Die Corona-Entwicklungen im Ostallgäu und Kaufbeuren immer aktuell auf einen Blick

Corona im Ostallgäu und Kaufbeuren: Erneut zwei Todesfälle

Corona-Virus
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Seit einem Jahr hält das Corona-Virus die Welt in Atem. Hier erfahren Sie die neuesten Entwicklungen in Ihrem Landkreis Ostallgäu.
  • vonMatthias Matz
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Füssen/Ostallgäu/Kaufbeuren – Der Kreisbote informiert Sie an dieser Stelle täglich über die neuesten Entwicklungen zum Coronavirus im Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren.

Sieben freie Intensivbetten in Kaufbeuren und dem Ostallgäu

Bislang 168 Tote seit Ausbruch der Pandemie im Landkreis

Wie sich das Corona-Virus im Ostallgäu bisher ausgebreitet hat, lesen Sie hier

+++ Mittwoch, 21. April +++

Das Landratsamt in Marktoberdorf vermeldet zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. Damit steigt die Zahl der Toten seit Beginn der Corona-Krise auf insgesamt 168.

Eine im Vergleich zu gestern leicht auf 241,5 gestiegene 7-Tage-Inzidenz gibt das Robert-Koch-Institut am Morgen für den Landkreis Ostallgäu bekannt.

Mit einer Inzidenz von 236,5 setzt sich in Kaufbeuren der Trend nach unten dagegen weiter fort.

In intensivemedizinischer Behandlung sind nach Angaben des DIVI-Registers im Ostallgäu und Kaufbeuren aktuell zehn Covid19-Patienten. Die Zahl der freien Intensivbetten beträgt demnach auf Landkreisebene fünf und in Kaufbeuren zwei.

+++ Dienstag, 20. April +++

Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 240,8 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Morgen ein ähnliches Niveau des Infektionsgeschehens im Landkreis Ostallgäu wie gestern.

Einen deutlichen Rückgang vermeldet hingegen die Stadt Kaufbeuren. Hier liegt die Inzidenz heute bei 250,0.

Nach wie sind im Ostallgäu und Kaufbeuren 14 Covid19-Patienten laut DIVI-Register in intensivmedizinischer Behandlung. In Kaufbeuren gibt es weiterhin kein freies Intensivbett, im Landkreis sind es drei.

+++ Montag, 19. April +++

Über das Wochenende sind drei weitere Menschen im Ostallgäu im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Das gibt das Landratsamt heute Morgen bekannt. Damit ist die Zahl der Toten seit Beginn der Krise auf insgesamt 166 gestiegen.

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Morgen im Kreis Ostallgäu bei 240,1. In der Stadt Kaufbeuren liegt der Wert bei 261,3.

Die Zahl der freien Intensivbetten im Ostallgäu beträgt laut DIVI-Register aktuell drei. In Kaufbeuren ist nach wie vor kein Intensivbett frei. 14 Corona-Patienten müssen derzeit intensivmedizinisch betreut werden.

+++ Freitag, 16. April +++

Im Vergleich zu gestern ist die 7-Tage-Inzidenz angestiegen, sowohl im Landkreis als auch in der Stadt Kaufbeuren. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts beträgt die 7-Tage-Inzidenz im Ostallgäu am heutigen Freitagmorgen 247,2. In der Stadt Kaufbeuren liegt die 7-Tage-Inzidenz aktuell bei 286.

Im Klinikum Kaufbeuren gibt es derweil immer noch kein freies Intensivbett, wie aus dem DIVI-Register zu entnehmen ist. In acht der insgesamt 16 Intensivbetten liegen Coronapatienten, von denen fünf invasiv beatmet werden. Im Landkreis gibt es demnach 18 Intensivbetten, von denen 16 belegt sind. In sieben Intensivbetten liegen Covid-19-Patienten, von denen zwei invasiv beatmet werden müssen.

+++ Donnerstag, 15. April +++

Einen deutlichen Rückgang der 7-Tage-Inzidenz auf aktuell 228,8 verkündet das Robert-Koch-Institut (RKI) am heutigen Donnerstagmorgen. Auch in Kaufbeuren gehen die Zahlen im Vergleich zu gestern zurück: hier beträgt die Inzidenz heute 272,5.

Allerdings gibt es im Klinikum Kaufbeuren weiterhin kein freies Intensivbett, wie aus dem DIVI-Register hervor geht. Von den 15 Intensivbetten sind zehn mit Covid19-Patienten belegt. Auf Kreisebene sind von 18 Betten zwei frei und sechs mit Covid19-Patienten belegt.

Außerdem sind nach Angaben des Landratsamtes zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Damit steigt die Zahl der Toten seit Beginn der Corona-Krise auf 162.

