Bebauungsplan ist weiter

Die Pläne, den Feneberg von der Allgäuer Straße in die Meilinger Straße zu verlegen, sind einen Schritt weiter. Mit 16:4 Stimmen hat der Gemeinderat am Donnerstag kleinere Änderungen am Bebauungsplan genehmigt. Die Einfahrt wurde versetzt, die Zahl der Parkplätze reduziert und eine Schallschutzwand in Richtung Seniorenheim soll ganz entfallen. Sie sei nicht mehr nötig, erklärte Planer Ferdinand Kaiser.

Die Einfahrt auf den Feneberg-Parkplatz soll sich nun direkt an der Grenze zum Gelände des Alpenpark-Seniorenzentrums befinden, erläuterte Kaiser vor den versammleten Stadträten und mehreren interessierten Zuhörern. Die Zahl der Parkplätze wurde auf 64 plus drei Behindertenparkplätze reduziert. Vor allem zur Seniorenresidenz hin, sind Stellplätze weggefallen, so Kaiser. An ihre Stelle tritt nun ein vier Meter breiter Grünstreifen. Durch die Bäume in diesem Bereich könne eine Schallschutzmauer entfallen, erläuterte er. Die Pläne an sich sind unter den Pfrontenern weiter umstritten. Die Befürchtung: Das Areal steht nun nicht mehr für weitere Seniorenwohnungen zur Verfügung. Für die habe es bisher keinen Bedarf gegeben, verteidigte Bürgermeister Josef Zeislmeier die Pläne. Gemeinderat Alfons Haf regte an, zu ermitteln, wieviele Senioren Pfronten mangels Wohnraum bereits verlassen haben.

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