Ressortarchiv: Füssen

90 Jahre Edelweiß

90 Jahre Edelweiß

Gemeinsam mit dem Patenverein von jenseits des Lechs, aber auch mit den Vereinen aus dem Dorf hat der Trachten- und Heimatverein Edelweiß Lechbruck sein 90-jähriges Bestehen gefeiert. Nach dem Gottesdienst und der Totenehrung zogen die Trachtler zum gemütliche Feiern in die Lechhalle.
90 Jahre Edelweiß
Wanderer willkommen

Wanderer willkommen

Von
Wanderer willkommen
Füssen kommt gut weg

Füssen kommt gut weg

Die Bundeswehr wird der Lechstadt wohl im jetzigen Umfang erhalten bleiben. Das geht aus den Angaben des Bundesverteidigungsministeriums zur anstehenden Bundeswehrreform hervor. Offiziell soll die Zahl der Dienstposten zwar von 1650 auf 1090 schrumpfen, doch tatsächlich sind nur um die 1150 Mann in Füssen stationiert. Hart trifft es hingegen Kaufbeuren und Kempten, deren Kasernen geschlossen werden.
Füssen kommt gut weg
»Man schielt über die Grenze«

»Man schielt über die Grenze«

„Dem süddeutschen Raum ein paar Patienten abzwacken" – mit diesen Worten hat Aurel Schmidhofer, Vorsitzender des Gemeindeverbands BKH Reutte, das zukünftige Ziel der Kinderabteilung des Bezirkskrankenhauses (BKH) nun beschrieben. Um das zu erreichen, hat das Klinikum Reutte in Primar Dr. Jörg Franke einen neuen Chefarzt für die Kinderabteilung gefunden. Ihn hat die Leitung des BKH am vergangenen Mittwoch vorgestellt.
»Man schielt über die Grenze«
»Entsorgung Mensch«?

»Entsorgung Mensch«?

Könnten Friedhöfe eine Grünanlage sein, die man gern besucht? Zu früheren Zeiten wirkte der Friedhof eher wie ein Labyrinth aus Stein als ein gepflegt bepflanzter öffentlicher Ort mit übersichtlichen Grabreihen und Kapelle. Über den Friedhof, seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, hatten sich vor kurzem auf dem Füssener Waldfriedhof zahlreiche Steinmetze und Bildhauer der Innung Südschwaben Gedanken gemacht.
»Entsorgung Mensch«?
Chili kann schwarz sein

Chili kann schwarz sein

Von
Chili kann schwarz sein
Neue Wohnungen, neuer Kreisel?

Neue Wohnungen, neuer Kreisel?

Da wusste Bürgermeister Paul Iacob nach eigener Aussage auch nicht mehr, was er sich dabei gedacht hatte: Pläne, die die Verwaltung bis jetzt in der Schublade hatte, sahen vor, einen Teil der Von-Freyberg-Straße zu Verkehrsberuhigten Zone zu erklären und dafür die Bahnhofsstraße bis zu einem Kreisverkehr vor der Abzweigung zum Venezianerwinkel auszubauen. Nun soll stattdessen die Von-Freyberg- Straße so bleiben wie sie ist und der Kreisverkehr dort entstehen, wo die Bahnhofstraße in sie mündet. Grund für die Änderung: Ein Investor will südlich der Gleise Wohn- und/oder Geschäftshäuser bauen.
Neue Wohnungen, neuer Kreisel?
Zurück zur Natur

Zurück zur Natur

Nach mehr als 70 Jahren, in denen die Vils zwischen Pfronten und der gleichnamigen Stadt im Außerfern in ein enges Korsett gequetscht worden war, darf der Fluss seit vergangener Woche wieder nach eigener Lust fließen. Zehn Jahre hat es gedauert und 7,26 Millionen Euro dabei verbaut, um der Vils ein naturnahes Bett wiederzugeben. Es sei ein Feiertag für die Stadt Vils, so Bürgermeister Günter Keller. Denn man habe ein Projekt abgeschlossen, das der Sicherheit der Bürger diene, und das komme nicht allzu oft vor. Nach zehn Jahren und einem entsprechenden Vorlauf sei nun ein Projekt fertig, so Keller, das viele Interessen unter einen Hut bringe: die des Naturschutzes, des Tourismus, die der Sicherheit und auch die Interessen der Landwirtschaft.
Zurück zur Natur
Länger ungestört flanieren

Länger ungestört flanieren

Am Ende stand ein Kompromiss: Nach kontroverser Diskussion haben die Stadträte des Bau- und Verkehrsausschusses (BUV) am Dienstag beschlossen, die Ritterstraße im kommenden Sommer zwei Monate lang tagsüber für den Kraftverkehr zu sperren. Während Vertreter der SPD lieber schon ab den Pfingstferien die Straße zur Fußgängerzone erklärt hätten, war vor allem CSU-Stadtrat Niko Schulte für eine kurze Zeitspanne während der Tourismussaison. Bereits im Sommer diesen Jahres war die Straße sechs Wochen lang für Pkw- und Motorradfahrer tabu.
Länger ungestört flanieren
Tag der Regionen

Tag der Regionen

„Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“, ein Motto, nach dem man in Pfronten handele, so Bürgermeister Josef Zeislmeier bei der Begrüßung. Zum zwölften Mal hat die Gemeinde zum Tag der Region eingeladen. Um die 100 Anbieter folgten und versammelten sich am Haus des Gastes, im Kurpark und an weiteren Stellen im Ort.
Tag der Regionen
Füssens neue Kulturpartner

Füssens neue Kulturpartner

Der Stolz war Bürgermeister Paul Iacob anzumerken: Zusammen mit Hauptamtsleiter Andreas Rist und Kulturamtschef Thomas Riedmiller durfte er nun verkünden, dass Füssen mit dem italienischen Cremona eine Kulturpartnerschaft eingegangen ist. Beide Städte verbindet der Geigenbau: Der nahm in Füssen seinen Anfang und erreichte in Cremona seinen Höhepunkt.
Füssens neue Kulturpartner