+++ Mittwoch, 14. April +++

Eine 7-Tage-Inzidenz von 271,3 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Morgen für den Landkreis Ostallgäu. Das entspricht dem Niveau von gestern. In Kaufbeuren registrieren die Behörden dagegen eine deutliche Zunahme der Fallzahlen: die Inzidenz stieg binnen 24 Stunden auf 281,5.

Nach wie vor sind im Klinikum Kaufbeuren laut DIVI-Register keine Intensivbetten frei. Von den insgesamt 16 Betten sind elf mit Covid19-Patienten belegt. In den Landkreis-Kliniken sind noch sechs Intensivbetten frei.

Außerdem vermeldet das Landratsamt Ostallgäu einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. Damit steigt die Zahl der Toten seit Beginn der Corona-Krise im Landkreis auf 160.

+++ Dienstag, 13. April +++

Eine leicht niedrigere 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Ostallgäu als gestern gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) am heutigen Dienstagmorgen an. Demnach liegt der Wert bei 272,0.

In Kaufbeuren liegt die Inzidenz dagegen mittlerweile bei 250,0.

Gleichzeitig vermeldet das Landratsamt in Marktoberdorf zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. damit steigt die Zahl der Toten seit Beginn der Krise auf insgesamt 159.

Die Zahl der freien Intensivbetten beträgt laut DIVI-Register am Morgen im Landkreis sechs. In Kaufbeuren gibt es demnach aktuell kein freies Intensivbett mehr. Insgesamt werden derzeit 16 Patienten in Kaufbeuren und den Landkreis-Kliniken intensivmedizinisch behandelt.

+++ Montag, 12. April +++

UPDATE, 15 Uhr : Laut DIVI sind aktuell wieder fünf Intensivbetten in den Landkreis-Krankenhäusern frei. Dazu kommen drei freie Betten in Kaufbeuren.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnet für den Landkreis Ostallgäu einen deutlichen Anstieg der 7-Tage-Inzidenz über das Wochenende. Demnach sind in den vergangenen sieben Tagen im Schnitt 278,4 Menschen pro 100.000 Einwohner positiv auf das Corona-Virus getestet worden.

In der Stadt Kaufbeuren liegt die Inzidenz bei 243,3.

Nach Angaben des Landratsamtes von gestern ist ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben.

Laut DIVI-Register werden aktuell in den Kliniken in Kaufbeuren und dem Landkreis 15 Covid-19-Patienten auf der Intensivstation behandelt. Davon müssen acht künstlich beatmet werden. Damit sind auf Landkreisebene keine Intensivbetten mehr frei, in Kaufbeuren noch drei.

+++ Freitag, 9. April +++

303 Covid19-Fälle gab es im Landkreis Ostallgäu in den vergangenen sieben Tagen. Damit steigt die Inzidenz dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge deutlich an. Der heutige Wert für den Landkreis ist 214,6.

In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren sieht es nicht viel besser aus. Es infizierten sich 93 Menschen binnen einer Woche mit dem Virus. Die 7-Tage-Inzidenz der Stadt liegt, laut RKI, bei 209,5.

Auch am heutigen Freitag sind 14 Covid19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Jeweils sieben in Kaufbeuren und sieben in Kliniken des Landkreises. Das meldet die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die Hälfte dieser Menschen wird invasiv beatmet.

+++ Donnerstag, 8. April +++

Auch für den heutigen Donnerstag gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) an, dass bei den vorliegenden Zahlen möglicherweise noch Fälle von Covid19-Erkrankungen fehlen. Für den Landkreis Ostallgäu meldet das RKI heute eine Inzidenz von 176,4. Somit ist die Infektionsrate leicht angestiegen.

In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren ist der Wert erneut gesunken. Hier liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 175,7.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) meldet im Landkreis und der Stadt Kaufbeuren jeweils sieben Menschen, die mit einer Covid19-Erkrankung intensivmedizinisch behandelt werden. Somit sind aktuell 14 Intensivbetten mit Corona-Fällen belegt. Die Hälfte dieser Covid19-Patienten wird aufgrund des Krankheitsverlaufes laut DIVI invasiv beatmet.

+++ Mittwoch, 7. April +++

Da noch laut Robert-Koch-Institut noch immer nicht alle Daten vorliegen, sind zwar auch die Zahlen von heute Morgen noch nicht wirklich aussagekräftig. Dennoch ist der Trend einer sinkenden Inzidenz im Landkreis Ostallgäu derzeit zu erkennen. So ging die 7-Tage-Inzidenz auf Landkreisebene auf 169, 3 zurück.

Auch die Stadt Kaufbeuren meldet mit 186, 9 einen deutlich niedrigeren Wert als gestern.

Laut DIVI-Register werden derzeit insgesamt 13 Menschen mit einer Covid19-Erkrankung in den Krankenhäusern des Kreises und der Stadt Kaufbeuren intensivmedizinisch betreut.

