Ressortarchiv: Füssen

Prävention von HIV fördern

Prävention von HIV fördern

Seit mehr als drei Jahren betreiben Elisabeth Fritz und Thomas Fuchs aus Zirl eine Initiative für AIDS-Waisen in Uganda/Afrika. Breit gefächerte Projekte und deren steter Ausbau leben neben menschlichem Engage- ment durch die finanzielle Unterstützung durch Spenden. Die Volksbühne Tannheim hat kürzlich mit einer Veranstaltung Spenden für diese Initiative gesammelt, ebenso Claudia Lang mit ihrer Märchenlesung „Zaubervogel und Fladenbrot“.
Prävention von HIV fördern
Pacher im Amt bestätigt

Pacher im Amt bestätigt

Auch in seinem elften Jahr hat das Kulturforum Breitenwang einiges vor: Bei der Generalversammlung im Veranstaltungszentrum gab der im Amt bestätigte Obmann Robert Pacher kürzlich einen Überblick über das breite Angebot. Von Filmvorführungen bis zum Kabarett, von Ausstellungen über Theater bis zum Jazz ist einiges geboten. Auch der Rückblick auf das Jubiläumsjahr 2011 fiel positiv aus.
Pacher im Amt bestätigt
Ausgeteilt wird nächstes Jahr

Ausgeteilt wird nächstes Jahr

Bürgermeister Paul Iacob hatte Recht. Beim jüngsten „Salvatoranstich“ im „Haus der Gebirgsjäger“ tat sich das Füssener Stadtoberhaupt wie es zuvor skeptisch selbst vermutet hatte, „nicht so leicht“ beim Anzapfen des 55-Literfasses aus Eichenholz mit dem dunklen Starkbier wie in den Jahren zuvor. Nach drei kräftigen Schlägen des 60-Jährigen mit dem wuchtigen Holzschlägel steckte der Zapfhahn dann aber trotzdem nur einen Hieb später in dem traditionellen bayerischen Bierbehälter als etwa ein Jahr zuvor. Und kurz danach strömte der naturtrübe Gerstensaft mit einer „Stammwürze von 19 Prozent und 7,9 Prozent Alkohol“, wie Andreas Kießwetter von der Paulaner-Brauerei erklärte, in Strömen.
Ausgeteilt wird nächstes Jahr
»Mein Platz ist hier«

»Mein Platz ist hier«

Um fünf weitere Jahre hat Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier seinen Vertrag mit der Stadt Füssen verlängert. Am Freitag unterzeichneten er und Bürgermeister Paul Iacob das Papier. Das Stadtoberhaupt lobte das „bewundernswerte Engagement“ Fredlmeiers. Der stellte klar: „Mein Platz ist hier“.
»Mein Platz ist hier«
BLZ wird zum Curling-Zentrum

BLZ wird zum Curling-Zentrum

Die Gästeliste war lang bei der Eröffnung des neuen Funktionsgebäudes mit Büros und einem Schulungsraum am Bundesleistungszentrum (BLZ) in Füssen. Ehrengäste aus Sport und Verwaltung, Stadtrat und örtlichen Vereinen nahmen die Geschäftsstelle des Deutschen Curling Verbands (DCV) und den neuen Ticketverkaufsbereich in Augenschein. Auch für die Mitarbeiter im Service für die Sportveranstaltungen sollen die Arbeitsbedingungen künftig komfortabler werden.
BLZ wird zum Curling-Zentrum
»Gell, heuer losch den Schubert in Rua«

»Gell, heuer losch den Schubert in Rua«

Den Tourismusdirektor Jan Schubert soll er dieses Jahr doch mal loben, statt über ihn herzuziehen, das habe eine ältere Dame auf der Straße von ihm verlangt, erzählte Fastenprediger Pater Andrew (Andi Fichtel) beim Starkbieranstich der CSU in Pfronten. So ganz hielt er sich nicht daran, als er beim Derblecken gereimt und musikalisch das vergangene Pfrontener Jahr revuepassieren ließ. Zuvor hatte Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke das Starkbierfass angestochen – zum ersten Mal überhaupt.
»Gell, heuer losch den Schubert in Rua«
Sontheimer beeilt sich

