Bundespolizei greift Asylbewerber aus Rieden a.F. in München auf

Gambier mit fast vier Promille muss in Schutzgewahrsam

Alkohol Symbolfoto Peiting
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Knapp vier Promille hatte ein Gambier aus Rieden a.F. im Blut, als ihn die Bundespolizei in einem Zug in München aufsammelt.

München/Rieden a.F. - Fast vier Promille hatte ein Asylbewerber aus Gambia intus, der die Bundespolizei am Dienstag am Münchner Hauptbahnhof beschäftigte.

Wie die Bundespolizei mitteilt, wollte der in Rieden am Forggensee untergebrachte Migrant einen in München ankommenden Zug aus Oberstdorf im Hauptbahnhof nicht verlassen. Der mit 3,68 Promille volltrunkene und daher örtlich und zeitlich orientierungslose Afrikaner konnte seinen Heimweg nicht mehr selbstständig antreten.

Deswegen nahmen ihn die Beamten zur Ausnüchterung mit. Ein Datenabgleich erbrachte eine „SIS-Ausschreibung“ der Schweiz. Zudem wurde bekannt, dass der Gambier Asylverfahren in Deutschland unterläuft. Nach Ausnüchterung konnte er die Wache freien Fußes verlassen.

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