+++ Dienstag, 6. April +++

Deutlich zurückgegangen ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) die 7-Tage-Inzidenz im Ostallgäu im Vergleich zu Donnerstag, 1. April. Derzeit liegt sie im Landkreis Ostallgäu bei 262,8.

Anders sieht die Sache bei der Stadt Kaufbeuren aus. Ihre 7-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zu Donnerstag, 1. April, auf 243,3 angestiegen.

Das Robert-Koch-Institut weist jedoch darauf hin, dass rund um die Osterfeiertage meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen vorgenommen werden. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Zum anderen kann es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln.

+++ Donnerstag, 1. April +++

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist die 7-Tage-Inzidenz im Ostallgäu im Vergleich zu gestern leicht auf nunmehr 301,0 zurück gegangen. Dennoch weisen nur 12 Städte und Kommunen in Deutschland eine höhere Inzidenz auf.

Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus Getesteten liegt laut Landratsamt bei derzeit 778.

Deutlich gestiegen im Vergleich zum Vortag ist die Inzidenz für die Stadt Kaufbeuren. Diese liegt RKI heute Morgen bei 175,7. Demnach sind 154 Infizierte beim Gesundheitsamt registriert.

Wie erwartet, hat das Landratsamt Ostallgäu angesichts des zu erwartenden Besucheransturms an Ostern eine Maskenpflicht für die Uferstraße in Hopfen am See angeordnet Diese gilt ab sofort bis vorerst 11. April von 5 bis 24 Uhr. Außerdem ist das Trinken von Alkohol in der Uferstraße verboten. „Wir befürchten für die Osterfeiertage und darüber hinaus einen Besucherandrang im südlichen Landkreis, deshalb ist diese Maßnahme sinnvoll“, so Landrätin Maria Rita Zinnecker (CSU).

Laut DIV-Register werden aktuell jeweils vier Covid19-Patienten in den Kliniken in Kaufbeuren und dem Ostallgäu intensivmedizinisch betreut.

+++ Mittwoch, 31. März +++

Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 320,9 weist der Landkreis Ostallgäu laut Robert-Koch-Institut heute Morgen die neunthöchste Inzidenz im gesamten Bundesgebiet.

Zu entspannen scheint sich dagegen die Situation in Kaufbeuren. Dort sank der Inzidenzwert auf 155,4.

Außerdem vermeldet das Landratsamt Ostallgäu zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Virus-Infektion.

+++ Dienstag, 30. März +++

UPDATE: Das RKI hat den Inzidenz-Wert für das Ostallgäu auf 313,8 korrigiert.

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ostallgäu zuletzt täglich gestiegen war, vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) heute Morgen erstmals wieder einen Rückgang: demnach sank die Inzidenz auf 310,8. Damit gehört der Kreis immer noch zu den zehn Regionen in Deutschland mit den höchsten Inzidenz-Werten.

Auch für die Stadt Kaufbeuren vermeldet das RKI einen leichten Rückgang: Dort haben sich, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen 180,2 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert.

+++ Montag, 29. März +++

Der Landkreis Ostallgäu hat nach Angaben des Robert-Koch-Institut (RKI) heute Morgen bei der 7-Tage-Inzidenz den Wert von 300 überschritten. Demnach haben sich in den vergangenen sieben Tagen rechnerisch 315,9 Menschen pro 100.000 Einwohner mit dem Corona-Virus infiziert. Das ist derzeit der zehnhöchste Wert in ganz Deutschland.

Nach Angaben des Landratsamtes liegen die Schwerpunkte des Infektionsgeschehens derzeit vor allem in Marktoberdorf mit 210 positiv Getesteten und Obergünzburg mit 86. Insgesamt spielt sich das Infektionsgeschehen derzeit vor allem im nördlichen Landkreis ab. Die Stadt Füssen vermeldet 45 positiv Getestete.

Die Inzidenz für die Stadt Kaufbeuren liegt laut RKI aktuell bei 182,4.

+++ Freitag, 26. März +++

Einen extremen Anstieg der 7-Tage-Inzidenz vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) heute morgen für den Landkreis Ostallgäu. Demnach ist der Wert sprunghaft auf 221,7 angestiegen. Allerdings spiegelt diese Zahl nicht das tatsächliche Infektionsgeschehen im Kreis wider. Wie Thomas Brandl, Sprecher des Landratsamtes, am Morgen auf Nachfrage des Kreisboten erklärte, sei der sprunghafte Anstieg vor allem auf Nachmeldungen aus den vergangenen beiden Tage zurück zu führen.