Sontheimer beeilt sich

Eilig hatte es Schwangaus Bürgermeister Reinhold Sontheimer beim 30. Starkbieranstich im Schneiderhanser. Traditionell der erste im südlichen Landkreis, immer am Aschermittwoch um 11 Uhr. Diesmal aber wartete Sontheimer nicht, bis die Musik verklungen war, sondern zapfte schon mal an. Obwohl perfekt gelungen, wusste man noch nicht einmal mit wie vielen Schlägen.
Sontheimer beeilt sich
Faschingspektakel in Hopferau

Faschingspektakel in Hopferau

Hopferau
Faschingspektakel in Hopferau
Von Maibaumklau bis Hochzeitsfloß

Von Maibaumklau bis Hochzeitsfloß

Diesmal stand er immerhin schon im Häuschen, der Nepomuk. Aber auch nur, weil die Premer ihn mitgebracht hatten aus Anlass des diesjährigen Faschingsumzugs, der diesmal von Prem nach Lechbruck ging und bei dem die Premer das vergangene Jahr in Lechbruck Revue passieren ließen.
Von Maibaumklau bis Hochzeitsfloß
Narren stürmen Rathaus

Narren stürmen Rathaus

Füssen
Narren stürmen Rathaus
Von A wie Ampel bis Z wie Zdarsa

Von A wie Ampel bis Z wie Zdarsa

„Kasperletheater“ war am Aschermittwoch im Hotel Hirsch angesagt. Deftig teilten Magnus Peresson und seine Mitstreiter unter diesem Moto beim „Derblecken“ aus und ließen die Geschehnisse in Füssen des vergangenen Jahres revuepassieren. Zuvor hatte Philipp Trenkle, 2. Bürgermeister von Pfronten, traditionell das Starkbierfass „o'zapft“.
Von A wie Ampel bis Z wie Zdarsa
Lebenslanges Lernen fördern

Lebenslanges Lernen fördern

Ab Mittwoch, 29. Februar, findet jeden letzten Mittwoch im Monat eine Bildungsberatung des Landkreises in Füssen statt. Das hat am kürzlich Bürgermeister Paul Iacob und der Bildungsberater des Landkreises Michael Kühn bekannt gegeben. Bei ihm können Interessierte telefonisch einen Termin vereinbaren. Informationen gibt es dazu unter www.bildung-ostallgaeu.de.
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Großeinsatz für Feuerwehr

Großeinsatz für Feuerwehr

Mit 50 Mann und neun Fahrzeugen sind am Donnerstagmittag die Feuerwehren Hopfen und Füssen ausgerückt, um einen Brand in einem Wohnhaus in der Füssener Rupprechtstraße zu bekämpfen. Zwar brachten die Floriansjünger das Feuer rasch unter Kontrolle, dennoch entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
Großeinsatz für Feuerwehr
»Griechenland des Allgäus«

»Griechenland des Allgäus«

Beim Fasching in der Schindau am g´lumperten Donnerstag hat vor allem die Stadt Füssen kräftig ihr Fett abbekommen. Der Bürgermeister der Schindau, Sigi Martick, zog so im Gasthof „Krone“ am Schrannenplatz, vom Beginn der „diesjährigen Schindauer Bürgerversammlung“ an gnadenlos über die Nachbarstadt her. Während er der Lechstadt unter anderem prophezeite, dass es nicht mehr lange dauere, „und Füssen ist das Griechenland des Allgäus“, machte er unter dem Gelächter der zahlreichen Versammlungsbesucher mehrmals auf ironische Weise deutlich, dass Füssen insgesamt ziemlich arm dran sei.
»Griechenland des Allgäus«
Hörnerschlitten brettern ins Tal

Hörnerschlitten brettern ins Tal

„Ja, prima“, strahlte Hanne Allgayer, die Vorsitzende des Kappeler Schalenggar-Vereins, nachdem das Team „Oma's Föhla“ rasant den Berg heruntergekommen ist. Wieder einmal waren ihre Enkelin Marcella Sauer und Clara Geiger am Faschingssamstag die schnellsten Damen beim 28. Schalenggen-Rennen in Pfronten-Kappel. Bei den Herren gewann das Team „Hornados Sulzberg“, mit Erwin Feneberg und Anton Mayr, in nur 46,39 Sekunden.
Hörnerschlitten brettern ins Tal
Städtische Bevormundung?

