Eine hohe Investition

Gemeinde will Kälteanlage im Lechbrucker Eisstadion erneuern

Eisstadion in Lechbruck
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Das Eisstadion in Lechbruck soll heuer und im kommenden Jahr eine neue Kälteanlage bekommen. Der Gemeinderat hat jetzt den Weg dafür frei gemacht.
  • VonSilke Zink
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Lechbruck – Die Kälteanlage im Eisstadion soll in diesem und im kommenden Jahr erneuert werden. Dafür sprach sich jetzt der Gemeinderat einstimmig aus.

Die Kosten für das Vorhaben werden sich voraussichtlich auf rund 370.000 Euro belaufen. Laut Beschluss des Gremiums werden die Kosten aufgeteilt: heuer werden demnach hierfür 306.746 Euro fällig und im kommenden Jahr müssen 54.090 Euro bezahlt werden.

Wie Bürgermeister Werner Moll (FW) verkündete, werden die Arbeiten bis ins Jahr 2022 andauern. „Für die kommende Saison werden wir die Reparatur nicht stemmen können”, erklärte er. „Wie wir im Gremium besprochen haben, werden wir das Baufeld bestellen und die Container aufstellen. Die Arbeiten am Kanal müssen erledigt werden und die Rohre entrosten.”

Sollte die Anlage tatsächlich während der Saison Schaden nehmen, könnte mit Schläuchen ein Notbetrieb gewährleistet werden. „So könnten wir in der Saison 2022/23 mit der neuen Anlage arbeiten”, sagte der Bürgermeister.

Ratsmitglied Viola Hotter wollte von Moll wissen, wo der Container tatsächlich stehen wird, findet doch im Sommer regelmäßig der vom ERC Lechbruck organisierte Dämmerschoppen rund um den Pavillon statt.

Keine Beeinträchtigung

Daraufhin bestätigte ihr das Gemeindeoberhaupt, dass der Container das wöchentliche Traditionsfest nicht stören werde, soll er doch zwischen dem Pavillon und dem Gebäude, in dem die „Villa Kunterbunt“ untergebracht ist, stehen.

Wie Moll weiter berichtet, soll laut den Vorstandsmitgliedern des ERC der Dämmerschoppen wegen der geltenden Corona-Abstandsregelungen in diesem Jahr im Eisstadion stattfinden.

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