Ressortarchiv: Füssen

Geschichte erleben

Geschichte erleben

„Schauen und staunen Sie, wie sich unser Krankenhaus bis auf den heutigen Tag verändert und entwickelt hat". Mit diesen Worten hat Aurel Schmidhofer, Obmann des BKH-Gemeindeverbandes, die Vernissage „Alte Medizin – Außerferner Heiler“, am vergangenem Wochenende im Bezirkskrankenhaus Reutte (BKH) eröffnet. Die Ausstellung stellt die zum Teil kuriose Entstehungsgeschichte des heutigen BKH dar, das 1555 als Badehütte im Kreckelmoos entstand.
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Neue Bücher präsentieren

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Zwei Autorinnen und ein Autor aus dem Außerfern stellten vergangene Woche in einer abendlichen Lesestunde in der Bücherei Vils ihre neuesten Werke vor: Petra Höfler mit ihrem Erstlingswerk „Hand in Hand mit der geistigen Welt", Walter Lechleitner mit dem zweiten Teil der Lechtalsaga „Retter der Heimat" und die Mundartdichterin Annemarie Mizzi Tuschl mit ihrem neuesten Werk „Blos it lugg lo“.
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Antikulturelle Messlatte?

Antikulturelle Messlatte?

Das städtische Kulturamt hat im vergangenen Jahr weniger ausgegeben und mehr eingenommen als geplant. Das gab Karina Hager von der Verwaltung am Dienstag im Kulturausschuss bekannt. Gestritten wurde im Gremium trotzdem – denn vor allem Gabriel Guggemos (Füssen-Land) forderte detailliertere Informationen über Kosten, Einnahmen und Besucherzahlen der Veranstaltungen.
Antikulturelle Messlatte?
»Kann Kritik nicht verstehen«

»Kann Kritik nicht verstehen«

Als schlechteste Rodelbahn Deutschlands hat der ADAC vor kurzem die Naturrodelbahn „Maria Trost“ in Nesselwang bewertet. Im Rathaus der Marktgemeinde stößt dieses Ergebnis auf Unverständnis. Als „völlig daneben“ und imageschädigend bezeichnete Nesselwangs Bürgermeister Franz Erhart in seiner Reaktion darauf den Test und geht hart mit dem ADAC ins Gericht.
»Kann Kritik nicht verstehen«
Krippen, die »das Wesentliche« zeigen

Krippen, die »das Wesentliche« zeigen

Zahlreiche Gäste waren im Kaisersaal bei der von Flötenmusik umrahmten Eröffnungsfeier der Dauerausstellung mit Füssener Krippen dabei. Die Redner machten es sehr kurz und die Besucher verteilten sich vor den Exponaten aus Meisterhand in den dafür vom Kulturamt neu bereit gestellten Räumen des Museums der Stadt Füssen im Kloster St. Mang. Die Szenen mit biblischen Figuren von Hans Fendt, Edmund Sprenzel und dem berühmteren Sebastian Osterrieder wurden von Franz Nagel inszeniert.
Krippen, die »das Wesentliche« zeigen
Behörden informieren zum Jugendschutz

Behörden informieren zum Jugendschutz

Als Veranstalter tragen die Vereine stets auch Verantwortung dafür, dass der Jugendschutz nicht nur auf dem Papier steht. So waren Schützen, Angler, Vorstandsmitglieder von Sportvereinen, Feuerwehrleute und Trachtler - in großer Zahl - der Einladung zum Abend unter der Überschrift „Wir feiern alle mit?!“ in die Aula der Füssener Realschule gefolgt. Sie wurden von der Servicestelle „Ehrenamt“ des Landkreises Ostallgäu mit allen Infos versorgt, „damit man als Ausrichter eines öffentlichen Festes auf der sicheren Seite bleibt“, so Referent Nikolaus Augenstein.
Behörden informieren zum Jugendschutz
In Sitzsäcken schmökern

In Sitzsäcken schmökern

Die neue Schulbibliothek des Füssener Gymnasiums hat die Schulleitung zusammen mit der Bibliotheks AG „Exlibris” und Landrat Johann Fleschhut (FW) am Mittwoch offiziell eröffnet. Dabei versprach Fleschhut, dass die Sporthalle und die Fachräume im Untergeschoss bis Ende 2014 saniert werden sollen.
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Vorbildliche Waldpflege

Vorbildliche Waldpflege

Martin Köpf, Josef Köpf und Albert Pfeiffer wurden jetzt im Walderlebniszentrum Füssen als die Gewinner des Waldpreises 2011 im Ostallgäu und Kaufbeuren gekürt. Den Preis vergeben die Forstbetriebsgemeinschaften Füssen, Halblechtal, Marktoberdorf und Kaufbeuren.
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Die »Spargelgrenze« fällt

Die »Spargelgrenze« fällt

Neue Flächen für Windkraftanlagen im Allgäu will der Regionale Planungsverband Allgäu zukünftig ausweisen. Auch südlich der B12 sollen voraussichtlich ab Frühjahr 2013 Windräder entstehen dürfen, hieß es jetzt in der Verbandsversammlung im Haus Hopfensee in Füssen, an der zahlreiche Bürgermeister aus dem ganzen Allgäu teilnahmen. Etwa in besonders wertvollen Biotopen, Naturschutzgebieten und in der Nähe von Siedlungen sollen sie weiterhin tabu bleiben, regionale Ausschlussgebiete soll es aber nicht mehr geben
Die »Spargelgrenze« fällt
Raumnot hat bald ein Ende

