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Feuerwehrkommandant: "Enorme Leistungen!"

Weniger Einsätze, aber viel Lob für Hopfener Wehr

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Harald Keller (v. l.), Andreas Amberg (zweiter Vorsitzender der Feuerwehr Hopfen), Wolfgang Hauser, Dr. Markus Hartung, Christian Senn, Josef Eggensberger, Bernhard Eggensberger, Michael Schwarz, Richard Merkl und Stefan Lieb (stellvertretender Kommandant) nach der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hopfen.

Füssen – Obwohl die Feuerwehr Hopfen am See im vergangenen Jahr nicht ganz so viele Einsätze zu verzeichnen hatte wie 2017, war sie doch gut beschäftigt. Das machten die Brandbekämpfer während ihrer Jahresversammlung deutlich. So verzeichneten sie 422,5 Einsatz- und 1050 Ausbildungsstunden.

Kommandant Harald Keller klang fast ein wenig enttäuscht, als er in seinem Jahresbericht auf die „nur“ 22 Einsätze im vergangenen Jahr einging. In den Jahren zuvor habe die Hopfener Wehr mit im Schnitt rund 30 Einsätzen im Jahr deutlich häufiger ausrücken müssen. Als erfreulich bezeichnete Keller aber den Umstand, dass „die Brandmeldealarme 2018 nicht angestiegen“ seien. Zudem seien die Feuerwehrmänner von jedem Einsatz „unfallfrei wieder heimgekehrt“.

Insgesamt war es aber trotzdem ein arbeitsreiches Jahr, erklärte Keller. So habe die Feuerwehr bei einer Mannschaftsstärke von 44 Mann insgesamt 422,5 Einsatzstunden geleistet, in denen sie 48 Fahrzeuge in Anspruch genommen hatten. Dazu seien 1050 Ausbildungsstunden gekommen, sodass die aktiven Mitglieder insgesamt 1472,5 Stunden beschäftigt waren. Damit wurden sie stärker in Anspruch genommen als 2017, als es 1278 Stunden waren. 

Nachdem Keller betont hatte, dass man „auf dem richtigen Weg“ sei, versprach er den ungefähr 50 Versammlungsbesuchern in „Maucher´s Restaurant“: „Wir werden auch 2019 unsere Aufgaben meistern!“ Das hörten wohl nicht nur Schriftführer Christian Senn, der in seinem Bericht die Aktivitäten der Hopfener ausführlich Revue passieren ließ, sondern auch Kassier Daniel Keck gern. Positives hatte dann auch Keck zu berichten. 

Denn die Wehr vom Hopfensee hatte 2018 „keine größeren Ausgaben gehabt“, weshalb sie jetzt „ein bisschen Geld in Reserve“ habe. Dieses stamme zum großen Teil von „vielen Spendengebern“, denen er deshalb besonders dankte. Zahlreiche Ehrungen Zusammen mit Kommandant Keller sprach anschließend auch der Vorsitzende der Feuerwehr, Richard Merkl, einigen Kameraden seinen Dank aus. So würdigte er Dr. Markus Hartung für dessen 30-jährige Mitgliedschaft in ähnlicher Weise wie Bernhard Eggensberger, Josef Eggensberger, Christian Senn und Michael Schwarz für ihren aktiven Dienst, den sie seit 30 Jahren leisten. 

Außerdem zeichnete Kreisbrandrat Barnsteiner Wolfgang Hauser für dessen 25-jährige Teilnahme am aktiven Dienst mit dem Feuerwehrehrenzeichen aus. Die Arbeit und Einsatzbereitschaft der Hopfener Brandbekämpfer würdigten auch weitere Redner. So dankte Füssens Bürgermeister Paul Iacob (SPD)den Brandbekämpfern „für den Dienst, den ihr getan habt“. 

Neben Kreisbrandrat Markus Barnsteiner, der ihre Leistung als „enorm“ hervorhob, pries auch der SPD-Kreistagsabgeordnete Dr. Paul Wengert unter anderem das Können, die Tatkraft und den Übungsfleiß der Engagierten. Außerdem erkannte der Kommandant der Feuerwehr Füssen-Stadt, Thomas Roth, „die Brandschutzerziehung“ bei den Hopfener Kollegen in besonderem Maße an.

lex

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