31-jähriger Autofahrer wird bei Füssen schwer verletzt

Autofahrer übersieht Andreaskreuz und stößt mit Zug zusammen

1 von 4
Am Freitagnachmittag stoßen an einem Bahnübergang bei Füssen ein Auto und eine Regionalbahn zusammen.
2 von 4
Am Freitagnachmittag stoßen an einem Bahnübergang bei Füssen ein Auto und eine Regionalbahn zusammen.
3 von 4
Am Freitagnachmittag stoßen an einem Bahnübergang bei Füssen ein Auto und eine Regionalbahn zusammen.
4 von 4
Am Freitagnachmittag stoßen an einem Bahnübergang bei Füssen ein Auto und eine Regionalbahn zusammen.

Füssen - Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Regionalbahn kam es am Freitagmittag gegen 13.10 Uhr auf der Bahnstrecke zwischen Marktoberdorf und Füssen.

Ein 31-jähriger Pkw-Fahrer fuhr laut Polizeiangaben den Geometerweg in Richtung Kreisstraße OAL 2 und fuhr dabei über den dortigen Bahnübergang. Dabei kam es mit einem Regionalzug, der in Richtung Marktoberdorf fuhr, zum Zusammenstoß. Der Mann konnte sich selbständig aus seinem Fahrzeug befreien. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Lokführerin blieb, ebenso wie rund 100 Fahrgäste, unverletzt. Die Passagiere konnten die Fahrt mit bereitgestellten Ersatzbussen fortsetzen. Neben Polizei und Rettungskräften war auch der Notfallmanager der Deutschen Bahn vor Ort.

Der unbeschrankte Bahnübergang ist mit einem Andreaskreuz gesichert. Warum der Mann den Bahnübergang trotz herannahen des Zuges überquerte, ist im Moment noch unklar. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf mindestens 20.000 Euro. Die Bahnstrecke musste für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

kb

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Wengert bittet SPD Pfronten um Unterstützung
Wengert bittet SPD Pfronten um Unterstützung
Schilder gegen den Motorradlärm
Schilder gegen den Motorradlärm
Füssener Stadtfest lockt mit vielfältigem Musikprogramm
Füssener Stadtfest lockt mit vielfältigem Musikprogramm
Leiterin des Familienstützpunktes bildet sich zur Elternbegleiterin weiter
Leiterin des Familienstützpunktes bildet sich zur Elternbegleiterin weiter

Kommentare