Ressortarchiv: Füssen

Urkunden für Waldpädagogen

Urkunden für Waldpädagogen

Die Urkunden für die ersten 13 externen Waldpädagogen haben Georg Windisch und Günter Dobler vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten kürzlich im Walderlebniszentrum Ziegelwies (WEZ) offiziell überreicht. Der hohe Stellenwert der neuen Zertifizierung für die erfolgreichen Teilnehmer, die aus völlig unterschiedlichen Berufen stammen, zeigte sich vor allem darin, dass die zwei zur Feierstunde in Füssen extra aus München angereist waren .
Urkunden für Waldpädagogen
Feuer im Bräustüberl

Feuer im Bräustüberl

Ein erheblicher Sachschaden, nach vorläufigen Schätzungen der Polizei Füssen im hohen fünfstelligen Bereich, ist bei einem Brand im Lagerschuppen des Gasthofs Bräustüberl am Mittwochmorgen in Füssen entstanden. Dabei wurde aber niemand verletzt.
Feuer im Bräustüberl
Skate-Anlage für Reutte

Skate-Anlage für Reutte

Im kommenden Jahr soll ein Fun- und Skaterpark am Jugendzentrum Smile in der Mühlerstraße gebaut werden. Das war das Ergebnis eines kürzlich stattgefundenen Gesprächs zwischen Jugendlichen, Vertretern der Marktgemeinde sowie der Firma Camp Ramps, die die Anlage kommendes Jahr bauen wird.
Skate-Anlage für Reutte
Hahnenkammbahn übt Ernstfall

Hahnenkammbahn übt Ernstfall

Wie schnell der Ernstfall eintreten kann, erlebte man heuer am Tegelberg. Durch äußere Einflüsse steht die Bergbahn still, über Stunde sind die Fahrgäste in luftiger Höhe eingeschlossen. Wie man die Eingesperrten möglichst schnell, vor allem auch an schwierigen Stellen der Bahn befreit, wurde jetzt am Hahnenkamm in Höfen geübt.
Hahnenkammbahn übt Ernstfall
St. Anna-Platz wird runderneuert

St. Anna-Platz wird runderneuert

Gespaltenes Granitpflaster aus dem Bayerischen Wald wird nach einstimmigem Beschluss des Gemeinderates Oy-Mittelberg zukünftig den neu gestalteten St. Anna-Platz zieren. Die Neugestaltung des Platzes soll in knapp einem Jahr fertig sein.
St. Anna-Platz wird runderneuert
»Bei Anruf Licht« kommt nicht

»Bei Anruf Licht« kommt nicht

Es ist drei Uhr morgens, Füssen schläft. Nur vereinzelt streift der ein oder andere, vielleicht auf dem Nachhauseweg von einem fröhlichen Fest, durch die Straßen. Dumm nur, dass die Straßenbeleuchtung zu diesem Zeitpunkt schon ausgeschaltet ist. Wie gut, dass man ja ein Handy hat – mal eben die „dial4light“-Nummer gewählt und schon gehen die Laternen an, die einen sicher durch die Stadt leiten. Die Idee, die Füssener Straßenbeleuchtung bei Nacht auszumachen und bei Bedarf per Handy wieder aktivieren zu können, hatte die SPD-Fraktion im Stadtrat bei der jüngsten Sitzung eingebracht und stieß dabei auf wenig Anklang. Das störte aber die Antragsteller nicht, denn ihnen war vor allem wichtig, dass der Rat sich überlegt, wie man die hohen Kosten der Straßenbeleuchtung senken kann. Und es kamen Vorschläge.
»Bei Anruf Licht« kommt nicht
Alpentherme öffnet ihre Tore

Alpentherme öffnet ihre Tore

Nach jahrelangen Vorverhandlungen und zweijähriger Bauzeit fiel am vergangenen Donnerstag um 10 Uhr der Startschuss zur Eröffnung der „Alpentherme Ehrenberg" in Reutte. Bereits zwei Tage zuvor gab es im Rahmen eines VIP-Empfangs einen ersten offiziellen Einblick in die neue Attraktion im Außerfern.
Alpentherme öffnet ihre Tore
Geld für Kinder und Senioren

Geld für Kinder und Senioren

Es hat sich mittlerweile zu einer Tradition entwickelt beim Reuttener Stromversorger EWR. Anstatt das Geld für Geschenke oder Grußkarten auszugeben, wird das Geld an eine caritative Einrichtung gespendet. Heuer waren beide Geschäftsführer Klaus Schmitzer und Heinrich Schlichtherle erstmals etwas außerhalb Füssens unterwegs.
Geld für Kinder und Senioren
Sternschnuppen verschenken