So übermittle das Landratsamtes täglich um 16 Uhr die aktuellen Daten an das RKI. Am Mittwoch kamen nach diesem Übermittlungs-Zeitpunkt von den Laboren noch weitere knapp 90 Fälle und etwa 20 Nachmeldungen rein. Diese Zahlen flossen nicht mehr in die RKI-Statistik am Donnerstag, sondern wurden erst am Freitag dazu gerechnet. Statt eines flachen Anstiegs an zwei Tagen kam es so zu einem steilen Anstieg an nur einem Tag.

Darüber hinaus sei das Infektionsgeschehen auf Landkreisebene weiterhin diffus. Konkrete Hotspots gebe es keine.

Auch in der Stadt Kaufbeuren ist der Inzidenz-Wert seit gestern extrem gestiegen. Lag dieser gestern noch unter 100, beträgt er heute 171,2.

+++ Donnerstag, 25. März +++

Mit 116, 2 vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) heute Morgen einen deutlich niedrigen 7-Tage-Inzidenzwert als gestern für den Landkreis Ostallgäu. Gesunken ist die Inzidenz auch in Kaufbeuren. Dort liegt sie heute bei 99,1.

+++ Mittwoch, 24. März +++

Das RKI meldet 4477 seit Pandemiebeginn mit dem Coronavirus infizierten Personen im Landkreis Ostallgäu.  Auf den heutigen Mittwoch ist die Inzidenz leicht gesunken und liegt nun bei 152,3.

In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren erkrankten seit Beginn der Pandemie dem Robert-Koch-Institut zufolge 1598 Bürger an Corona. Die Inzidenz ist auch hier etwas gesunken und liegt heute 119,4.

Die Corona-Testzentren im Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren bieten seit gestern neben den PCR-Tests auch sogenannte Antigen-Schnelltests an. Die bisherige Teststrategie des Freistaats wird somit um die Initiative des Bundes erweitert. Die Terminvereinbarung für einen Schnelltest erfolgt online unter www.ostallgaeu.de/corona. Zu den kostenlosen Tests ist ein Ausweis mitzubringen. Im Anschluss an den Antigen-Schnelltest erfolgt nach rund 20 Minuten eine Benachrichtigung auf das Smartphone mit dem Testergebnis.

+++ Dienstag, 23. März +++

Angesichts drastisch steigender Corona-Infektionszahlen schicken Bund und Länder ganz Deutschland über Ostern in den schärfsten Lockdown seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr. Vom 1. bis einschließlich 5. April, also von Gründonnerstag bis Ostermontag, soll das öffentliche, private und wirtschaftliche Leben weitgehend heruntergefahren werden, um die dritte Welle der Pandemie zu brechen. Das beschlossen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder in einer
mehr als elfstündigen Marathonsitzung in der Nacht zum Dienstag.

Für den Landkreis Ostallgäu meldet das Robert-Koch-Institut heute eine Inzidenz von 177,1. Damit liegt sie etwas unter dem Wert von gestern.

Die 7-Tage-Inzidenz der kreisfreien Stadt Kaufbeuren stagnierte und liegt weiterhin bei 139,6.

+++ Montag, 22. März +++

Das Virus macht kein Wochenende. So stieg die 7-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut (RKI) vor allem seit gestern stark stark an. Die kreisfreie Stadt Kaufbeuren lag am Freitag noch unter 100. Doch nach Samstag, als die Inzidenz auf 101,4 kletterte und dem gestrigen Sonntag mit einem Wert von 128,4 ist nun der dritte Tag in Folge, der eine zu hohe Infektionsrate verzeichnet. Laut RKI ist die Inzidenz in Kaufbeuren heute bei 139,6. Somit werden auch in Kaufbeuren die Maßnahmen wieder strenger.

Sobald eine amtliche Bekanntmachung des Landratsamtes Ostallgäu veröffentlicht wird, gibt es alle Informationen hier.

Der Landkreis Ostallgäu bewegt sich auf eine Inzidenz von 200 zu. Dem RKI zufolge stieg der Wert am Samstag auf 157,2, gestern auf 167,2 und ging heute sprunghaft nach oben. Die Inzidenz des Ostallgäus beträgt nun 189,8. In Marktoberdorf sind laut Landratsamt aktuell 109 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Ebenfalls auffällig sind die Gemeinden Obergünzburg (52), Unterthingau (24), Osterzell (15) und Stötten (12).

+++ Freitag, 19. März +++

UPDATE: Da die Inzidenz im Landkreis über 100 liegt, sind kommende Woche die Schulen, Kitas und ähnliche Einrichtungen wieder geschlossen. Nur die Abschlussklassen dürfen, unter bestimmten Bedingungen, zum Präsenzunterricht.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte die aktuellen Zahlen für heute wieder wie gewohnt. Keine guten Nachrichten gibt es dabei für den Landkreis Ostallgäu und die kreisfreie Stadt Kaufbeuren zu verkünden: Die 7-Tage-Inzidenzen steigen weiter.

