Bei der 42. Auflage des Schwangauer Dorfsportfestes ist fast das ganze Dorf auf den Beinen

Die Schwangauer messen ihre Kräfte

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Schon die Kleinen sind mit vollem Einsatz bei den verschiedenen Wettkämpfen des Schwangauer Dorfsportfestes dabei.
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Schon die Kleinen sind mit vollem Einsatz bei den verschiedenen Wettkämpfen des Schwangauer Dorfsportfestes dabei.
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Schon die Kleinen sind mit vollem Einsatz bei den verschiedenen Wettkämpfen des Schwangauer Dorfsportfestes dabei.

Schwangau – Bei der 42. Auflage des Schwangauer Dorfsportfestes gab es heuer einige Neuerungen im Ablauf und den Wettbewerben.

Wenig überraschend aber war die Resonanz auf das sportliche Kräftemessen. Und während sich bei den Damen die „Tennismädla“ behaupteten, tauschten die Herrenteams heuer die Plätze. Fragen beantworten, Schießen oder Kegeln, Sägen und Tauziehen und die kleinen grauen Zellen auf Touren bringen – so sieht das traditionelle Dorfsportfest aus, bei dem alljährlich die Schwangauer gegeneinander antreten und sich im Sport messen – immerhin schon zum 42. Mal. 

Bei bestem Wetter traten heuer 48 Mannschaften gegeneinander an, sieben Herren und zehn Damenteams, erstmals drei Mixed Teams und 26 U-18-Mannschaften in den Kategorien Jugend und Kinder. Für alle waren die Aufgaben fast gleich; während die Jungen Bowlen, Laufen und Tauziehen sowie einen Geschicklichkeitsparcours absolvieren mussten und sich im Weitsprung übten, durften die Erwachsenen zusätzlich noch Quizfragen beantworten. 

Die Herren mussten außerdem noch auf den Schießstand in der Therme, während die Damen kegelten. Darüber hinaus wurde gesägt und die Erwachsenen mussten mit dem Asphaltstock Punkte schießen und zum Radeln und Laufen antreten. Auf zwei Tage verteilt ging es hoch her rund um Grundschule und Brauhaus. 

"Mädla" verteidigen Titel

Heuer standen erstmals drei Mixed-Teams auf dem Stockerl, „Zu jung – immer noch“, „D’TSV – amol anderschd“ und „Nordische“. Bei den Damen verteidigten die „Tennismädla“ ihren Titel aus dem Vorjahr, nachdem sie 2016 Zweitplatzierte waren. Neu im Reigen der Siegerteams sind die „Vielleicht amol verwandt“, die die „Dynamos“ vom Stockerl verdrängt hatten. 

Nach einem Jahr Abstinenz kehrte auch das Team „Schneiderhanser“ auf das Treppchen der besten Drei zurück, die „Plattlermädla“ kamen heuer wieder nicht mehr unter die besten Drei. Seit Jahren mittlerweile fürs Siegertreppchen gebucht sind die „Sumpfgrattler“ und die „Freibierlätscha“ sowie das Bannwaldsee-Team, lediglich in der Reihenfolge wechseln sich die Teams ab. 

So wurden die „Sumpfgrattler“ heuer wieder Erste nach dem zweiten Platz im vergangenen Jahr und dem ersten vor zwei Jahren, die „Freibierlätscha“ rückten einen Platz auf, während die Männer vom Bannwaldsee diesmal nur Bronze holten nach Gold im vergangenen und Silber im vorvergangenen Jahr. 

Unter den Anfeuerungsrufen ihrer Eltern traten auch die Jüngsten an, um die Besten auszukämpfen. Dabei kamen in der Gruppe III die „Blutsbrüder“ vor „Speedfire“ und „Dynamo Mädla“ aufs Stockerl, in der Gruppe II besiegte „No Limit“ die „Fußballkids“ und die „Skatergirls“, wobei die Jugend auch mixed antreten konnte. In der Gruppe Kinder I siegten die „Powergirls“ vor den „Knochenbrechern“ und den „Wilden Hühnern und einem Hahn“. Wie ein Waldbrand marschierten „On-fire“ durch auf den ersten Platz in der Kategorie Jugend, vor den „Bullys“ und den „Schwangauer Feldmäusen“. 

Nicht hart genug hatten wohl „Work hard, play hard“ gekämpft, sie verpassten den dritten Platz mit nur einem Punkt Unterschied zu den beiden zweitplatzierten Teams „Bullys“ und „Feldmäuse“. Alle Ergebnisse finden sich im Internet auf den Seiten des TSV Schwangau. Spätestens bei der Siegerehrung aber dürften die Mühen der beiden Wettkampftage und der eine oder andere Fehlschuss beim Bowling etwa oder beim Asphaltstockschießen wieder vergessen gewesen sein. 

Die Einnahmen aus der Verpflegung bei der Ehrung sowie dem Barbetrieb der sportlichen Zuschauer wird zu Gunsten der Förderung der Schwangauer Sportjugend verwendet.

gau

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