Sternschnuppen verschenken

Weil der evangelische Kindergarten Sternschnuppe schließlich auch eine echte Sternschnuppe braucht, haben die Sternfreunde Füssen dem Kindergarten Meteoritenbruch- stücke geschenkt und in eine Bodenleuchte in der Aula einbauen lassen. Am vergangenen Mittwoch präsentierten dann Vertreter der Gruppe von 20 Hobbyastronomen mit der Kindergartenleitung und den Kindern die kleinen „Sternschnuppen“.
Sternschnuppen verschenken
Beschluss vertagt

Beschluss vertagt

Das Bemühen einiger Anwohner der Theresienwiese, den Bau des dortigen Kaufhauses zu verhindern, hat erste Früchte getragen. Der Bebauungsplan Theresienhof wird jedenfalls heuer nicht mehr fertig. Denn die Einwendungen, die einige Anwohner bei der öffentlichen Auslegung des Plans einbrachten, sind offenbar so umfangreich, das Bürgermeister Paul Iacob (SPD) vorher noch einmal mit den Betroffenen reden möchte. Erst im Januar soll der Bebauungsplan dann vom Stadtrat abgesegnet werden.
Beschluss vertagt

Selbsthilfe für Senioren

Über Möglichkeiten der Selbsthilfe für Senioren haben sich ostallgäuer Bürgermeister und Seniorenbeauftragte auf Einladung von Alexander Zoller, Seniorenbeauftragter des Landkreises Ostallgäu, informiert. In diesem Rahmen präsentierte der erste Vorsitzende der Seniorengenossenschaft Riedlingen, Josef Martin, sein Modell. Das bietet eine Fülle an Dienstleistungen an und findet großen Zuspruch bei der örtlichen Bevölkerung.
Selbsthilfe für Senioren
»La Baviera di Ludwig«

»La Baviera di Ludwig«

Anfang Dezember hat der Autor Antonio Quarta aus Ferrara sein neues Buch „La Baviera di Ludwig, Diario di Viaggio“ (das Bayern von Ludwig, Tagebuch einer Reise) im Füssener Rathaus bei Bürgermeister Paul Iacob und Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier vorgestellt und signierte Exemplare überreicht.
»La Baviera di Ludwig«
Die Energiewende wird sichtbar

Die Energiewende wird sichtbar

Bayern braucht einen Mix aus verschiedenen erneuerbaren Energien, wie Wasserkraft, Biogas, Sonnenenergie und nicht zuletzt Windkraft. Das erklärte Marion Lautenbacher, Referatsleiterin im Bayerischen Umweltministerium am Donnerstag in Nesselwang. Auf Einladung der CSU hielt sie einen Vortrag zum Thema Energiewende. Doch für viele der rund 40 Zuhörer im Pfarrheim St. Andreas ist der Gedanke an Windkraftanlagen in südlichen Ostallgäu weiter kein angenehmer. Aus der Energiewende ist die Windkraft aber wohl nicht wegzudenken.
Die Energiewende wird sichtbar
Essener Gesellschaft kauft PMG

Essener Gesellschaft kauft PMG

Die Plansee-Gruppe hat ihre Tochter PMG, die unter anderem ein Werk in Füssen betreibt, jetzt verkauft. Käufer ist die Vermögensverwaltung Erben Dr. Karl Goldschmidt GmbH (VVG) aus Essen. Die will nach eigenen Angaben expandieren, der Fortbestand des Füssener Werks mit seinen rund 280 Mitarbeitern sei gesichert, heißt es von Seiten der VVG und PMG.
Essener Gesellschaft kauft PMG
Stadt will »Hippy« behalten

Stadt will »Hippy« behalten

Mit 9:3 Stimmen hat sich der Hauptverwaltungs-, Finanz- und Personalausschuss am Dienstag für die Weiterführung des Vorschul- und Sprachförderprogramms „Hippy“ bis zum 31. August 2014 ausgesprochen. Auf die Stadtkasse kommen damit maximale Kosten von 30.000 Euro zu. Allerdings stellte Bürgermeister Paul Iacob (SPD) klar, dass die Stadt Füssen nur die Förderung der Füssener Kinder bezahlen werde.
Stadt will »Hippy« behalten
SPD will Verkehrsbefragung