Städtische Bevormundung?

Die erwartete Diskussion über das Dauerthema "Theresienhof" blieb vor kurzem bei der Jahreshauptversammlung der Werbegemeinschaft Füssen im Gasthof Hechten aus. Umso heftiger wurde über die neue Werbeanlagen- und Sondernutzungssatzung debattiert, die vielen der anwesenden Mitglieder zu restriktiv, einseitig und kompromisslos erscheint. Ferner kündigte Vorsitzender Klaus Keller für die Wahlen 2013 seinen Rücktritt von der Arbeit in der Vorstandschaft der Werbegemeinschaft an.
Städtische Bevormundung?
Umbauen bis 2014

Umbauen bis 2014

Der Fluchtweg aus der Turnhalle und die Arbeiten an der Decke im Bau drei und vier der Mittelschule sollen dieses Jahr fertiggestellt werden. Das hat Bürgermeister Paul Iacob auf Nachfrage des KREISBOTE am vergangenen Dienstag in der Grund-und Mittelschule erklärt. Um sich ein Bild zu machen, was sich in Sachen Brandschutz getan hat, hat der Stadtrat zusammen mit Konrad Schwarz vom Hochbauamt und Werner Abt von Abt Elektroplanung die beiden Schulen besichtigt.
Umbauen bis 2014
Abschied nach 42 Dienstjahren

Abschied nach 42 Dienstjahren

Als rekordverdächtig muss die über vier Jahrzehnte lange berufliche Laufbahn eingestuft werden, die Füssens Polizeichef Günther Stadler jetzt mit dem Schritt zur Pensionierung abschließt. Vor dem nächsten Lebensabschnitt – mit mehr Zeit für Ehefrau Renate und die Enkel – wurde Stadler im „Kleinen Kursaal“ vom Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in einer harmonischen Feier verabschiedet.
Abschied nach 42 Dienstjahren

Zuviel Geld für die Kultur?

„Wir geben zuviel aus für die Kultur“ – diese Aussage machte im Rahmen der Haushaltsberatung am Dienstag vergangener Woche im Haupt- und Finanzausschuss der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Michael Wollnitza. Angesichts klammer Kassen möchte er an den kulturellen Ausgabe der Stadt sparen. Während Kulturamtsleiter Thomas Riedmiller neben den Ausgaben auch die Einnahmen aus Kulturveranstaltungen anführte, verteidigte Bürgermeister Paul Iacob (SPD) den Kulturetat als wichtig.
Zuviel Geld für die Kultur?
Kostspielige Entscheidungen

Kostspielige Entscheidungen

Der Gehweg Kurhaus-Hauptstraße am südlichen Ortsrand von Oy mit Überquerung der ehemaligen Bundesstraße und Insel hat insgesamt 105.000 Euro verschlungen, wie am Montag im Gemeinderat bekannt wurde. Das sind 40.000 Euro mehr als veranschlagt.
Kostspielige Entscheidungen
»Militär lebt von ziviler Unterstützung«

»Militär lebt von ziviler Unterstützung«

50 Prozent der zivilen Stellen sollen im Bundeswehrstandort Füssen gestrichen werden. Das hat am vergangenen Dienstag Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke beim Pressegespräch in der Füssener Kaserne bekannt gegeben. Allerdings wolle sich der Standort dafür einsetzen, dass einige Bereiche des Dienstleistungszentreums, die für die Wehrverwaltung im Ostallgäu zuständig sind, nach Füssen kommen.
»Militär lebt von ziviler Unterstützung«
Kein Rückgang bei Aufträgen

Kein Rückgang bei Aufträgen

Gemeinsam mit Geschäftsführer Steffen Burghoff hat der technische Direktor von Deckel-Maho in Pfronten, Alfred Geißler, kürzlich zum Pressegespräch anlässlich der Hausmesse geladen. Drei Themen lagen Geißler besonders am Herzen: der Standort Pfronten, die Arbeitsplatzsituation und das Engagement beim Thema Energieversorgung.
Kein Rückgang bei Aufträgen