Im Ostallgäu liegt die Inzidenz heute bei 148.

Für Kaufbeuren allerdings steht das bereits fest. Denn hier liegt die Infektionsrate noch immer deutlich unter 100. Jedoch stieg die Inzidenz der Stadt auf 85,6 binnen der vergangenen 24 Stunden. Mit diesem Wert dürfen die Schulen der kreisfreien Stadt kommende ebenso wie in dieser Woche ihren Unterricht planen.

+++ Donnerstag, 18. März +++

Die Aktualisierung der Fallzahlen durch das Robert-Koch-Institut (RKI) verzögert sich heute. Laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel (LGL) liegt die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Ostallgäu heute bei 145,2 und damit deutlich höher als gestern.

Allein 83 positiv Getestete sind derzeit nach Angaben des Landratsamtes in der Kreisstadt Marktoberdorf registriert.

Der Inzidenzwert für die Stadt Kaufbeuren liegt laut LGL bei 78,8.

Außerdem ist ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle seit Ausbruch der Pandemie auf 154.

+++ Mittwoch, 17. März +++

Wie zu erwarten war, ist die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Ostallgäu weiter gestiegen. Heute Morgen vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) 130,3 neue Fälle auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

Überdies gelten ab heute auf Landkreisebene wegen der steigenden Infektionszahlen wieder strengere Maßnahmen. Dazu gehören eine erneute nächtliche Ausgangssperre in Kraft und die Kontaktbeschränkungen werden erneut verschärft. Die Regeln sind so lange gültig, bis die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 100 wieder unterschreitet.

Der Inzidenzwert für die Stadt Kaufbeuren liegt bei 56,3.

Außerdem vermeldet das Landratsamt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Damit steigt die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 153.

+++ Dienstag, 16. März +++

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ostallgäu steigt weiter. nach angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom morgen liegt der Wert aktuell bei 123,2. Wie bereits gestern berichtet, treten am morgigen Mittwoch, 17. März, wieder verschärfte Regelungen im Landkreis in Kraft. Dazu zählt unter anderem eine Ausgangssperre ab 22 Uhr.

Die 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Kaufbeuren liegt heute Morgen bei 72,1 und damit etwas höher als gestern.

+++ Montag, 15. März +++

UPDATE: Im Zusammenhang mit dem Corona-Ausbruch bei der Firma VION in Buchloe gibt es derzeit bestätigte 96 Covid-Infektionen. Das teilte das Landratsamt Ostallgäu heute Nachmittag mit. Von den 96 Infizierten leben demnach 54 im Kreis Ostallgäu. Bei 34 Getesteten wurde die britische Mutante B1.1.7 festgestellt, davon leben 18 im Landkreis. Insgesamt befinde sich derzeit 297 Kontaktpersonen in Quarantäne, davon 126 im Ostallgäu.

UPDATE: Wie das Landratsamt heute Mittag mitteilt, tritt wie erwartet ab kommenden Mittwoch, 17. März, im Ostallgäu die sogenannte Notbremse in Kraft.

Im Wesentlichen bedeutet dies ab Mittwoch für den Kreis eine Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr. Treffen sind möglich mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich einer weiteren Person. Zulässig ist ferner die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

Kinder unter 14 Jahren, die zum eigenen Hausstand gehören, bleiben außer Betracht.

Im Einzelhandel ist nun wieder „Click&Collect“ möglich. Buchhandlungen dürfen wie beispielsweise Baumärkte, Gartencenter und auch Friseure weiter geöffnet bleiben. Nur kontaktfreier Sport unter Beachtung der Kontaktbeschränkung bleibt erlaubt, die Ausübung von Mannschaftssport ist untersagt.

Museen und Kulturstätten werden wieder geschlossen.

Fahrten zum Einkaufen oder zum Besuch sind weiterhin im Rahmen der Kontaktbeschränkung möglich. Zu beachten sind jedoch die Zeiten der Ausgangssperre. Beispielsweise begeht ein Kaufbeurer, der um 22 Uhr in den Landkreis fährt, eine Ordnungswidrigkeit. Ein Ostallgäuer, der um 22 Uhr nach Kaufbeuren fährt, kann sich dort erlaubt aufhalten, aber erst um 5 Uhr zurück in den Landkreis.

Diese Regelungen gelten, bis der Inzidenzwert wieder drei Tage in Folge stabil unter 100 gesunken ist. Dazu erfolgt wieder eine Bekanntmachung des Landratsamtes. Die Regelung für Schulen und Kindertagesstätten ist davon unabhängig, für sie ergeht jeweils am Freitag jeder Woche eine eigene Bekanntmachung, welche die Regeln für die kommende Woche festlegt.