SPD will Verkehrsbefragung

Sich für eine Verlängerung der B310 einsetzen, die den Füssener Ortskern zwischen B16 und B17 entlastet, das wollen die Abgeordneten Heinz Paula und Dr. Paul Wengert sowie Bürgermeister Paul Iacob und Stadträtin Ilona Deckwerth, die als Vorsitzende des SPD-Ortsvereins ein Gespräch darüber angeregt hatte. Das SPD-Quartett fordert im Vorfeld aber belastbare Verkehrsdaten, ohne die eine weitere Trassen-Diskussion nur Makulatur sei. Zudem solle die mögliche Umfahrung wirtschaftlich sein.
SPD will Verkehrsbefragung
Seeger Gläubige freuen sich

Seeger Gläubige freuen sich

Zum Jubeln war den Seeger Gläubigen zu Mute als vergangenen Sonntag der Augsburger Bischof Anton Losinger das restaurierte und sanierte Gotteshaus St. Ulrich weihte. Gaudete, „Freut euch oder jubiliert“, so heißt der dritte Adventssonntag in der Kirche. „Freut euch“ forderte auch der Seeger Pfarrer Alois Linder seine Gemeinde auf angesichts dessen, was man an diesem Adventssonntag feiern konnte.
Seeger Gläubige freuen sich
Rehabilitation stärken

Rehabilitation stärken

„Reha vor Rente“ und „Reha vor Pflege“ lauteten die Kernaussagen, über die die Teilnehmer eines „Runden Tisches“ mit dem Bundestagsabgeordneten Stephan Stracke von der CSU, der jüngst in der „Fachklinik Allgäu“ in Pfronten über die Bühne ging, einer Meinung waren. Die Vertreter der Pfrontener Klinik zur Behandlung von Depression und Atemwegserkrankungen, der Krankenkassen AOK und DAK sowie der Hochgebirgsklinik Mittelberg sprachen sich dafür aus, mit einem dichten „Reha-Versorgungsnetz“ weiterhin eine „gute Versorgung für die Patienten“ anbieten zu können. CSU-Politiker Stracke hob zudem hervor: „Einen noch größeren Schwerpunkt sollte aber die Prävention darstellen.“
Rehabilitation stärken
Pfronten setzt auf Gesundheit

Pfronten setzt auf Gesundheit

Pfronten soll heilklimatischer Kurort werden. Diesen Plan stellte Tourismusdirektor Jan Schubert am vergangenen Donnerstag im Rahmen der Vermieterversammlung im Pfarrheim St. Nikolaus vor. Damit will die 13-Dörfer-Gemeinde ihr touristisches Angebot im Bereich „Gesundheit“ erweitern. Außerdem präsentierte Christa Fredlmeier von der Allgäu GmbH die Allgäuer Wandertrilogie und Katinka Rittig von Pfronten Tourismus gab den Vermietern Anregungen, wie sie ihr Online-Marketing zu verbessern können.
Pfronten setzt auf Gesundheit
Neue Satzung für das Spital

Neue Satzung für das Spital

Füssen – Eine neue Satzung für die Heilig-Geist-Spitalstiftung hat jetzt der Stadtrat verabschiedet. Sie war nötig geworden, weil das Seniorenheim bald in den Neubau des Roten Kreuzes umzieht und für das Spital dann eine neue Nutzung her muss, die mit dem vor über 500 Jahren bestimmten Zweck der Stiftung einherzugehen hat (der KREISBOTE berichtete).
Neue Satzung für das Spital
Geld für Wirtschaft und Stadtbild

Geld für Wirtschaft und Stadtbild

„Füssen ist mit einem blauen Auge davon gekommen“, attestierte Staatsminister Thomas Kreuzer (CSU) am vergangenen Freitag, als er in seiner Rede zum feierlichen Gelöbnis von Füssener und Kemptener Rekruten auf die jüngste Bundeswehrreform Bezug nahm. Dennoch: Auch die Lechstadt musste Federn lassen. Die erwartete Aufstockung von rund 1100 auf 1600 Soldaten wird nicht kommen. Zusammen mit Bürgermeister Paul Iacob (SPD) und dem Standortältesten, Oberstleutnant Ulrich Schmidt-Narischkin hatte er vor dem Gelöbnis Möglichkeiten besprochen, wie der Verlust abzufedern sei. Wirtschafts- beziehungsweise Städtebauförderung sollen die Lösung sein.
Geld für Wirtschaft und Stadtbild
Überraschende Diskussion

