SPD-Kandidat weit abgeschlagen

Bürgermeisterwahl in Füssen: Eichstetter und Fröhlich gehen in die Stichwahl

+
Die drei Kandidaten Erich Nieberle (v.l., SPD), Maximilian Eichstetter (CSU) und Christine Fröhlich (FWF) am Sonntagabend im Füssener Rathaus. Eichstetter und Fröhlich werden in 14 Tagen in der Stichwahl erneut aufeinander treffen.

Füssen - Wer neuer Bürgermeister der Stadt Füssen wird, wird sich endgültig erst am Sonntag, 29. März, in der Stichwahl entscheiden. CSU-Kandidat Maximilian Eichstetter verpasste die notwendige Mehrheit am heutigen Sonntag um 49 Stimmen. Mit 49,8 Prozent der abgegeben Stimmen landete er aber deutlich vor Christine Fröhlich (FWF) mit 37,4 Stimmen.  

Raus aus dem Rennen um das Amt des Füssener Bürgermeisters ist dagegen Erich Nieberle, der lediglich 12,8 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. Die Wahlbeteiligung lag laut dem vorläufigen Endergebnis bei niedrigen 50,6 Prozent.

Mit dem deutlichen Votum der Wähler im Rücken geht Eichstetter damit als klarer Favorit gegen Christine Fröhlich in die Stichwahl am Sonntag, 29. März. "Wir sind deutlich vorne, von daher alles in Ordnung", sagte Eichstetter unmittelbar nach Bekanntgabe des Ergebnisses.

Christine Fröhlich sagte: "Ich bin zufrieden, dass es jetzt eine Stichwahl gibt!"

Mehr zur Bürgermeister- und Stadtratswahl in Füssen lesen Sie im Laufe des morgigen Montags auf www.keisbote.de und in der Mittwoch-Ausgabe des Kreisbote.

mm

 

Auch interessant

Meistgelesen

Architekt Peter Netzer präsentiert Entwurf zur Generalsanierung der Füssener Schulen
Architekt Peter Netzer präsentiert Entwurf zur Generalsanierung der Füssener Schulen
Grundschule Lechbruck braucht Aufsichtskräfte
Grundschule Lechbruck braucht Aufsichtskräfte
Maximilian Eichstetter seit 100 Tagen Bürgermeister von Füssen – Eine erste Bilanz
Maximilian Eichstetter seit 100 Tagen Bürgermeister von Füssen – Eine erste Bilanz
Gleitschirmflieger stürzt am Tegelberg in einen Baum
Gleitschirmflieger stürzt am Tegelberg in einen Baum

Kommentare