Erfolgreiche Kontrolle auf der A7

Grenzpolizei Pfronten zieht zehn Kilo Kokain aus dem Verkehr

Kokain auf Glastisch
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Betzigau/Pfronten – Schleierfahnder der Grenzpolizeistation Pfronten haben am vergangenen Donnerstag bei einer Fahndungskontrolle auf der A7 bei Betzigau bei Kempten rund zehn Kilo Kokain im Auto eines 29 Jahre alter Italiener aufgespürt. Der mutmaßliche Schmuggler sitzt nach Angaben des Bayerischen Landeskriminalamtes in Untersuchungshaft.

Die Beamten der Grenzpolizeistation Pfronten überprüften im Rahmen ihrer Streifentätigkeit auf der A7 am vergangenen Donnerstag gegen 15 Uhr einen VW Touran mit deutscher Zulassung, der in Richtung Süden unterwegs war. Dabei entdeckten sie zehn Kilo Kokain, die im Fahrzeuginneren professionell versteckt waren.

Näheres zu den Hintergründen des dringend Tatverdächtigen und seiner genauen Fahrtroute sowie Ziel sind derzeit Teil der laufenden Ermittlungen. Zuständig dafür sind die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Südbayern (GER Südbayern) des LKA und des Zollfahndungsamtes München unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Kempten.

Diese beantragte Untersuchungshaft für den Italiener, die auch angeordnet wurde. Ihm wird die Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zur Last gelegt.

kb

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