Pkw und Kleinbus prallen im Ostallgäu zusammen

Sieben Verletzte bei schwerem Unfall

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Bei dem Zusammenstoß kurz vor Roßhaupten wurden am Montagvormittag sieben Menschen zum Teil schwer verletzt.

Roßhaupten - Am Montagvormittag kam es auf der Kreisstraße zwischen Seeg und Roßhaupten zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurden sieben Menschen, zum Teil schwerer, verletzt.

Nach Angaben der Polizei verlor etwa 400 Metzer vor dem Ortseingang von Roßhaupten eine 18-jährige Fahranfängerin,vermutlich wegen nicht dem Wetter angepasster Tempos die Kontrolle über ihren Pkw. Sie schleuderte beinahe ungebremst auf die Gegenfahrbahn, wo ihr just in diesem Moment ein mit sechs Personen besetzter Kleinbus entgegen kam. 

Bei dem Zusammenstoß kurz vor Roßhaupten wurden am Montagvormittag sieben Menschen zum Teil schwer verletzt.

Der Aufprall beider Fahrzeuge war derart heftig, dass an beiden Fahrzeugen ein wirtschaftlicher Totalschaden entstand. Der Kleinbus kam von der Straße ab und blieb rechts im Straßengraben liegen.

Die Bergung der Verletzten wurde von Feuerwehr und Rettungsdienst vorgenommen. Die Feuerwehr musste, damit eine Bergung reibungslos möglich war, die seitliche Schiebetür des Kleinbusses abtrennen und diverses Gebüsch mit der Motorsäge zurechtsägen. 

Alle insgesamt sieben Unfallbeteiligten Personen erlitten verschiedene Verletzungen. Zwei wurden mit mehrfachen Rippenfrakturen schwerer verletzt. Eine Insassin des Kleinbusses war bei Eintreffen der Rettungskräfte zudem nicht ansprechbar und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Gemäß einer ersten Einschätzung der Einsatzleitung des Rettungsdienstes wird jedoch bei keinem der Unfallbeteiligten von einer lebensbedrohlichen Verletzung ausgegangen. Alle Unfallbeteiligten wurden auf die im Umkreis umliegenden Krankenhäuser zur weiteren Untersuchung mitgenommen. 

Bei dem Zusammenstoß kurz vor Roßhaupten wurden am Montagvormittag sieben Menschen zum Teil schwer verletzt.

Die Feuerwehr war mit zwei Fahrzeugen und rund zehn Mann an der Unfallstelle und zur Verkehrslenkung vor Ort. Nebst zwei

Notarztfahrzeugen, waren zwei Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

kb

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