Raumnot hat bald ein Ende

Ein Anbau mit insgesamt 383 Quadratmetern Nutzfläche entsteht ab sofort auf dem Gelände der Füssener Grundschule. Bis zum Beginn des nächsten Schuljahres soll er fertig sein und die Platzprobleme der Einrichtung lösen. Doch bis es dazu kommen konnte, war es ein steiniger Weg. Zwei Klassenräume, ein Computerraum, ein Musiksaal, ein Silenziumraum für die Lehrer und ein Archiv soll der zweistöckige Anbau beherbergen, wie Rektorin Sylvia Kiesel beim symbolischen Spatenstich am Montag erklärte. Der Bau kostet rund 930 000 Euro, 40 Prozent davon schießt der Bezirk Schwaben zu. Etwa so viel hätte am Ende auch der ursprünglich angedachte Holzbau gekostet, der vielfach Zankapfel im Stadtrat war und dort letztendlich durchfiel.
Raumnot hat bald ein Ende
Neuer Chef-Aufklärer

Neuer Chef-Aufklärer

Oberstleutnant Hans-Joachim Engelhaupt, Kommandeur des Gebirgsaufklärungsbataillons 230, ist in feierlichem Rahmen am Freitag verabschiedet worden. Währenddessen übertrug der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Johann Langenegger, Oberstleutnant Ulrich Schmidt-Narischkin die Verantwortung über das Bataillon.
Neuer Chef-Aufklärer
Mit »Hauruck« in den Fasching

Mit »Hauruck« in den Fasching

Es war 19. 24 Uhr und damit genau acht Stunden und 13 Minuten nachdem die Narren in den Karnevalshochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz am Freitag in die fünfte Jahreszeit gestartet waren, da erklärte auch Roland Berkmüller: „Die Faschingssaison in Füssen ist eröffnet.“ Kurz zuvor hatte der neue erste Vorsitzende des Faschingsvereins Füssen (FVF) seine Amtskette an Prinz Mike I. übergeben, der die Füssener Faschingsfans nun mit Jungfrau Michel I. und Bauer Peter I. als Dreigestirn bis Aschermittwoch, durch die Karnevalszeit führen wird.
Mit »Hauruck« in den Fasching

Werbegemeinschaft und Stadt einigen sich

Eitel Sonnenschein herrscht nun offenbar zwischen der Füssener Werbegemeinschaft und der Stadtverwaltung, zumindest in Sachen Nikolausmarkt. Das gaben beide Seiten in in einer Pressemitteilung bekannt. Demnach übernimmt nun die Stadt einen Teil der Organisation. Darüber waren sich Klaus Keller, Chef der Werbegemeinschaft, und Bürgermeister Paul Iacob (SPD) zuletzt uneins.
Werbegemeinschaft und Stadt einigen sich
»Wir wollen einen Ausgleich«

»Wir wollen einen Ausgleich«

Wie sehr wird die Reduzierung der Zahl der Soldaten in Füssen die Stadt- planung beeinträchtigen? Das wollte Stadtrat Dr. Martin Metzger (BFF) am Dienstag im Bau- und Verkehrsausschuss von Bürgermeister Paul Iacob (SPD) wissen. Der sah keine großen Probleme – anders jedoch seine Stellvertreterin Ursula Lax (CSU). Sie forderte energisch einen Ausgleich vom Staat.
»Wir wollen einen Ausgleich«

Große Lösung erarbeiten

Statt mit dem Bus mit dem „Laufbus“ zur Schule: das war im Oktober eine Woche lang an der Füssener Grundschule Programm. An fünf Tagen brachten Eltern die Schüler in Gruppen, quasi in „Laufbussen“, zu Fuß zum Unterricht. Für Autos war an diesen Tagen der Bereich um die Grundschule zwischen 7.30 Uhr und 8 Uhr sogar ganz tabu – dafür sorgte die Polizei, die die Zufahrtsstraßen während dieser Zeit absperrte. Das gefiel Schulrektorin Sylvia Kiesel offenbar so gut, dass nun die bei der Stadt beantragte, jeden Tag während dieser halben Stunde die Autos auszusperren. Doch beim Verkehrsausschuss und der Polizei stieß dieser Vorschlag als Dauerlösung auf Skepsis.
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Pfosten vor die Reichenstraße?

Pfosten vor die Reichenstraße?

Erst kürzlich hat der Stadtrat beschlossen, die Fußgängerzone auch im kommenden Sommer auf die Ritterstraße auszudehnen, nun hat sich der Bauausschuss mit dem anderen Ende der Einkaufsmeile befasst. Da nach Ansicht von Bürgermeister Paul Iacob (SPD) Autofahrer zu oft während der Verbotszeiten in die Reichenstraße fahren, will er sie nun notfalls regelrecht aussperren. Der Plan, der am Dienstag dem Bauausschuss vorgelegt wurde, war aber lediglich eine lose Idee.
Pfosten vor die Reichenstraße?