Grünen-Antrag scheitert im HFP

Gemessen am millionenschweren Haushalt eigentlich kleiner Betrag, sorgten 17.000 Euro am Dienstag in der Haushaltsberatung des Haupt- und Finanzausschusses (HFP) für angeregte Diskussion. Stadträtin Petra Schwartz (Grüne) wollte diese Summe in Ökostrom investieren, stand damit aber ziemlich allein da. Zwar wollte der Ausschuss das Geld durchaus energiebewusst einsetzen, für die Wärmedämmung der Mittelschule etwa, würde das Geld aber nicht reichen.
Grünen-Antrag scheitert im HFP
Stadt baut Schulden ab

Stadt baut Schulden ab

Die Stadtverwaltung beginnt mit dem Schuldenabbau: Nachdem die Kämmerei in den vergangenen Jahren teils noch neue Schulden einkalkuliert hatte, sieht der neue Haushaltentwurf eine Tilgung von knapp 250.000 Euro vor. Da auch die Eigenbetriebe ihre Verbindlichkeiten reduzieren wollen, sollen die Schulden zum Ende des Haushaltsjahrs 2012 von über 42 Millionen auf knapp unter 40 Millionen Euro sinken. Einstimmig nickte der Haupt- und Finanzausschuss das Zahlenwerk ab, Ende März muss nun noch der Stadtrat zustimmen.
Stadt baut Schulden ab

Die Fäuste fliegen

Zu Prügeleien zwischen Diskobesuchern ist es laut Polizei in der Nacht auf Samstag in Pfronten und Füssen gekommen. Ein 16-Jähriger und ein 21-Jähriger wurde jeweils von mehreren Männern verletzt.
Die Fäuste fliegen
»Leselust statt Lesefrust«

»Leselust statt Lesefrust«

„Leselust statt Lesefrust" ist ein langjähriges Projekt des Kinderhorts der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Füssen, das von einer ganzen Reihe Lesepaten unterstützt wird. Mit einem Büchergeschenk hat Erika Holstein von der „Buchhandlung am Hopfensee" vor kurzem die Bücherauswahl des Kinderhorts erweitert.
»Leselust statt Lesefrust«
EVF verteidigt dritten Tabellenplatz

EVF verteidigt dritten Tabellenplatz

Während die Leoparden am vergangenen Wochenende auswärts Selb mit 7:5 besiegten, mussten sie sich zu Hause Passau mit 4:5 geschlagen geben. Mit den drei gewonnenen Punkten verteidigten sie aber ihren dritten Tabellenplatz.
EVF verteidigt dritten Tabellenplatz
Ampel arbeitet wieder

Ampel arbeitet wieder

Drei Mal hat es vor kurzem auf der Kreuzung zwischen der B310 und der A7-Auffahrt Richtung Kempten gekracht (der KREISBOTE berichtete). Fast eine Woche lang war die dortige Ampelanlage defekt.
Ampel arbeitet wieder
Gemeinsam in die Zukunft gehen

Gemeinsam in die Zukunft gehen

Am 1. Januar 2013 wollen die VR Bank Kaufbeuren-Ostallgäu und die Raiffeisenbank Füssen-Pfronten - Nesselwang nach Angaben der Sprecher zur zweitgrößten Genossenschaftsbank in Schwaben fusionieren, das gaben beide Häuser auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in der VR-Filiale Füssen bekannt. Dabei sollen allerdings keine Stellen abgebaut werden.
Gemeinsam in die Zukunft gehen

Lidl kommt – Hotel muss warten

Über geplante neue Gebäude und die damit verbundene Vergrößerung von Verkaufsflächen im Gewerbegebiet Hiebelerstraße hatte der Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss jetzt ebenso zu entscheiden wie über einen Neubau von Lidl in der Kemptener Straße. Nicht alle Ausschuss-Mitglieder schienen über bestimmte Anträge von Firmenseite besonders glücklich zu sein. Sie konnten ihr Missfallen auch begründen.
Lidl kommt – Hotel muss warten
»Es soll zur Altstadt passen«

