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Füssen: Frau wird nach 2G-Kontrolle handgreiflich

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Von: Matthias Matz

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Gericht kippt 2G-Regel im Einzelhandel in Bayern
Was für Bekleidungsgeschäfte schon etwas länger gilt, ist nun auch wieder für den gesamten Einzelhandel gültig: Es gibt keine Zugangsbeschränkung mehr. Kurz vor Bekanntwerden des Urteils gibt es wegen der 2G-Regelung aber noch Zoff in einem Füssener Geschäft. © Lorenz

Füssen - Weil sie sie keinen 2G-Nachweis vorzeigen konnte und deshalb nicht in einen Laden durfte, ist eine junge Frau am Mittwochnachmittag ausgerastet.

Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung ist es am frühen Mittwochnachmittag in der Füssener Innenstadt gekommen. Wie die Polizei berichtet, wollte eine 29-jährige Filialleiterin bei einer Kundin den 2G-Nachweis überprüfen, um die Kundin in dem Laden beraten zu können.

Die 41 Jahre alte Kundin konnte jedoch keinen 2G-Nachweis vorzeigen. Die Filialleiterin verwehrte ihr daher den Zutritt. Daraufhin soll die Ältere handgreiflich geworden sein und am Namensschild der Verkäuferin gerissen haben. Diese wurde dadurch in ein Schild gezogen, das vor dem Laden aufgestellt war, und verletzte sich leicht an der Hand.

Die Kundin nahm das Namensschild der Filialleiterin und ging, als ein Kollege einschreiten wollte. Die 41-Jährige erwarten nun mehrere Strafanzeigen.

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