Jahres. Zudem wird der Mauerstettener Schmied und Künstler Det Blumberg ein übermannsgroßes sogenanntes „Tau“ aus Eichenholz schaffen, das dem griechischen Buchstaben für „T“ nachempfunden ist und als das offizielle Zeichen des Franziskanerordens sowie als Heilszeichen gilt.
»Das Leben mit einarbeiten«

Kein neuer Feneberg

Die Pfrontener Bürger haben sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass auf dem ehemaligen TSV-Gelände in der Meilinger Straße kein Feneberg entstehen darf. Rund zwei Drittel der 2503 abgegeben Stimmen, nämlich 1681, sprachen sich für das Bürgerbegehren aus, das die erforderliche Änderung des Bebauungsplans stoppt. Mit 1606 stimmten ähnlich viele gegen das parallel laufende Ratsbegehren, dass die Anderung befürwortet.
Kein neuer Feneberg
Absage an Alpine Coaster

Absage an Alpine Coaster

Über 66 Prozent der Wahlberechtigten, haben sich am vergangenen Sonntag gegen den Bau der Ganzjahresrodelbahn „Alpine Coaster“ am Buchenberg ausgesprochen. Aus Sicht der Interessengemeinschaft (IG) Buchenberg ein Erfolg, vor allem ihrer Informationspolitik. „Wir freuen uns, dass der Buchenberg erhalten bleibt wie er ist“, so Herbert Ott, Sprecher der IG.
Absage an Alpine Coaster