Traditionsreiche Veranstaltung lockt bei schönstem Herbstwetter nach Schwangau

1000 Besucher beim Schwangauer Colomansfest

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Bei bestem Herbstwetter versammeln sich über 1000 Besucher an der Colomanskirche in Schwangau, um das traditionelle Colomansfest mit Pferdeumritt zu verfolgen. Der Berliner Bischof Dr. Heiner Koch trug sich nach der festlichen Prozession ins „Goldene Buch“ der Gemeinde Schwangau ein.
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Bei bestem Herbstwetter versammeln sich über 1000 Besucher an der Colomanskirche in Schwangau, um das traditionelle Colomansfest mit Pferdeumritt zu verfolgen. Der Berliner Bischof Dr. Heiner Koch trug sich nach der festlichen Prozession ins „Goldene Buch“ der Gemeinde Schwangau ein.
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Bei bestem Herbstwetter versammeln sich über 1000 Besucher an der Colomanskirche in Schwangau, um das traditionelle Colomansfest mit Pferdeumritt zu verfolgen. Der Berliner Bischof Dr. Heiner Koch trug sich nach der festlichen Prozession ins „Goldene Buch“ der Gemeinde Schwangau ein.
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Bei bestem Herbstwetter versammeln sich über 1000 Besucher an der Colomanskirche in Schwangau, um das traditionelle Colomansfest mit Pferdeumritt zu verfolgen. Der Berliner Bischof Dr. Heiner Koch trug sich nach der festlichen Prozession ins „Goldene Buch“ der Gemeinde Schwangau ein.
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Bei bestem Herbstwetter versammeln sich über 1000 Besucher an der Colomanskirche in Schwangau, um das traditionelle Colomansfest mit Pferdeumritt zu verfolgen. Der Berliner Bischof Dr. Heiner Koch trug sich nach der festlichen Prozession ins „Goldene Buch“ der Gemeinde Schwangau ein.
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Bei bestem Herbstwetter versammeln sich über 1000 Besucher an der Colomanskirche in Schwangau, um das traditionelle Colomansfest mit Pferdeumritt zu verfolgen. Der Berliner Bischof Dr. Heiner Koch trug sich nach der festlichen Prozession ins „Goldene Buch“ der Gemeinde Schwangau ein.
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Bei bestem Herbstwetter versammeln sich über 1000 Besucher an der Colomanskirche in Schwangau, um das traditionelle Colomansfest mit Pferdeumritt zu verfolgen. Der Berliner Bischof Dr. Heiner Koch trug sich nach der festlichen Prozession ins „Goldene Buch“ der Gemeinde Schwangau ein.
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Bei bestem Herbstwetter versammeln sich über 1000 Besucher an der Colomanskirche in Schwangau, um das traditionelle Colomansfest mit Pferdeumritt zu verfolgen. Der Berliner Bischof Dr. Heiner Koch trug sich nach der festlichen Prozession ins „Goldene Buch“ der Gemeinde Schwangau ein.

Schwangau – Strahlen blauer Himmel, Sonnenschein und über 200 Pferde. Am vergangenen Wochenende feierten die Schwangauer das traditionelle Colomansfest.

Mehr als 1000 Besucher folgten der Pferdesegnung und dem Gottesdienst, den diesmal ein Gast aus Berlin zelebrierte. Es ging um Antworten und Verantwortung, als Erzbischof Dr. Heiner Koch die Festpredigt hielt. Zuvor waren die 200 Pferde mit ihren Reitern vom Schwangauer Rathaus zur Wallfahrtskirche zogen, wo die Besucher schon warteten. 

Neben dem Berliner Erzbischof waren auch die CSU-Landtagsabgeordnete Angelika Schorer und ihr Fraktionskollege und Europaabgeordnete Markus Ferber zur Pferdebenediktion gekommen. Wie gewohnt zelebrierte Pfarrer Markus Dörre den Gottesdienst und ritt auch auf einem Rappen durch die Reihen der wartenden Reiter mit ihren größeren und kleineren Pferden, um die Vierbeiner wie ihre Besitzer zu segnen. Anschließend brachen die Ehrengäste in den Kutschen und die Reiter zum Kirchenumritt auf, drei Mal müssen sie dabei die Pest-und Wallfahrtskirche, die dem irischen Königssohn und Pilger Coloman geweiht ist, umrunden.

War es einfach, durch das Zählen der Hufe die genaue Zahl der anwesenden Pferde, diesmal 200, zu ermitteln, so hatten die Verantwortlichen schon mehr Mühe, die Zahl der Gäste zu ermitteln. Immerhin wurden alle 800 Hostien, die Diakon Wolfgang Brödner vorbereitet hatte, gebraucht. Für Brödner war es heuer auch ein kleines Jubiläum: Er nahm zum 25. Mal am Colomansfest teil, wie Albert Sepp nach dem Gottesdienst berichtete. Nach dem Umzug zogen alle Teilnehmern zurück nach Schwangau, wo Bürgermeister Stefan Rinke den Ehrengast im Rathaus erwartete. 

Der Berliner Erzbischof lobte die schönen Räume, in denen Rinke arbeiten und wirken könne. Kein Vergleich seien dazu die Räume des regierenden Bürgermeisters von Berlin. Auch werde er sich nun in den Schlössern Schwangaus umsehen, so Dr. Heiner Koch, um einen besseren Vergleich zu haben mit dem noch im Bau befindlichen Berliner Stadtschloss, wohin er kommende Woche eingeladen sei. Derzeit ruhen dort die Arbeiten an der Fassade, weil die dafür nötigen Mittel fehlen. 

Koch schrieb herzliche Grüße aus Berlin in das Buch der Gemeinde. Es sei eine große Ehre für ihn gewesen, das Hochamt mit zelebrieren zu dürfen. Mit Blick auf das Berliner Stadtschloss schrieb Koch weiter, dass alles mit Gottes Segen wachse und den wünsche er auch allen, die in der Gemeinde Verantwortung trügen.

gau

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