Große Feuerwehrübung im Museum der Bayerischen Könige

"Feuer" im Museum

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Bei diesem Probeeinsatz geht das Löschwasser in den See. Bei einem echten Einsatz würden die Feuerwehrleute natürlich in die andere Richtung spritzen.
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Bei diesem Probeeinsatz geht das Löschwasser in den See. Bei einem echten Einsatz würden die Feuerwehrleute natürlich in die andere Richtung spritzen.
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Bei diesem Probeeinsatz geht das Löschwasser in den See. Bei einem echten Einsatz würden die Feuerwehrleute natürlich in die andere Richtung spritzen.
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Bei diesem Probeeinsatz geht das Löschwasser in den See. Bei einem echten Einsatz würden die Feuerwehrleute natürlich in die andere Richtung spritzen.
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Bei diesem Probeeinsatz geht das Löschwasser in den See. Bei einem echten Einsatz würden die Feuerwehrleute natürlich in die andere Richtung spritzen.
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Bei diesem Probeeinsatz geht das Löschwasser in den See. Bei einem echten Einsatz würden die Feuerwehrleute natürlich in die andere Richtung spritzen.
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Bei diesem Probeeinsatz geht das Löschwasser in den See. Bei einem echten Einsatz würden die Feuerwehrleute natürlich in die andere Richtung spritzen.
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Bei diesem Probeeinsatz geht das Löschwasser in den See. Bei einem echten Einsatz würden die Feuerwehrleute natürlich in die andere Richtung spritzen.

Hohenschwangau – Feuer im Museum der Bayerischen Könige, mehrere Personen sind eingeschlossen.

So lautete das Übungsszenario am Dienstagabend für die Freiwilligen Feuerwehren Schwangau und Pinswang, an dem sich 45 Brandbekämpfer beteiligten. Ziel der grenzüberschreitenden Übung war, die Kommunikation über die neue EURO Digitalfunkfrequenz zu testen, erklärte Martin Schweiger, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Schwangau. 

Daneben stand das zeitliche Eintreffen der Einheiten und ihr Zusammenspiel beim Atemschutz, der Wasserbeförderung und der Brandbekämpfung im Fokus. Nach der Alarmierung trafen sieben Minuten später die ersten Einsatzkräfte aus Schwangau am Museum ein. Aber auch die Pinswanger Brandbekämpfer brauchten nicht viel länger: Schon elf Minuten nach der Alarmierung waren sie vor Ort. Zunächst machten sich Einheiten beider Feuerwehren daran, mit Hilfe des Atemschutzes die Vermissten zu bergen. 

Parallel dazu begannen die Brandbekämpfer über die fest angelegten Ansaugstellen am Alpsee eine stabile Wasserversorgung aufzubauen, bevor sie sich ans Löschen machten. Schließlich lautete das Fazit der Kommandanten Schweiger und Angelo Schädle (FF Pinswang): Die Kommunikation auf der Führungsebene über Digitalfunk funktionierte einwandfrei. Beide Einheiten lösten ihre Aufgaben hervorragend. Dabei war Schweiger über die schnelle Anrückzeit der Tiroler Kameraden überrascht.

luka

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