Überraschende Diskussion

Die Baugenehmigung für das Kaufhaus Theresienhof ist so gut wie durch. Der Bauausschuss gab am vergangenen Dienstag sein Okay und verlangte lediglich geringe Nachbesserungen am Entwurf. Dass das Landratsamt dem widerspricht darf als unwahrscheinlich gelten. Im März will die Firma Geiger dann anfangen zu bauen. Der Entscheidung ging jedoch eine Grundsatzdiskussion um den Gebäudeentwurf voraus, die ungewöhnlich emotional geführt wurde.
Überraschende Diskussion

»Ich will Klarheit haben«

„Es ist ein gewisses Dilemma“ gibt der Füssener Bauamtschef Armin Angeringer zu. Er muss bis Anfang des Jahres eine Außenbereichssatzung für das Wasenmoos, wo seit Jahrzehnten umfangreich schwarz gebaut wurde, erarbeiten. So will es die Mehrheit des Stadtrats (Der KREISBOTE berichtete). Doch eine solche Satzung ist – zumindest für den Großteil des Mooses – rechtlich gar nicht haltbar, das hat Baujuristin Gudrun Hummel vom Landratsamt klar gemacht. Die Satzung scheint bereits jetzt gescheitert, erarbeitet wird sie trotzdem.
»Ich will Klarheit haben«
Therme ist Thema Nummer eins

Therme ist Thema Nummer eins

Die in kürze bevorstehende Eröffnung der neuen Alpentherme Ehrenberg ist das zentrale Thema in Reutte. Und sie bestimmte auch den Rechenschaftsbericht des Bürgermeisters in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats.
Therme ist Thema Nummer eins
Einstimmigkeit bei der TSG

Einstimmigkeit bei der TSG

„Wir haben wieder ein ereignisreiches Sportjahr erlebt, und es ist mir ein Bedürfnis, mich bei allen Vereinsmitgliedern für die immer gute und freundschaftliche Zusammenarbeit zu bedanken“, erklärte die erste Vorsitzende des Turn- und Sportgemeinde Füssen (TSG), Gerda Bechteler, im Rahmen der jüngsten Jahreshauptversammlung. „Mein Wunsch ist, weiterhin eine harmonische und erfolgreiche Zusammenarbeit mit euch“, erklärte sie. Und harmonisch lief die Versammlung allemal ab. Denn der gesammte Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt.
Einstimmigkeit bei der TSG
»Unberührte Natur hinterlassen«

»Unberührte Natur hinterlassen«

Die von Hans Hack geführte Arge Arbeitsgemeinschaft Nationalpark Ammergebirge haben die 37 Gründungsmitglieder kürzlich in einen gemeinnützigen Verein überführt. Außerdem konkretisierten sie in einer dreistündigen Sitzung ihr weiteres Vorgehen in zwölf Tagesordnungspunkten im Füssener Luitpoldpark Hotel.
»Unberührte Natur hinterlassen«
Adventsmarkt öffnet feierlich

Adventsmarkt öffnet feierlich

Wo steht denn geschrieben, dass ein städtischer Adventsmarkt nur bei Einbruch der Dämmerung und Kerzenlicht bei mindestens fünf Zentimeter Neuschnee eröffnet werden muss? Bürgermeister Paul Iacob, der sich mit Tourismus-chef Stefan Fredlmeier am Freitagnachmittag herzlich für die Aufbauarbeiten bedankte, ließ sich von den seltsamen Kapriolen des Wetters Anfang Dezember nicht beeindrucken und wünschte dem auch noch am kommenden Wochenende geöffneten Adventsmarkt im Klosterhof einen möglichst großen Erfolg.
Adventsmarkt öffnet feierlich
Satzung mit Fragezeichen

Satzung mit Fragezeichen

Gespannt warteten die rund 40 Zuhörer im Sitzungssaal des Rathauses am Dienstag darauf, dass der Stadtrat über den Antrag auf eine Außenbereichssatzung für das Wasenmoos abstimmt. Bürgermeister Paul Iacob (SPD) ließ den Tagesordnungspunkt dann auch auf den Beginn der Sitzung vorziehen. Doch wer sich Informationen erhofft hatte, wurde enttäuscht. Die Verwaltung sagte nichts zum Sachverhalt, hatte lediglich schriftlich Material an Räte und Presse gegeben. Und nachdem die obligatorische Frage des Bürgermeisters nach Wortmeldungen aus dem Gremium ohne Antwort blieb, folgte sogleich die Abstimmung. Und die fiel mit 14:6 für den Antrag aus. Neben Kritik über diese Vorgehensweise bleiben offene Fragen im Raum stehen.
Satzung mit Fragezeichen