Musikalische Reise um den Globus im Schwangauer Schlossbrauhaus

Neujahrsgala: Sänger bieten mit Musicals und internationalen Filmhits stimmungsvolle Unterhaltungskunst

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Schwungvolle Show: Mit ihrer „Neujahrsgala 2018“ begeistern Christopher Green, Tanja Versal und Mario Ruschel (v. l.) die Besucher im Schlossbrauhaus Schwangau.

Schwangau – Mit ihrer „Neujahrsgala 2018“ haben jetzt drei junge Sänger den Besuchern im Schlossbrauhaus Schwangau jede Menge Songs aus der Welt der Musicals und viele internationale Filmhits präsentiert.

Dabei nahmen Mario Ruschel, Tanja Versal und Christopher Green die Zuhörer über zwei Stunden lang auf eine abwechslungsreiche Reise um den Globus mit, bei der das Auditorium sowohl weltbekannte als auch weniger prominente Melodien zu hören bekam.

 Das Trio verwandelte den Saal, der mit gut 200 Gästen beinahe komplett gefüllt war, mit einfallsreichen und stimmungsvollen Lichteffekten sowie einer choreographisch ausgeklügelten Show in eine Art Hitparaden-Präsentierteller. Solo, im Duett oder als Trio sorgten Versal, Green und Ruschel schon nach wenigen Minuten für prächtige Stimmung unter den Zuschauern, die von Song zu Song teilweise immer temperamentvoller mitgingen. So spendeten sie den bestens disponierten Interpreten dann auch zunehmend stürmischeren Applaus mit immer lauteren Jubelrufen. 

Infolgedessen schien es ganz so, als ob die Sänger mit ihrem Programm voll den Geschmack der Besucher getroffen hatten. In einigen Tanzszenen unterstützen sie Sophie und Julia Böhmländer gleichfalls in gekonnter Weise. Green, Ruschel und Versal boten unter anderem mit Udo Jürgens´ Schlagerhit „Ich war noch niemals in New York“, dem berühmten „New York, New York“, dem Titelsong aus dem Film „Titanic“, „My heart will go on“, und „Somewhere“ aus der „West Side Story“ stimmungsvolle Unterhaltungskunst. 

Ergreifendes Finale

Darüber hinaus zeigten sie zum Beispiel mit „Love changes everything“, „Draußen“ aus dem „Glöckner von Notre Dame“, „Wenn ich tanzen will“ aus dem Musical „Elisabeth“,„Time of my life“ aus dem Film „Dirty Dancing“ sowie einem ergreifenden „You raise me up“ zum Finale ihr beeindruckendes, gesangliches Können. Kein Wunder, dass sich das Publikum hinterher mit „Standing Ovations“ dafür bedankte und noch eine Zugabe erklatschte, die ihnen das Trio mit „The Prayer“ lieferte.

lex

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