Die Stadt Kaufbeuren ist von den Regelungen ausgenommen.

Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet, liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ostallgäu heute den dritten Tag in Folge bei einem Wert über 100. Sie stieg am Samstag auf 103,4 und gestern, Sonntag, auf 119. Am heutigen Montag ist die Inzidenz des Landkreises bei 114. „Der Anstieg ist auf eine Zunahme der Infektionszahlen über den gesamten Landkreis zurückzuführen. Nahezu zwei Drittel aller Gemeinden im Landkreis haben Coronafälle zu verzeichnen“, so Thomas Brandl, Sprecher des Landratsamtes.

Das bedeutet, es gelten ab Mittwoch wieder die Regeln wie vor dem 8. März. Unter anderem tritt wieder eine nächtliche Ausgangssperre in Kraft und die Kontaktbeschränkungen werden erneut verschärft. Die Regeln sind so lange gültig, bis die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 100 wieder unterschreitet. Weiteres folgt im Laufe des Tages.

Die kreisfreie Stadt Kaufbeuren hatte laut RKI übers Wochenende wie auch zum Wochenstart eine Inzidenz unter 70. Am Samstag sank der Wert auf 65,32 , stieg am Sonntag nur leicht auf 67,57 und liegt heute bei 67,6. Damit ist Kaufbeuren nicht von den „Notbremse“-Regeln betroffen.

Außerdem ist eine weitere Person im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesopfer in der Region auf 152.

+++ Freitag, 12. März +++

Die „Corona-Uhr“ wird wieder zurück gestellt. Am heutigen Freitag meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) für den Landkreis eine Inzidenz unter 100. Das Ostallgäu liegt heute bei 95,6. Strengere Maßnahmen treten nur dann in Kraft, wenn die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen über einem Wert von 100 liegt.

In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren ging die Inzidenz laut RKI ebenfalls ein wenig runter. Hier liegt sie heute bei 72,1.

Für die Schulen des Landkreises und Kaufbeurens gilt in der kommenden Woche somit, dass Präsenzunterricht stattfindet, soweit der Mindestabstand von 1,5 Meter durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten gibt es Wechselunterricht.

Für den Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder gilt damit, dass die Einrichtungen nur öffnen dürfen, sofern die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb).

Diese Regelungen gelten für die Dauer der folgenden Kalenderwoche, also von Montag bis zum Ablauf des folgenden Sonntags (15. bis 21. März). 

+++ Donnerstag, 11. März +++

UPDATE: Nach Angaben des Landratsamtes Ostallgäu vom späteren Nachmittag sind mittlerweile 84 Personen im Umfeld der Buchloer Firma Vion positiv auf das Corona-Virus getestet worden; 384 Personen sind als enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

UPDATE: Jetzt äußert sich auch das Landratsamt zu den sprunghaft angestiegenen Zahlen. Demnach sind die Gründe für den hohen Inzidenzwert von über 100 neben eines Infektionsgeschehenes beim Buchloer Unternehmen Vion auch viele weitere Infektionen verteilt auf die Kommunen im ganzen Landkreis.

„Folgen für die bestehenden Lockerungen im öffentlichen Leben entstehen erst, wenn der Wert 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird. Entscheidend ist die amtliche Bekanntmachung der Überschreitung durch das Landratsamt“, teilte Behördensprecher Thomas Brandl am Morgen mit. Die Entwicklung der nächsten Tage ist demnach abzuwarten. Für Schulen und Kindertagesstätten erfolgt jeweils am Freitag eine Bekanntmachung der für den Betrieb maßgeblichen Inzidenzzahl.

Die Überschreitung des Grenzwertes von über 100 hat zunächst noch keine Auswirkungen auf die Corona-Regeln im Landkreis. Das ist erst dann der Fall, wenn der Wert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird. Dann wird es eine amtliche Bekanntmachung des Landratsamtes geben, wodurch die Regeln vor dem 8. März wieder in Kraft treten. Unter anderem gilt dann wieder eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. Die Kontaktbeschränkung werden dann ebenfalls wieder verschärft, es ist dann nur noch das Treffen mit einer Person pro Haushalt erlaubt. Auch der Einzelhandel müsste dann wohl wieder schließen. 

Möglicherweise liegt es doch am Corona-Ausbruch im Buchloer Schlachtbetrieb. Innerhalb von 24 Stunden stieg die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ostallgäu um 33,3 Zähler. Somit liegt sie am heutigen Donnerstag laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 100,6. In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren ging die Inzidenz ebenso deutlich nach oben. 76,6 ist dem RKI zufolge der aktuelle Wert. Damit stieg die Inzidenz Kaufbeurens um 33,8 in nur einem Tag.

