Corona trifft den heimischen Tourismus ins Mark

Corona und Tourismus: „Füssen wird gerade durchstorniert“

Füssener Fußgängrzone mit Menschen
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Tote Hose im Frühjahr, Hochbetrieb im Sommer, jetzt wieder Existenzsorgen - die Tourismusbranche in Füssen erlebt ein Corona-Jahr voller Höhen und Tiefen.

Füssen – Die Corona-Krise trifft die Start Füssen hart. Wie hart genau, das hat Füssens Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier am Dienstag in der Sitzung des Stadtrates aufgezeigt.

So musste die Lechstadt, deren wichtigster Wirtschaftsfaktor der Tourismus ist, einen Umsatzausfall von ca. 28,8 Millionen Euro während des Shutdowns im März und April verkraften. Und mit den derzeit ansteigenden Infektionszahlen im Landkreis, wo die Corona-Ampel mittlerweile auf rot steht, droht der nächste Tiefschlag. „Füssen wird gerade durchstorniert“, informierte der Tourismusdirektor.

Mehr dazu lesen Sie in der kommenden Samstag-Ausgabe des Kreisboten.

kk

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