Gefühle wecken und gleichzeitig werben – Neuer Imagefilm über Füssen ist jetzt im Internet zu sehen

In Anwesenheit eines sehr zahlreich erschienenen Premierenpublikums hieß es jüngst im „Alpenfilmtheater“ von Füssen „Füssen goes cinema“, wie der Vorstand von „Füssen Tourismus und Marketing“, Prof. Dr. Wolfram Schottler erklärte. So erlebten dort rund 70 eingeladene Gäste die „Welturaufführung“ des Imagefilms „Füssen - die romantische Seele Bayerns“, den der Allgäuer Regisseur, Autor und Produzent Leo Hiemer im Auftrag Schottlers für den Internet-Auftritt der Stadt produziert hat und der seit Anfang dieser Woche unter der Webadresse www.fuessen.de zu sehen ist.

Mit dem etwa 15 Minuten langen Film, der in vier kleinere Abschnitte unterteilt ist, „wollen wir für Füssen auch im Internet touristisch werben“ und „Gefühle wecken“, verdeutlichte Schottler den Hauptzweck dieses „spannenden assoziativen Einblicks“, der die Betrachter des Films „neugierig auf Füssen“ machen solle. Im Zuge dessen werde man das Werk, „das wenige erdacht und viele ermöglicht“ hätten, wie Schottler weiter sagte, auch auf Messen anbieten. Schließlich erhoffe man sich dadurch auch einen über das bisherige Maß hinausgehenden Imagegewinn für die Lechstadt und ihre Attraktionen. Kein Wunder, dass Füssens Bürgermeister Paul Iacob Hiemers Produktion einen „Film für die Welt“ nannte. Wie andere Zuschauer der Premiere war denn auch er angetan von den vier kurzen Kapiteln „Die romantische Seele Bayerns“, „Kunst und Kultur“, „Gesundheit und Wellness“ sowie „Landschaft und Aktivität“, in die der Film unterteilt ist und dabei anhand der Erlebnisse einer fiktiven Urlauberfamilie die unterschiedlichsten Freizeitangebote Füssens und seiner Umgebung aufzeigt. Während Hiemer mit dem Komponisten der Filmmusik, Matthias Preisinger, und Kameramann Bahman Kormi so aber Vollprofis zur Seite gestanden haben, seien die vielen Darsteller in dem Digitalfilm absolute Laien gewesen, wie der Moderator der nach der Uraufführung gefolgten Talkrunde, Stefan Fichtl, unterstrich. Und dabei gleichzeitig die Hauptdarsteller Katerina Koca, André Jansen, Jette und Till Wildner sowie Ludwig Köpf vorstellte, der als eine Art Konterfei von König Ludwig II. gleichsam ebenso durch den Film „weht“, wie „Ludwigs Geist“ dies laut Hiemer „durch die Füssener Gassen“ tut. lex

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