+++ Mittwoch, 10. März +++

Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge, ist die 7-Tage-Inzidenz in Kaufbeuren ein ganzes Stück zurück gegangen und somit unter 50 gesunken. In der kreisfreien Stadt liegt der Wert heute bei 42,8. Für den Landkreis Ostallgäu jedoch meldete das RKI erneut eine leichte Erhöhung der Inzidenz. Sie liegt nun bei 67,3.

+++ Dienstag, 9. März +++

65,9, das ist die heutige 7-Tage-Inzidenz im Landkreis. Diesen Wert meldet das Robert-Koch-Institut am heutigen Dienstag für das Ostallgäu. In Kaufbeuren ging der Wert wieder etwas nach unten, liegt mit 51,8 jedoch noch immer über der 50er-Marke. Weitere Lockerungen treten erst in Kraft, wenn die Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen darunter liegt.

+++ Montag, 8. März +++

Ob es daran liegt, dass am Sonntag weniger getestet wird? – Jedenfalls ist die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis etwas zurück gegangen. Für das Ostallgäu meldet das Robert-Koch-Institut am heutigen Montag einen Wert von 58,8. In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren gab es keine Veränderung. Hier liegt die Inzidenz noch bei 54,1.

+++ Sonntag, 7. März +++

Im Ostallgäu kehrt keine Ruhe ein. Das Robert-Koch-Institut meldete auch am heutigen Sonntag eine deutlich gestiegene Inzidenz. Aktuell liegt der Wert bei 62,3. In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren hingegen sank die Inzidenz ein wenig und liegt nun bei 54,1.

+++ Samstag, 6. März +++

Am Montag sollten weitere Lockerungen in Kraft treten, sollte die Inzidenz unter 50 bleiben. Während es gestern noch gut aussah, sprechen die Zahlen am heutigen Samstag eine andere Sprache. Dem Robert-Koch-Institut zufolge stieg die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Ostallgäu auf 53,8. In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren hat sich der Wert erneut beinahe verdoppelt. Dort liegt die Inzidenz nun bei 56,3.

+++ Freitag, 5. März +++

Einen kleinen Anstieg der Inzidenz von 0,7 verzeichnete das Robert-Koch-Institut für das Ostallgäu. Binnen 24 Stunden stieg diese im Landkreis auf 38,2. Auch in Kaufbeuren gibt es einen Anstieg der Infektionszahlen. In der kreisfreien Stadt liegt die 7-Tage-Inzidenz heute bei 29,3. Das sind 2,3 mehr als am Vortag.

+++ Donnerstag, 4. März +++

Bei 37,5 liegt die Inzidenz im Landkreis Ostallgäu und ist dementsprechend zum Vortag unverändert. So gibt es das Robert-Koch-Institut an. Von selber Stelle wird für Kaufbeuren ein Wert von 27 gemeldet. Damit ist die 7-Tage Inzidenz in der kreisfreien Stadt innerhalb von 24 Stunden deutlich gestiegen.

+++ Mittwoch, 3. März +++

Nachdem der Inzidenzwert für die Stadt Kaufbeuren in den vergangenen Tagen konstant unter zehn lag, vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Morgen einen Anstieg auf nun 13,5. Auf landkreisebene ist der Wert dagegen im Vergleich zum Vortrag gesunken und liegt nun bei 37,5.

+++ Dienstag, 2. März +++

Während das Robert-Koch-Institut (RKI) für Kaufbeuren konstant nach wie vor eine Inzidenz von 9,0 vermelden, ist die 7-Tage-Inzidenz auf Landkreisebene deutlich gestiegen und liegt derzeit bei 43,2.

+++ Montag, 1. März +++

Einen leichten Anstieg der 7-Tage Inzidenz auf aktuell 9,0 meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen für Kaufbeuren. Gemeinsam mit dem Landkreis Dithmarschen (Schleswig-Holstein) weist die kreisfreie Stadt damit den niedrigsten Wert im gesamten Bundesgebiet auf. Auf Landkreisebene liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 36,8. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stieg von 150 auf 151, wie das Landratsamt bekannt gibt.

+++ Freitag, 26. Februar +++

Der Trend geht weiter. Von gestern auf heute ist der 7-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Ostallgäu erneut leicht angestiegen. Aktuell beträgt er nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) 43,9. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert der Stadt Kaufbeuren ist demnach allerdings gesunken. Er liegt mit 6,8 nun sogar unter der 10er-Marke und ist der niedrigste in ganz Deutschland. Nach Angaben des Gesundheitsamtes hat die Stadt derzeit 15 Infizierte. Im Landkreis Ostallgäu sind es aktuell 97. Die meisten positiv Getesteten im Landkreis hat Marktoberdorf (24) gefolgt von Unterthingau (12) und Görisried (elf).