»Es soll zur Altstadt passen«

Leerstände – wie derzeit in Füssen vor allem in der Luitpoldstraße – beeinträchtigen das Stadtbild und können zu wirtschaftlichen Problemen führen. Nun gibt es allerdings einen Grund zum Aufatmen: das EWR Reutte hatte in seiner Bauvoranfrage für die leer stehenden Betriebsgebäude in der Altstadt, nämlich in der Lechhalde und der Spitalgasse, den Umbau und Teilnutzung zu modernen Wohnungen beantragt. Die Mitglieder des Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschusses der Stadt Füssen haben in ihrer Sitzung am Dienstag ihr grünes Licht dafür gegeben.
»Es soll zur Altstadt passen«
Keine vorschnellen Zebrastreifen

Keine vorschnellen Zebrastreifen

Sicherheit auf den Straßen der Stadt – und hier nicht auf Winter und Schneefall begrenzt – nahm großen Raum bei der Sitzung des Füssener Ausschusses für Bau, Umwelt und Verkehr ein. Dabei wurde sachlich darüber diskutiert, wie am AWO-Kinderhort, am Kreisverkehr von-Freyberg-/Ottostraße, am Moosangerweg und zum Beispiel auch in der Augsburger Straße Lösungen gefunden werden können, die Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmer bringen und dabei insbesondere Kinder und die Radfahrer schützen.
Keine vorschnellen Zebrastreifen

19 Mediziner für KU

Für den Erhalt des Kommunalunternehmens (KU) haben sich jetzt die leitenden Ärzte des Klinikums Ostallgäu-Kaufbeuren in einem offenen Brief an die Öffentlichkeit ausgesprochen. Die Weiterführung der KU sei „zwingend notwendig für den Erhalt aller fünf Standorte“ urteilen die Chefärzte. Am morgigen Sonntag, 12. Februar, sind die Ostallgäuer an die Urnen gerufen, um darüber abzustimmen, ob sich die Ostallgäuer Kliniken vom Kaufbeurer Haus trennen sollen.
19 Mediziner für KU
EVP holt Meistertitel

EVP holt Meistertitel

Der EV Pfronten hat sich am vergangenen Freitag vorzeitig den Meistertitel in der Landesliga Süd/West gesichert. Mit 6:3 besiegten sie auswärts die Sharks aus Kempten.
EVP holt Meistertitel

Erfolgreiches Jahr

Auf der Hauptversammlung der Reutte Holding AG hat der Präsident und Vorsitzende des Aufsichtsrats Helmut Wiesenegg den Konzernabschluss dem Aufsichtsrat vorgelegt. So weise das Unternehmen laut Wiesenegg im Geschäftsjahr 2010/2011 eine Bilanzsumme von 173 Millionen Euro auf. Das sei der erfolgreichste Konzernabschluss seit der Gründung der damaligen Elektrizitätswerke Reutte vor 111 Jahren.
Erfolgreiches Jahr
»Vier Pfoten im Kinderhort«

»Vier Pfoten im Kinderhort«

Ein nicht alltäglicher Besuch im Kinderhort der Arbeiterwohlfahrt in der Von-Freybergstraße in Füssen: Hortleiterin Angelika Schneider begrüßte letzte Woche zusammen mit ihren Kindern das Therapiehunde-Team Gabi Pautzke mit ihrem Bordercollie-Mischling „Charly“, dass sich sozusagen in den Dienst der guten Sache stellte. Ziel war an diesem Tag, dass die Kinder zur Unfallvermeidung lernen, wie sie mit so einem Tier umgehen sollen und welche Regeln einzuhalten sind.
»Vier Pfoten im Kinderhort«
»Die Empörung ist groß«

»Die Empörung ist groß«

Zuerst habe es doch geheißen: Erhalt aller Kliniken, rief der pensionierte Gymnasiallehrer Dr. Norbert Metschl aus Marktoberdorf kürzlich bei einem Info-Abend im Hotel Luitpoldpark in Füssen im Namen der Initiative „Bürgerbegehren“ den über 30 Besuchern ins Gedächtnis. Letztendlich kam jedoch das Aus für eine Klinik: Marktoberdorf: „Die Empörung ist groß. Wir waren alle geschockt und fühlten uns vor den Kopf gestoßen.“, so Metschl. Die politische Forderung der Initiatoren des Bürgerbegehrens lauten nun: schneller Ausstieg aus dem Kommunalunternehmen (KU).
»Die Empörung ist groß«
»Vorstellungen von vorgestern«

