Große Aufregung am Donnerstagnachmittag

Glückliches Ende bei Vermisstensuchen

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Die Suche nach insgesamt drei Vermissten endet am Donnerstagnachmittag glimpflich.

Füssen/Schongau - Gleich zwei Sucheinsätze nach Vermissten nahmen am Donnerstagnachmittag ein glückliches Ende. Das berichtet die Polizei. Unter anderem hatte sich eine Elfjährige wegen schlechter Noten nicht nach Hause getraut.

Am Donnerstagnachmittag wanden sich demnach zunächst besorgte Eltern an die Polizei. Ihre beiden elfjährigen Mädchen waren nach der Schule jeweils nicht nach Hause gekommen. Mit mehreren Streifen suchten die Polizeiinspektionen Füssen und Schongau nach den beiden Schülerinnen.

Nach circa zwei Stunden meldete sich schließlich eine der Mütter. Beide Mädchen waren mittlerweile unversehrt nach Hause gekommen. Nachdem eine der beiden eine schlechte Note bekommen hatte, hatte sie sich nicht nach Hause getraut und wurde dabei von ihrer besten Freundin solidarisch unterstützt. Beide verbrachten die Zeit in ihrem Gemeindebereich.

Zeitgleich wurde der Polizei Füssen ein vermisster Surfer am Hopfensee gemeldet. Eine Touristin hat unmittelbar vor dem nahenden Unwetter einen Windsurfer aus den Augen verloren und dies dem Servicepersonal einer Gaststätte gemeldet, das wiederum die Rettungskräfte verständigte. Bis zu deren Eintreffen war die Touristin bereits wieder gegangen. Die Absuche des Hopfensees durch die Füssener Beamte der Wasserschutzpolizei verlief negativ. Ein verunglückter Windsurfer konnte nicht festgestellt werden.

kb/Symbolfoto: Tim Reckmann/pixelio.de

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