Kosten steigen

Verkehrssystem wird um rund 4900 Euro teurer

Kamera für Verkehrsüberwachung
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Symbolbild

Füssen – Teurer als gedacht wird das digitale Verkehrskonzept, mit dem der Stadtrat Ende Juni die Firma Bernard Gruppe ZT GmbH aus Stuttgart beauftragt hat. Damals rechnete die Stadtverwaltung mit rund 41.000 Euro für die Projektierung, um zwischen der A7 und Schwangau eine „Grüne Welle” für den Verkehr zu ermöglichen. Nun gab die Stadtverwaltung jedoch bekannt, dass es mit der Summe nicht getan ist. 

Der Grund für den höheren Preis seien zusätzliche Leistungen. Bürgermeister Maximilian Eichstetter (CSU) informierte den Stadtrat darüber, dass die Arbeit der Planungsfirma sich somit zwischenzeitlich um rund 4900 Euro verteuerte. Insgesamt stehen nun 45.887,40 Euro auf der Rechnung. Die Beteiligung des Freistaats und des Straßenbauamts Kempten beträgt 23.000 Euro. Das entspreche den erwarteten 50 Prozent Kostenübernahme (der Kreisbote berichtete).

Dem Aufteilungsschlüssel zu Folge wird die Gemeinde Schwangau ein Viertel der verbleibenden Kosten tragen und somit 5750 Euro an die Bernhard-Gruppe ZT zahlen. Für Füssen verbleiben 17.250 Euro.

sh

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