»Vorstellungen von vorgestern«

Das „Ratsbegehren“ ist die Reaktion auf das durch eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufene Bürgerbegehren einer Protestgruppe, die den Austritt aus dem Kommunalunternehmen (KU) anstrebt. Gegen das Bürgerbegehren stemmt sich die von Landrat Johann Fleschhut und Verwaltungsräten angeführte Karawane, die vor kurzem auch in Füssen – im voll besetzten Kuppelsaal der Klinik - Station machte und dabei auf keine Gegnerschaft stieß.
»Vorstellungen von vorgestern«

Engagement fördern

Ein Internetforum, das die Füssener Bürger zur Diskussionen anregen soll, haben kürzlich Hasso und Christine Fröhlich eingerichtet. Mit diesem Bürgerforum wollen sie auch Ideen sammeln und Kontakte knüpfen. Unter der Adresse www.forum-fuessen.org kann jeder seine Meinung zu städtischen Themen kostenlos veröffentlichen.
Engagement fördern
»Seniorenwelt bereichern«

»Seniorenwelt bereichern«

Als „großen Meilenstein“ hat Bürgermeister Paul Iacob (SPD) am Dienstag auf einer Pressekonferenz die Übernahme des Füssener Heilig-Geist-Bürgerspitals durch die Inhaber des ambulanten Pflegedienst „Pflege mit Herz“ und der Bürgerspital Vermietungs GmbH, bezeichnet. Hier sollen zwei Hausgemeinschaften mit je 12 Zimmern, Apartments mit betreutem Wohnen, einer sogenannten Begegnungsstätte und eine neutrale Beratungsstelle entstehen.
»Seniorenwelt bereichern«
Reger Austausch

Reger Austausch

Die Gemeindepartnerschaft zwischen Pfronten dem französischen Thoiry lebt: Das vermittelten Bürgermeister Josef Zeislmeier und Marie-Antoinette von den Freunden Thoirys am vergangenen Samstag im Haus des Gastes. Dort blickten sie im Rahmen eines geselligen Vormittags auf das abgelaufene Partnerschaftsjahr zurück und warfen einen Blick auf die anstehenden Besuche aus der französischen Partnergemeinde.
Reger Austausch
Kaum Aussichten auf Umfahrung

Kaum Aussichten auf Umfahrung

„Ich weiß nicht, ob meine Enkel das noch erleben“ – so lautete die Antwort von Bruno Fischle, Leiter des Staatlichen Bauamts in Kempten, auf die Frage eines Bürgers, wann man denn mit der Verkehrsfreigabe einer Umfahrung B16/17 rechnen könne. Am Montagabend gaben Fischle und seine Kollegen im Schwangauer Schlossbrauhaus Auskunft über den Stand der Dinge in Sachen Verlängerung der Bundesstraße 310 in Richtung Schwangau, die die B16 und B17 in der Füssener Innenstadt entlasten könnte. Sein Fazit: Selbst wenn das Projekt in den kommenden Jahren im Rennen bleibt, braucht die Planung und Umsetzung etliche Jahre. Im Zuge der Diskussion forderten einige Bürger stattdessen kleinere Lösungen.
Kaum Aussichten auf Umfahrung
Konfetti und Konfetti und Hexentanz

Konfetti und Konfetti und Hexentanz

Trotz Nieselregen ließen sich Maschkerer und Besucher nicht vom nächtlichen Spektakel in Hopferau am vergangenen Freitagabend fernhalten. Vor zehn Jahren hoben die Vereine den Nachtumzug aus der Taufe, der in zweijährigem Turnus heuer zum 5. Mal stattfand. Über 40 Fußgruppen in phantasievollen Kostümen und originell geschmückte Wagen schlängelten sich ab 19.33 Uhr durch den Ort.
Konfetti und Konfetti und Hexentanz