Die 14. Allgäuer Bauerntage locken zahlreiche Traktorfreunde zum Sportmarkt

Dieselrösser geben sich die Ehre

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Groß ist das Interesse der Sportmarkt-Besucher an den ausgestellten Traktoren.
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Groß ist das Interesse der Sportmarkt-Besucher an den ausgestellten Traktoren.
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Groß ist das Interesse der Sportmarkt-Besucher an den ausgestellten Traktoren.
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Groß ist das Interesse der Sportmarkt-Besucher an den ausgestellten Traktoren.
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Groß ist das Interesse der Sportmarkt-Besucher an den ausgestellten Traktoren.
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Groß ist das Interesse der Sportmarkt-Besucher an den ausgestellten Traktoren. Diese kommen am Wochenende in Scharen zum Sportmarkt Füssen.
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Groß ist das Interesse der Sportmarkt-Besucher an den ausgestellten Traktoren.

Füssen – Die 14. Allgäuer Bauerntage am Füssener Sport-Markt in der Schäfflerstraße können in die Chronik des Veranstalters als Fortsetzung der Erfolgsgeschichte festgehalten werden.

Drei Tage lang lockten die Oltimer-Traktoren zahllose Besucher in den Füssenere Westen. Allein am vergangenen Freitag zählte die Einweiserin mit ihren ebenfalls gut beschäftigten Kollegen rund 100 Oldtimer-Traktoren, die den mit roten und gelben Ballons ausgewiesenen Anfahrtsweg passierten. 

Am Samstag steigerte sich die Zahl auf 150 Traktoren. Diese erste Rekordzahl wurde schließlich am Sonntag bereits gegen 13 Uhr übertroffen. Die Großveranstaltung mit Massenandrang – Fußgänger, Radler und Pkw-Fahrer – lief am Sonntag bis 17 Uhr.

Die beiden Tage zuvor waren Besucher bis 19 Uhr willkommen. Wer mit seinem „motorisierten Traktor“ vorgefahren war, erhielt ein Gratis-Ticket. Höhepunkt der Veranstaltung war einmal mehr die Traktorenprämierung. Inmitten der Menschenscharen, die vor der Ausgabestelle der Essens- und Getränkebons geduldig Schlange standen, hatten es sich Andreas Ammann und seine Beifahrerin Franziska Mayer gemütlich gemacht. Ausführlich beantwortete der Glaser-Meister aus Rückholz, der Landwirtschaft als Nebenerwerb betreibt, Fragen zu seinem „Kramer, Baujahr 1953, mit 12 PS“. 

Der Traktor hatte länger mit defektem Motor in einem Stadl in Eisenberg gestanden, wo ihn der 29-Jährige schließlich entdeckte. Seit acht Jahren setze das alte landwirtschaftliche Nutzfahrzeug vor allem in der Heuernte und beim Mähen ein, berichtete Ammann. Einen entspannten Aufenthalt in Füssen genossen auch weitere Clubmitglieder der „Oldtimer Freunde Hopferbach“, wie an den Jacken mit Vereinslogo zu erkennen war. „Unserem Club gehören rund 100 Mitglieder an“, erklärte Franzi, bevor sie wieder die Herbstsonne genoss.

Ihr Freund Andreas ließ sich währenddessen von einem schrileln Geräusch von seinem eigenen Traktor weglocken. In der Nähe hatte ein Holzschneider seine trotz ihres Alters perfekt funktionierende Maschine angeworfen und und freute sich über das wachsende Interesse an seiner Vorführung. Für Mädchen und Buben waren die Hüpfburg und ein Rundkurs für kleine Trettraktoren aus Plastik Attraktionen, die für viel Spaß unter den Augen der Eltern sorgten. Sie warteten geduldig mit abgestellten Einkaufstüten darauf, dass die Kleinen wieder nach Hause wollten.

Chris Friedrich

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