Füssen will mit Masterarbeit Geld sparen

Die Stadt Füssen werde vom Pilotprojekt in der Geo-Informatik profitieren, erklärten Kämmerer Helmut Schuster (v.l.), Bürgermeister Paul Iacob, Ingenieurin Dagmar Hofmann, Hauptamtsleiter Andreas Rist und Franz Petz von der Wasserwirtschafts-Abteilung. Foto: cf

Füssen – Die trockene Wissenschaft kann künftig auch der Stadt Füssen dazu dienen, einen Betrag in  fünfstelliger Höhe einzusparen. Die Diplom-Ingenieurin Dagmar Hofmann stellte die Ergebnisse ihrer Masterarbeit über das „Kanalkatastermanagement“ der Stadtverwaltung Füssen zur Verfügung.

Ein Exemplar der Arbeit, die Hofmann an der Salzburger Paris Lodron-Universität zur Begutachtung eingereicht hatte, überreichte sie vor kurzem bei einem Treffen im Rathaus an den Füssener Bürgermeister Paul Iacob. Er freute sich über beachtliche Einsparungen, „die für uns jetzt möglich werden“. 

Dank der Ingenieurin aus der mit Füssen verbundenen Familie Hans Köpf, wird es jetzt möglich, „dass wir die komplexen Aufgaben selbst übernehmen, die für uns bislang ein externes Dienstleistungsbüro erledigen musste, das auf Geo-Informatik spezialisiert ist“, sagt Franz Petz von der städtischen Wasserwirtschaft. „Sämtliche Daten, die wir brauchen, sind abrufbar.“ 

Hofmann, die in Unterschleißheim bei München lebt und arbeitet, erläuterte bei ihrem Besuch im Büro von Bürgermeister Paul Iacob in der kleinen Runde mit Petz, Hauptamtleiter Andreas Rist und Kämmerer Helmut Schuster noch Details. cf

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