+++ Donnerstag, 25. Februar +++

Im Landkreis Ostallgäu setzt sich der Trend einer steigenden 7-Tage-Inzidenz nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Morgen weiter fort. Demnach liegt die Inzidenz aktuell bei 41,8. Den niedrigsten Inzidenzwert im gesamten Allgäu vermeldet dagegen nach wie vor die kreisfreie Stadt Kaufbeuren mit nun 15,8.

+++ Mittwoch, 24. Februar +++

Das Robert-Koch-Institut (RKI) vermeldet am Morgen eine leicht steigende Inzidenz für den Landkreis Ostallgäu. Demnach liegt diese heute bei 38,2. In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren liegt die Inzidenz dagegen weiterhin bei 22,5.

+++ Dienstag, 23. Februar +++

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Morgen weist die Stadt Kaufbeuren, die in der Vergangenheit lange mit einer streckenweise sehr hohen Inzidenz zu kämpfen hatte, mit einer 7-Tage-Inzidenz von 22,5 mittlerweile den niedrigsten Wert im gesamten Allgäu auf. Auf Landkreisebene haben sich dagegen in den vergangenen sieben Tagen rechnerisch 34,0 Personen pro 100.000 Einwohner mit dem Corona-Virus infiziert.

+++ Montag, 22. Februar +++

49 neue positiv auf das Corona-Virus getestete Personen in den vergangenen sieben Tagen ergeben laut Robert-Koch-Institut (RKI) am heutigen Montag eine 7-Tage-Inzidenz von 34,7. Das ist ein deutlich höherer Wert als noch am Freitag. Niedriger liegt die Stadt Kaufbeuren, in der sich in den vergangenen sieben Tagen rechnerisch 33,8 Menschen pro 100.000 Einwohner infiziert haben. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Virus-Infektion ist auf 150 gestiegen.

+++ Freitag, 19. Februar +++

Etwas angestiegen ist der 7-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Ostallgäu. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts beläuft er sich derzeit auf 23,4. Damit hat das Ostallgäu aber immer noch den zweitniedrigsten Wert hinter der Stadt Kempten (18,8). Auch die Stadt Kaufbeuren verzeichnet einen Anstieg. Dieser fällt allerdings deutlich stärker aus. Aktuell beträgt der 7-Tage-Inzidenzwert hier 42,8.

Am Freitag meldete das Gesundheitsamt des Landkreises, dass aktuell 137 Personen im Bereich Ostallgäu mit dem Corona-Virus infiziert sind. Im Landkreis sind es derzeit 91 Personen, in der Stadt Kaufbeuren 46. Schwerpunkt im Landkreis ist derzeit Füssen. Hier wurden 23 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet.

+++ Donnerstag, 18. Februar +++

UPDATE: Das Landratsamt meldet am Mittag insgesamt 140 positiv auf das Corona-Virus getestete Personen im Landkreis Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren. Davon sind 45 in der kreisfreien Stadt und 95 in den Kommunen des Landkreises registriert.

20,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen vermeldet das Robert-Koch-Institut heute Morgen für den Landkreis Ostallgäu - der niedrigste Wert im gesamten bayerischen Allgäu nach der Stadt Kempten (18,8). Damit ist die Inzidenz im Vergleich zum Vortrag deutlich gesunken. In der kreisfreien Stadt Kaufbeuren verzeichnen die Behörden ebenfalls einen Rückgang des Infektionsgeschehens. Hier liegt die 7-Tage-Inzidenz aktuell bei 33,8.

+++ Mittwoch, 17. Februar +++

UPDATE: Nach Angaben des Gesundheitsamtes Ostallgäu ist eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Die Zahl der Toten seit Ausbruch der Pandemie steigt damit auf insgesamt 148. Gleichzeitig ging die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen auf 132 zurück. Davon sind 41 in der Stadt Kaufbeuren registriert, 91 in den Landkreis-Gemeinden.

Sowohl für die Stadt Kaufbeuren als auch für den Landkreis Ostallgäu vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Morgen sinkende Inzidenzwerte. So liegt die 7-Tage-Inzidenz in der kreisfreien Stadt bei 58,6 und auf Kreisebene bei 31,9.

+++ Dienstag, 16. Februar +++

UPDATE: Das Gesundheitsamt Ostallgäu vermeldet aktuell 134 positiv auf das Corona-Virus getestete Personen. Davon leben 46 in Kaufbeuren, 88 in den Landkreis-Gemeinden.

Die 7-Tage-Inzidenzwerte für das Ostallgäu und die Stadt Kaufbeuren sind im Vergleich zu gestern deutlich gestiegen. So vermeldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Morgen für den Landkreis 39,0 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Für die Stadt Kaufbeuren gibt das RKI am Dienstagmorgen eine Inzidenz von 67,6 an.

Alle Corona-Meldungen vor dem 16. Februar 2021 finden Sie hier.

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