Gesundheitsbehörde startet öffentlichen Aufruf

Corona-Fall im Bezirk Reutte

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Symbolfoto: Positiv auf das Corona-Virus wurde am Montagmorgen eine Person im Bezirk Reutte getestet. Die Gesundheitsbehörde startet deshalb einen öffentlichen Aufruf.

Reutte - Eine Person im Bezirk Reutte ist am Corona-Virus erkrankt. Seit Montagmorgen liegt ein positives Testergebnis vor. Das gibt jetzt die Tiroler Landesregierung bekannt. Deshalb startet die Gesundheitsbehörde jetzt vorsorglich einen öffentlichen Aufruf. 

Die Person, die am COVID-19-Virus erkrankt ist, hat sich an verschiedenen Orten aufgehalten. Nach Vorliegen der derzeitigen Informationen im Zuge des "Contact Tracings" unternimmt die Gesundheitsbehörde vorsorglich einen öffentlichen Aufruf. 

Personen, die sich in folgenden Zeiträumen an den genannten Orten aufgehalten haben, sollen auf ihren Gesundheitszustand achten: 


- Freitag, 11. September: 

     - 16.50 Uhr bis 17.20 Uhr "Ali Döner" in Reutte; 

     - 19.20 bis 21.30 Uhr Fußballspiel SV Reutte gegen FC Schretter Vils in Reutte; 

     - 21.30 Uhr bis 1 Uhr Bar "Bräuhouse" in Reutte


-Samstag, 12. September

     - 12 bis 12.50 Uhr Restaurant "Alina" in Breitenwang; 

      - 15.30 bis 17.30 Uhr Fußballspiel 1. FC Tannheim gegen SBF Novellis Pflach in Tannheim


Bei Auftreten von Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Schnupfen oder dem plötzlichen Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns gilt es, umgehend die Gesundheitshotline 1450 zu kontaktieren. 

Die Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt bzw. der Hausärztin soll jedenfalls telefonisch erfolgen. 

„Die positiv getestete Person wurde vonseiten der Behörde umgehend abgesondert", informiert Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf. "Dies gilt auch für enge Kontaktpersonen, die mit der betroffenen Person die Örtlichkeiten besuchten bzw. eindeutig benannt werden konnten. Vorsorgliche öffentliche Aufrufe vonseiten der Gesundheitsbehörde werden durchgeführt, um weitere – der Behörde nicht bekannte – mögliche Kontaktpersonen zu informieren bzw. sie zu sensibilisieren, damit mögliche Körpersignale wahrgenommen werden und gegebenenfalls entsprechend gehandelt wird“, ergänzt Rumpf.

kb


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