Medizinisches Gerät muss besorgt werden

Spendenaufruf: Solidarität zeigen mit Füssens Partnerstadt Cremona

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Füssens Bürgermeister Paul Iacob (rechts) mit seinem Cremoneser Amtskollegen Gianluca Galimberti bei einem Besuch der Italiener im Füssener Klosterhof.

Füssen - Die Bürger der italienischen Partnerstadt Füssens, Cremona, leiden besonders unter der Corona-Pandemie. Die Verwaltung Cremonas wendet sich nun mit der Bitte um Hilfe an die Bürger, um dringend notwendige medizinische Ausrüstung kaufen zu können. 

Es seien erschreckende Bilder, die wir in den Nachrichten sehen, sagt der Bürgermeister Paul Iacob (SPD). „Mit Cremona haben wir einen Städtepartner und Freund in dieser so stark betroffenen Region Italiens. Ich bitte die Füssenerinnen und Füssener, in dieser Krise zu Helfen.“

Die Stadtverwaltung hat aus dem Städtepartnerschafts-Etat 5000 Euro gespendet. Auf dem Spendenkonto (s. unten) sind durch die Bürger bereits 1120 Euro eingegangen. 

Iacob bedankt sich bei allen bisherigen Spendern und hofft, dass noch viele weitere Bürger Füssens die Cremoneser in dieser dramatischen Lage finanziell unterstützten.

Spendenkonto: Stadt Füssen IBAN: DE20 7335 0000 0000 0000 18 Verwendungszweck: Cremona-Spende Die Verwaltung überweist das Geld dann nach Cremona.

Denominazione Azienda Speciale Comunale Cremona Solidale IBAN IT36O 05696 11400 000003928X83 Verwendungszweck: Emergenza Coronavirus

kb

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