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Zwei Gleitschirmflieger müssen notlanden

Füssen: Vier Bergrettungseinsätze am Samstag

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Eine verunfallte Radfahrerin muss am Samstag bei Schwangau mit dem Rettungshubschrauber geborgen werden.

Schwangau/Füssen - Zu gleich vier Einsätzen mussten die Bergretter aus Füssen und Schwangau am Samstag ausrücken. Unter anderem hatte ein Greifvogel einen Gleitschirmflieger angegriffen. Ein anderer stürzte in die Pöllatschlucht. 

Zunächst hatte am Alpsee hatte eine Radfahrerin viel Glück. Die 56-Jährige schob ihr Fahrrad anch Angaben der Pressestelle der Bergwacht am Westufer entlang und stürzte in der Folge zum See hinunter. Dabei zog sie sich Verletzungen am Kopf und im Brustbereich zu. Das Bergrettungsteam der Bergwacht Füssen versorgte die Frau zunächst. Mit dem Tau wurde sie schließlich durch den Rettungshubschrauber Christoph 17 aus dem unwegsamen Gelände geborgen. Nach einer Zwischenlandung am Alpseebad ging es mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Füssen.

Ein von einem Greifvogel angegriffener Gleitschirmpilot zog westlich von Buching gegen 14.15 seinen Notschirm und landete in den Bäumen. Noch bevor die Bergwacht Füssen sich zur Unglücksstelle auf den Weg machen konnte, wurde der Einsatz abbestellt, der Pilot konnte sich selbst aus den Bäumen befreien.

Zu einem erschöpften Wanderer ging es dann in Richtung Ahornweg in der Bleckenau. Ein 77-jähriger Urlaubsgast war erschöpft gestürzt und konnte wegen Entkräftung nicht mehr weiter ins Tal absteigen. Er wurde zur Kontrolle seines Gesundheitszustandes von der Bergwacht ins Krankenhaus Füssen gebracht.

Ein 30-jähriger Drachenpilot, der nach einem Thermikabriss über der Pöllat bei Hohenschwangau, massiv an Höhe verlor, und so zur Notlandung ansetzen musste, suchte sich unter der Marienbrücke den letztmöglichen Absatz vor dem Wasserfall aus. Sofort eilten ihm zwei Touristen, die sich auf der Brücke bzw. an der Pöllat aufhielten in das stark absturzgefährdete Gelände zur Hilfe. Mithilfe einer Schnur konnten sie Drachen und Pilot an einer kleinen Fichte vor dem Absturz in den Gumpen unter der Brücke sichern. 

Nach dem Eintreffen der Bergwacht Füssen wurde die Sicherung der Personen und des Drachen optimiert und die drei Personen mit Hilfe eines Seilgeländers in sicheres Gelände zurückgeleitet. Das Sportgerät wurde aufwendig mit einer Schrägseilbahn durch die Bergwacht Füssen geborgen.

kb

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